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SUMMARY:TELL ME ON A SUNDAY „One-Woman-Show“ Musical von Andrew Lloyd Webber
DESCRIPTION:TELL ME ON A SUNDAY – Andrew Lloyd Webber- Musical\n\nDiese „One-Woman-Show“ von Andrew Lloyd Webber und Don Black hat sich längst zum Klassiker entwickelt. Eine junge Frau kommt nach New York\, wo ihre Neugier und Sehnsucht nach Erfolg und Liebe sich bald in Angst\, Frustration und Kummer verwandeln. Schließlich stellt sie sich die Frage\, ob sie ständig an den falschen Orten nach der großen Liebe sucht…\nDirekt nachdem er EVITA fertiggestellt hatte\, wandte sich Andrew Lloyd Webber einer weiteren Frauenfigur zu und widmete ihr ein eigenes Stück. Ursprünglich ein Fernseh-Special für die Interpretin Marti Webb\, wurde TELL ME ON A SUNDAY mit neuen Songs zum abendfüllenden Stück erweitert\, nachdem die Hits «Take That Look Off Your Face» oder «Tell Me On a Sunday» die Charts stürmten. Mittlerweile hat sich diese «One-Woman-Show» zu einem Klassiker entwickelt.\n\nEmma: Merel Zeeman\nmusikalische Leitung: Theo Palm\nBand: Theo Palm\, Christoph Fischer\, Christoph Freier/Roland Weber\, Bernd Kistemann\, George Tjong Ayong\nRegie: Frank Oppermann\nGrafik: Sabine Rübsamen\nTickets: EUR 44\,00 EUR 42\,00 EUR 39\,00 EUR 36\,00 EUR 29\,00\nErmäßigt: EUR 22\,00 EUR 21\,00 EUR 19\,00 EUR 18\,00 EUR 15\,00\n0228-362839 oder info@kleinestheater.eu\noder direkt online https://tickets.kleinestheater.eu/webshop/webticket/shop (ohne VVK-Gebühren)
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DESCRIPTION:TELL ME ON A SUNDAY – Andrew Lloyd Webber- Musical\n\nDiese „One-Woman-Show“ von Andrew Lloyd Webber und Don Black hat sich längst zum Klassiker entwickelt. Eine junge Frau kommt nach New York\, wo ihre Neugier und Sehnsucht nach Erfolg und Liebe sich bald in Angst\, Frustration und Kummer verwandeln. Schließlich stellt sie sich die Frage\, ob sie ständig an den falschen Orten nach der großen Liebe sucht…\nDirekt nachdem er EVITA fertiggestellt hatte\, wandte sich Andrew Lloyd Webber einer weiteren Frauenfigur zu und widmete ihr ein eigenes Stück. Ursprünglich ein Fernseh-Special für die Interpretin Marti Webb\, wurde TELL ME ON A SUNDAY mit neuen Songs zum abendfüllenden Stück erweitert\, nachdem die Hits «Take That Look Off Your Face» oder «Tell Me On a Sunday» die Charts stürmten. Mittlerweile hat sich diese «One-Woman-Show» zu einem Klassiker entwickelt.\n\nEmma: Merel Zeeman\nmusikalische Leitung: Theo Palm\nBand: Theo Palm\, Christoph Fischer\, Christoph Freier/Roland Weber\, Bernd Kistemann\, George Tjong Ayong\nRegie: Frank Oppermann\nGrafik: Sabine Rübsamen\nTickets: EUR 44\,00 EUR 42\,00 EUR 39\,00 EUR 36\,00 EUR 29\,00\nErmäßigt: EUR 22\,00 EUR 21\,00 EUR 19\,00 EUR 18\,00 EUR 15\,00\n0228-362839 oder info@kleinestheater.eu\noder direkt online https://tickets.kleinestheater.eu/webshop/webticket/shop (ohne VVK-Gebühren)
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SUMMARY:ZWEIFEL – Schauspiel von John Patrick Shanley
DESCRIPTION:„Über das Thema Kindesmissbrauch verhandelt das Stück „Zweifel“ am Kleinen Theater Grundsätzliches. Das ist eindrucksvoll inszeniert und unbedingt sehenswert.“\n\n\n„Anna Bergman gelingt es fabelhaft\, die unbarmherzige Schwester Aloysius nicht als monströse Fanatikerin darzustellen.“\n\n\n‚“Smailes (der Regisseur) setzt nicht auf die vordergründige Skandalträchtigkeit des Stoffes. Er psychologisiert die Figuren nicht\, sondern überlässt die Suche nach den Hintergründen ihres Verhaltens dem Publikum und präsentiert das Stück um Vermutungen\, Verleumdung und Verfolgung als eher leises Kammerspiel. Es geht um die Mechanismen von Diskriminierung\, konkret um den Verdacht des Kindesmissbrauchs.“\n\n\n„Theaterleiter Frank Oppermann verkörpert überzeugend den überaus sympathischen Flynn\, der mit den Kindern gern Basketball spielt und stets ein offenes Ohr für ihre Sorgen hat.“\n\n\n„Es bleiben nur Zweifel in dieser nachdenklichen\, bis zum letzten Moment spannenden Story. Zweifellos sehenswert\, signalisierte nach zweieinviertel Stunden inklusive Pause der begeisterte Premierenbeifall.“\n\n\nGeneral-Anzeiger Bonn\, Elisabeth Einecke-Klövekorn 03.05.2024\n\n\n\nZWEIFEL\nSchauspiel von John Patrick Shanley\n\n1964. Schwester ALOYSIUS leitet despotisch eine kirchliche Schule\, an der Vater FLYNN und Schwester JAMES als Lehrer arbeiten. Schwester James ist jung und naiv; Vater Flynn sympathisch und beliebt. Er leitet das Basketballteam der Schule und kümmert sich rührend um seine Schützlinge. Die mehr als korrekte Schwester Aloysus hat allerdings ihre Zweifel an der moralischen Integrität des Priesters und lässt Schwester James ein Auge auf dessen Wirken haben. Als die vertrauensselige Schwester ihr kurz darauf meldet\, sie habe beobachtet\, wie DONALD MULLER\, einer der Messdiener Flynns\, sich merkwürdig verhalte und zudem nach Wein gerochen habe\, verdächtigt Aloysus Vater Flynn\, den – ja\, überhaupt die – Knaben zu missbrauchen. Was folgt\, ist eine Hexenjagd mit umgekehrten Vorzeichen: Aloysius will sich nicht an die – durchweg männliche – Kirchenhierarchie wenden\, sondern stellt Flynn direkt zur Rede. Der streitet alles ab\, erklärt die Umstände\, gibt glaubwürdige Gründe für sein Verhalten. Doch Aloysus misstraut ihm weiterhin. Sie lädt die Mutter des Jungen zu einem Gespräch. Diese hat jedoch kein Interesse an einem Skandal und will nichts von den Dingen sehen und hören\, die ihrem Sohn zugestoßen sein könnten. Schwester Aloysus gräbt dennoch unerbittlich weiter in Vater Flynns Vergangenheit\, nährt ihren Verdacht und führt ihren mitleidlosen Rachefeldzug gegen einen Mann\, an dessen Sündhaftigkeit sie unumstößlich glaubt.\n\nZweifel (Doubt) ist ein Stück von heute. Es ist ein Stück über Rassenproblematik und Bildungsmisere\, über Gleichberechtigung und den Kampf der Geschlechter. Es ist ein Stück über Homosexualität und Homophobie. Ein Stück über Kindesmissbrauch. Über den Missbrauch Schutzbefohlener\, über Misstrauen und blindes Vertrauen. Ganz sicher ein Stück über die Kirche und auch über die Welt nach dem 11. September. Die geradezu inquisitorische Art und Weise\, in der Schwester Aloysus ihren einmal geschöpften\, äußerst vagen Verdacht verfolgt\, ihn schließlich „bestätigt“ sieht und in Konsequenzen münden lässt\, erinnert auch an den Verlust bürgerlicher Freiheiten und rechtsstaatlicher Garantien im vorgeblichen Kampf gegen den Terror. In jedem Fall hat John Patrick Shanley mit seinen Fragen über den Umgang mit Verdacht\, Schuld und Verurteilung ein intelligentes und provokantes Stück vorgelegt.\n\nFAZ\, Frankfurter Fritz Rémond theater\, 01.04.2019:\n„Einfache Antworten gibt es nicht\, das macht dieses Stück so sehenswert: Was am Ende bleibt\, sind Zweifel“\n\nRegie: Dustin Smailes\n\nMit Anna Bergman\, Frank Oppermann\, Lorena Krüger\, Vanessa Holley
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SUMMARY:Kulissengespräch mit Klaus Ludwig/ Rennfahrerlegende
DESCRIPTION:Kulissengespräch mit Klaus Ludwig\nFreitag 03.Mai 2024/ 19:30 Uhr\nkleines theater\, Bad Godesberg\, Koblenzer Straße 78 \nDie DTM/ Deutsche Tourenwagenmeisterschaft hat zahlreiche Rennfahrer hervorgebracht\, die durch ihre einzigartigen Leistungen und Persönlichkeiten im Gedächtnis der Fans bleiben.\nEiner davon ist Rennsportlegende Klaus Ludwig\, auch bekannt als „König Ludwig“ des Motorsports. \nKlaus Ludwig hat eine beeindruckende Erfolgsgeschichte vorzuweisen: Dreifacher DTM-Meister (1988\, 1992 und 1994)\, Gewinner der FIA-GT-Weltmeisterschaft (1998)\, dreifacher Gesamtsieger der 24 Stunden am Nürburgring (1982\, 1987 und 1999) und dreifacher Sieger der legendären 24 Stunden von Le Mans (1979\, 1984 und 1985). Fast alles hat er gewonnen\, was es im Motorsport zu gewinnen gibt – bis auf den Sieg bei einem bestimmten Rennen: den 24 Stunden von Daytona. „Ich hätte gerne einmal Daytona gewonnen. Dann hätte ich alle großen Langstreckenklassiker auf der Welt gewonnen“\, bedauerte Ludwig in einem Interview. \nNach dem Ende seiner aktiven Rennfahrerkarriere widmet sich Klaus Ludwig nun der Welt der klassischen Rennautos.\nAls Markenbotschafter für Mercedes fährt er wunderschöne alte Autos für Museen und nimmt gelegentlich an verschiedenen Klassikrennen teil. Sein Beitrag zur Erhaltung des Motorsport-Erbes und zur Lebendighaltung der Rennsportgeschichte macht ihn zu einer Legende\, die auch nach dem Ende seiner aktiven Karriere noch strahlt. \nDas Gespräch führt Sabine Köhne-Kayser. \nFoto: Mercedes Motorsport \nTickets 0228 362839 oder direkt online unter https://tickets.kleinestheater.eu/webshop/webticket/shop
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DESCRIPTION:„Über das Thema Kindesmissbrauch verhandelt das Stück „Zweifel“ am Kleinen Theater Grundsätzliches. Das ist eindrucksvoll inszeniert und unbedingt sehenswert.“\n\n\n„Anna Bergman gelingt es fabelhaft\, die unbarmherzige Schwester Aloysius nicht als monströse Fanatikerin darzustellen.“\n\n\n‚“Smailes (der Regisseur) setzt nicht auf die vordergründige Skandalträchtigkeit des Stoffes. Er psychologisiert die Figuren nicht\, sondern überlässt die Suche nach den Hintergründen ihres Verhaltens dem Publikum und präsentiert das Stück um Vermutungen\, Verleumdung und Verfolgung als eher leises Kammerspiel. Es geht um die Mechanismen von Diskriminierung\, konkret um den Verdacht des Kindesmissbrauchs.“\n\n\n„Theaterleiter Frank Oppermann verkörpert überzeugend den überaus sympathischen Flynn\, der mit den Kindern gern Basketball spielt und stets ein offenes Ohr für ihre Sorgen hat.“\n\n\n„Es bleiben nur Zweifel in dieser nachdenklichen\, bis zum letzten Moment spannenden Story. Zweifellos sehenswert\, signalisierte nach zweieinviertel Stunden inklusive Pause der begeisterte Premierenbeifall.“\n\n\nGeneral-Anzeiger Bonn\, Elisabeth Einecke-Klövekorn 03.05.2024\n\n\n\nZWEIFEL\nSchauspiel von John Patrick Shanley\n\n1964. Schwester ALOYSIUS leitet despotisch eine kirchliche Schule\, an der Vater FLYNN und Schwester JAMES als Lehrer arbeiten. Schwester James ist jung und naiv; Vater Flynn sympathisch und beliebt. Er leitet das Basketballteam der Schule und kümmert sich rührend um seine Schützlinge. Die mehr als korrekte Schwester Aloysus hat allerdings ihre Zweifel an der moralischen Integrität des Priesters und lässt Schwester James ein Auge auf dessen Wirken haben. Als die vertrauensselige Schwester ihr kurz darauf meldet\, sie habe beobachtet\, wie DONALD MULLER\, einer der Messdiener Flynns\, sich merkwürdig verhalte und zudem nach Wein gerochen habe\, verdächtigt Aloysus Vater Flynn\, den – ja\, überhaupt die – Knaben zu missbrauchen. Was folgt\, ist eine Hexenjagd mit umgekehrten Vorzeichen: Aloysius will sich nicht an die – durchweg männliche – Kirchenhierarchie wenden\, sondern stellt Flynn direkt zur Rede. Der streitet alles ab\, erklärt die Umstände\, gibt glaubwürdige Gründe für sein Verhalten. Doch Aloysus misstraut ihm weiterhin. Sie lädt die Mutter des Jungen zu einem Gespräch. Diese hat jedoch kein Interesse an einem Skandal und will nichts von den Dingen sehen und hören\, die ihrem Sohn zugestoßen sein könnten. Schwester Aloysus gräbt dennoch unerbittlich weiter in Vater Flynns Vergangenheit\, nährt ihren Verdacht und führt ihren mitleidlosen Rachefeldzug gegen einen Mann\, an dessen Sündhaftigkeit sie unumstößlich glaubt.\n\nZweifel (Doubt) ist ein Stück von heute. Es ist ein Stück über Rassenproblematik und Bildungsmisere\, über Gleichberechtigung und den Kampf der Geschlechter. Es ist ein Stück über Homosexualität und Homophobie. Ein Stück über Kindesmissbrauch. Über den Missbrauch Schutzbefohlener\, über Misstrauen und blindes Vertrauen. Ganz sicher ein Stück über die Kirche und auch über die Welt nach dem 11. September. Die geradezu inquisitorische Art und Weise\, in der Schwester Aloysus ihren einmal geschöpften\, äußerst vagen Verdacht verfolgt\, ihn schließlich „bestätigt“ sieht und in Konsequenzen münden lässt\, erinnert auch an den Verlust bürgerlicher Freiheiten und rechtsstaatlicher Garantien im vorgeblichen Kampf gegen den Terror. In jedem Fall hat John Patrick Shanley mit seinen Fragen über den Umgang mit Verdacht\, Schuld und Verurteilung ein intelligentes und provokantes Stück vorgelegt.\n\nFAZ\, Frankfurter Fritz Rémond theater\, 01.04.2019:\n„Einfache Antworten gibt es nicht\, das macht dieses Stück so sehenswert: Was am Ende bleibt\, sind Zweifel“\n\nRegie: Dustin Smailes\n\nMit Anna Bergman\, Frank Oppermann\, Lorena Krüger\, Vanessa Holley
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DESCRIPTION:„Über das Thema Kindesmissbrauch verhandelt das Stück „Zweifel“ am Kleinen Theater Grundsätzliches. Das ist eindrucksvoll inszeniert und unbedingt sehenswert.“\n\n\n„Anna Bergman gelingt es fabelhaft\, die unbarmherzige Schwester Aloysius nicht als monströse Fanatikerin darzustellen.“\n\n\n‚“Smailes (der Regisseur) setzt nicht auf die vordergründige Skandalträchtigkeit des Stoffes. Er psychologisiert die Figuren nicht\, sondern überlässt die Suche nach den Hintergründen ihres Verhaltens dem Publikum und präsentiert das Stück um Vermutungen\, Verleumdung und Verfolgung als eher leises Kammerspiel. Es geht um die Mechanismen von Diskriminierung\, konkret um den Verdacht des Kindesmissbrauchs.“\n\n\n„Theaterleiter Frank Oppermann verkörpert überzeugend den überaus sympathischen Flynn\, der mit den Kindern gern Basketball spielt und stets ein offenes Ohr für ihre Sorgen hat.“\n\n\n„Es bleiben nur Zweifel in dieser nachdenklichen\, bis zum letzten Moment spannenden Story. Zweifellos sehenswert\, signalisierte nach zweieinviertel Stunden inklusive Pause der begeisterte Premierenbeifall.“\n\n\nGeneral-Anzeiger Bonn\, Elisabeth Einecke-Klövekorn 03.05.2024\n\n\n\nZWEIFEL\nSchauspiel von John Patrick Shanley\n\n1964. Schwester ALOYSIUS leitet despotisch eine kirchliche Schule\, an der Vater FLYNN und Schwester JAMES als Lehrer arbeiten. Schwester James ist jung und naiv; Vater Flynn sympathisch und beliebt. Er leitet das Basketballteam der Schule und kümmert sich rührend um seine Schützlinge. Die mehr als korrekte Schwester Aloysus hat allerdings ihre Zweifel an der moralischen Integrität des Priesters und lässt Schwester James ein Auge auf dessen Wirken haben. Als die vertrauensselige Schwester ihr kurz darauf meldet\, sie habe beobachtet\, wie DONALD MULLER\, einer der Messdiener Flynns\, sich merkwürdig verhalte und zudem nach Wein gerochen habe\, verdächtigt Aloysus Vater Flynn\, den – ja\, überhaupt die – Knaben zu missbrauchen. Was folgt\, ist eine Hexenjagd mit umgekehrten Vorzeichen: Aloysius will sich nicht an die – durchweg männliche – Kirchenhierarchie wenden\, sondern stellt Flynn direkt zur Rede. Der streitet alles ab\, erklärt die Umstände\, gibt glaubwürdige Gründe für sein Verhalten. Doch Aloysus misstraut ihm weiterhin. Sie lädt die Mutter des Jungen zu einem Gespräch. Diese hat jedoch kein Interesse an einem Skandal und will nichts von den Dingen sehen und hören\, die ihrem Sohn zugestoßen sein könnten. Schwester Aloysus gräbt dennoch unerbittlich weiter in Vater Flynns Vergangenheit\, nährt ihren Verdacht und führt ihren mitleidlosen Rachefeldzug gegen einen Mann\, an dessen Sündhaftigkeit sie unumstößlich glaubt.\n\nZweifel (Doubt) ist ein Stück von heute. Es ist ein Stück über Rassenproblematik und Bildungsmisere\, über Gleichberechtigung und den Kampf der Geschlechter. Es ist ein Stück über Homosexualität und Homophobie. Ein Stück über Kindesmissbrauch. Über den Missbrauch Schutzbefohlener\, über Misstrauen und blindes Vertrauen. Ganz sicher ein Stück über die Kirche und auch über die Welt nach dem 11. September. Die geradezu inquisitorische Art und Weise\, in der Schwester Aloysus ihren einmal geschöpften\, äußerst vagen Verdacht verfolgt\, ihn schließlich „bestätigt“ sieht und in Konsequenzen münden lässt\, erinnert auch an den Verlust bürgerlicher Freiheiten und rechtsstaatlicher Garantien im vorgeblichen Kampf gegen den Terror. In jedem Fall hat John Patrick Shanley mit seinen Fragen über den Umgang mit Verdacht\, Schuld und Verurteilung ein intelligentes und provokantes Stück vorgelegt.\n\nFAZ\, Frankfurter Fritz Rémond theater\, 01.04.2019:\n„Einfache Antworten gibt es nicht\, das macht dieses Stück so sehenswert: Was am Ende bleibt\, sind Zweifel“\n\nRegie: Dustin Smailes\n\nMit Anna Bergman\, Frank Oppermann\, Lorena Krüger\, Vanessa Holley
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DESCRIPTION:„Über das Thema Kindesmissbrauch verhandelt das Stück „Zweifel“ am Kleinen Theater Grundsätzliches. Das ist eindrucksvoll inszeniert und unbedingt sehenswert.“\n\n\n„Anna Bergman gelingt es fabelhaft\, die unbarmherzige Schwester Aloysius nicht als monströse Fanatikerin darzustellen.“\n\n\n‚“Smailes (der Regisseur) setzt nicht auf die vordergründige Skandalträchtigkeit des Stoffes. Er psychologisiert die Figuren nicht\, sondern überlässt die Suche nach den Hintergründen ihres Verhaltens dem Publikum und präsentiert das Stück um Vermutungen\, Verleumdung und Verfolgung als eher leises Kammerspiel. Es geht um die Mechanismen von Diskriminierung\, konkret um den Verdacht des Kindesmissbrauchs.“\n\n\n„Theaterleiter Frank Oppermann verkörpert überzeugend den überaus sympathischen Flynn\, der mit den Kindern gern Basketball spielt und stets ein offenes Ohr für ihre Sorgen hat.“\n\n\n„Es bleiben nur Zweifel in dieser nachdenklichen\, bis zum letzten Moment spannenden Story. Zweifellos sehenswert\, signalisierte nach zweieinviertel Stunden inklusive Pause der begeisterte Premierenbeifall.“\n\n\nGeneral-Anzeiger Bonn\, Elisabeth Einecke-Klövekorn 03.05.2024\n\n\n\nZWEIFEL\nSchauspiel von John Patrick Shanley\n\n1964. Schwester ALOYSIUS leitet despotisch eine kirchliche Schule\, an der Vater FLYNN und Schwester JAMES als Lehrer arbeiten. Schwester James ist jung und naiv; Vater Flynn sympathisch und beliebt. Er leitet das Basketballteam der Schule und kümmert sich rührend um seine Schützlinge. Die mehr als korrekte Schwester Aloysus hat allerdings ihre Zweifel an der moralischen Integrität des Priesters und lässt Schwester James ein Auge auf dessen Wirken haben. Als die vertrauensselige Schwester ihr kurz darauf meldet\, sie habe beobachtet\, wie DONALD MULLER\, einer der Messdiener Flynns\, sich merkwürdig verhalte und zudem nach Wein gerochen habe\, verdächtigt Aloysus Vater Flynn\, den – ja\, überhaupt die – Knaben zu missbrauchen. Was folgt\, ist eine Hexenjagd mit umgekehrten Vorzeichen: Aloysius will sich nicht an die – durchweg männliche – Kirchenhierarchie wenden\, sondern stellt Flynn direkt zur Rede. Der streitet alles ab\, erklärt die Umstände\, gibt glaubwürdige Gründe für sein Verhalten. Doch Aloysus misstraut ihm weiterhin. Sie lädt die Mutter des Jungen zu einem Gespräch. Diese hat jedoch kein Interesse an einem Skandal und will nichts von den Dingen sehen und hören\, die ihrem Sohn zugestoßen sein könnten. Schwester Aloysus gräbt dennoch unerbittlich weiter in Vater Flynns Vergangenheit\, nährt ihren Verdacht und führt ihren mitleidlosen Rachefeldzug gegen einen Mann\, an dessen Sündhaftigkeit sie unumstößlich glaubt.\n\nZweifel (Doubt) ist ein Stück von heute. Es ist ein Stück über Rassenproblematik und Bildungsmisere\, über Gleichberechtigung und den Kampf der Geschlechter. Es ist ein Stück über Homosexualität und Homophobie. Ein Stück über Kindesmissbrauch. Über den Missbrauch Schutzbefohlener\, über Misstrauen und blindes Vertrauen. Ganz sicher ein Stück über die Kirche und auch über die Welt nach dem 11. September. Die geradezu inquisitorische Art und Weise\, in der Schwester Aloysus ihren einmal geschöpften\, äußerst vagen Verdacht verfolgt\, ihn schließlich „bestätigt“ sieht und in Konsequenzen münden lässt\, erinnert auch an den Verlust bürgerlicher Freiheiten und rechtsstaatlicher Garantien im vorgeblichen Kampf gegen den Terror. In jedem Fall hat John Patrick Shanley mit seinen Fragen über den Umgang mit Verdacht\, Schuld und Verurteilung ein intelligentes und provokantes Stück vorgelegt.\n\nFAZ\, Frankfurter Fritz Rémond theater\, 01.04.2019:\n„Einfache Antworten gibt es nicht\, das macht dieses Stück so sehenswert: Was am Ende bleibt\, sind Zweifel“\n\nRegie: Dustin Smailes\n\nMit Anna Bergman\, Frank Oppermann\, Lorena Krüger\, Vanessa Holley
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SUMMARY:Murray Kinsley & Wicked Grin - Rockkonzert
DESCRIPTION:Gritty Roots-Rock!\nKritiker haben diese mit dem Maple Blues Award ausgezeichnete Band als „stripped-down\, hellaciously rockin‘ new blues“ beschrieben\, mit der unverwechselbaren Stimme und Gitarrenarbeit von Murray Kinsley und einer Rhythmusgruppe\, die mit rücksichtsloser\, lässiger Präzision swingt (Laura Greenberg am Bass und Dave Tettmar am Schlagzeug).\nDie in Ottawa\, Kanada\, ansässige Band hat ihren innovativen\, originellen Blues mit großem Erfolg und Auszeichnungen auf Konzerten und Festivals in ganz Kanada\, den USA\, England und Deutschland präsentiert.\nMurray Kinsley & Wicked Grin gewannen 2014 den Maple Blues Award für die „Best New Group“ und Laura Greenberg ist zweimalige Maple Blues Awards Bassistin des Jahres. Die Band war Halbfinalist bei der International Blues Challenge in Memphis im Januar 2019.\nWicked Grins album „Murder Creek“ wurde von der Branche hoch gelobt und war Halbfinalist für den International Blues Challenge Best Self-Produced CD Award 2019.\nTo the journey! \n\n\nTickets: EUR 26\,00 EUR 24\,00 EUR 22\,00 EUR 20\,00 EUR 18\,00\nermäßigt: EUR 15\,00 EUR 14\,00 EUR 12\,00 EUR 11\,00 10\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 oder info@kleinestheater.eu\nonline direkt ohne Aufschlag über www.kleinestheater.eu
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SUMMARY:ZWEIFEL – Schauspiel von John Patrick Shanley
DESCRIPTION:„Über das Thema Kindesmissbrauch verhandelt das Stück „Zweifel“ am Kleinen Theater Grundsätzliches. Das ist eindrucksvoll inszeniert und unbedingt sehenswert.“\n\n\n„Anna Bergman gelingt es fabelhaft\, die unbarmherzige Schwester Aloysius nicht als monströse Fanatikerin darzustellen.“\n\n\n‚“Smailes (der Regisseur) setzt nicht auf die vordergründige Skandalträchtigkeit des Stoffes. Er psychologisiert die Figuren nicht\, sondern überlässt die Suche nach den Hintergründen ihres Verhaltens dem Publikum und präsentiert das Stück um Vermutungen\, Verleumdung und Verfolgung als eher leises Kammerspiel. Es geht um die Mechanismen von Diskriminierung\, konkret um den Verdacht des Kindesmissbrauchs.“\n\n\n„Theaterleiter Frank Oppermann verkörpert überzeugend den überaus sympathischen Flynn\, der mit den Kindern gern Basketball spielt und stets ein offenes Ohr für ihre Sorgen hat.“\n\n\n„Es bleiben nur Zweifel in dieser nachdenklichen\, bis zum letzten Moment spannenden Story. Zweifellos sehenswert\, signalisierte nach zweieinviertel Stunden inklusive Pause der begeisterte Premierenbeifall.“\n\n\nGeneral-Anzeiger Bonn\, Elisabeth Einecke-Klövekorn 03.05.2024\n\n\n\nZWEIFEL\nSchauspiel von John Patrick Shanley\n\n1964. Schwester ALOYSIUS leitet despotisch eine kirchliche Schule\, an der Vater FLYNN und Schwester JAMES als Lehrer arbeiten. Schwester James ist jung und naiv; Vater Flynn sympathisch und beliebt. Er leitet das Basketballteam der Schule und kümmert sich rührend um seine Schützlinge. Die mehr als korrekte Schwester Aloysus hat allerdings ihre Zweifel an der moralischen Integrität des Priesters und lässt Schwester James ein Auge auf dessen Wirken haben. Als die vertrauensselige Schwester ihr kurz darauf meldet\, sie habe beobachtet\, wie DONALD MULLER\, einer der Messdiener Flynns\, sich merkwürdig verhalte und zudem nach Wein gerochen habe\, verdächtigt Aloysus Vater Flynn\, den – ja\, überhaupt die – Knaben zu missbrauchen. Was folgt\, ist eine Hexenjagd mit umgekehrten Vorzeichen: Aloysius will sich nicht an die – durchweg männliche – Kirchenhierarchie wenden\, sondern stellt Flynn direkt zur Rede. Der streitet alles ab\, erklärt die Umstände\, gibt glaubwürdige Gründe für sein Verhalten. Doch Aloysus misstraut ihm weiterhin. Sie lädt die Mutter des Jungen zu einem Gespräch. Diese hat jedoch kein Interesse an einem Skandal und will nichts von den Dingen sehen und hören\, die ihrem Sohn zugestoßen sein könnten. Schwester Aloysus gräbt dennoch unerbittlich weiter in Vater Flynns Vergangenheit\, nährt ihren Verdacht und führt ihren mitleidlosen Rachefeldzug gegen einen Mann\, an dessen Sündhaftigkeit sie unumstößlich glaubt.\n\nZweifel (Doubt) ist ein Stück von heute. Es ist ein Stück über Rassenproblematik und Bildungsmisere\, über Gleichberechtigung und den Kampf der Geschlechter. Es ist ein Stück über Homosexualität und Homophobie. Ein Stück über Kindesmissbrauch. Über den Missbrauch Schutzbefohlener\, über Misstrauen und blindes Vertrauen. Ganz sicher ein Stück über die Kirche und auch über die Welt nach dem 11. September. Die geradezu inquisitorische Art und Weise\, in der Schwester Aloysus ihren einmal geschöpften\, äußerst vagen Verdacht verfolgt\, ihn schließlich „bestätigt“ sieht und in Konsequenzen münden lässt\, erinnert auch an den Verlust bürgerlicher Freiheiten und rechtsstaatlicher Garantien im vorgeblichen Kampf gegen den Terror. In jedem Fall hat John Patrick Shanley mit seinen Fragen über den Umgang mit Verdacht\, Schuld und Verurteilung ein intelligentes und provokantes Stück vorgelegt.\n\nFAZ\, Frankfurter Fritz Rémond theater\, 01.04.2019:\n„Einfache Antworten gibt es nicht\, das macht dieses Stück so sehenswert: Was am Ende bleibt\, sind Zweifel“\n\nRegie: Dustin Smailes\n\nMit Anna Bergman\, Frank Oppermann\, Lorena Krüger\, Vanessa Holley
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SUMMARY:ZWEIFEL – Schauspiel von John Patrick Shanley - Königswinter
DESCRIPTION:„Über das Thema Kindesmissbrauch verhandelt das Stück „Zweifel“ am Kleinen Theater Grundsätzliches. Das ist eindrucksvoll inszeniert und unbedingt sehenswert.„\n\n\n„Anna Bergman gelingt es fabelhaft\, die unbarmherzige Schwester Aloysius nicht als monströse Fanatikerin darzustellen.“\n\n\n‚“Smailes (der Regisseur) setzt nicht auf die vordergründige Skandalträchtigkeit des Stoffes. Er psychologisiert die Figuren nicht\, sondern überlässt die Suche nach den Hintergründen ihres Verhaltens dem Publikum und präsentiert das Stück um Vermutungen\, Verleumdung und Verfolgung als eher leises Kammerspiel. Es geht um die Mechanismen von Diskriminierung\, konkret um den Verdacht des Kindesmissbrauchs.“\n\n\n„Theaterleiter Frank Oppermann verkörpert überzeugend den überaus sympathischen Flynn\, der mit den Kindern gern Basketball spielt und stets ein offenes Ohr für ihre Sorgen hat.“\n\n\n„Es bleiben nur Zweifel in dieser nachdenklichen\, bis zum letzten Moment spannenden Story. Zweifellos sehenswert\, signalisierte nach zweieinviertel Stunden inklusive Pause der begeisterte Premierenbeifall.“\n\n\nGeneral-Anzeiger Bonn\, Elisabeth Einecke-Klövekorn 03.05.2024\n\n\nZWEIFEL\nSchauspiel von John Patrick Shanley\n\n1964. Schwester ALOYSIUS leitet despotisch eine kirchliche Schule\, an der Vater FLYNN und Schwester JAMES als Lehrer arbeiten. Schwester James ist jung und naiv; Vater Flynn sympathisch und beliebt. Er leitet das Basketballteam der Schule und kümmert sich rührend um seine Schützlinge. Die mehr als korrekte Schwester Aloysus hat allerdings ihre Zweifel an der moralischen Integrität des Priesters und lässt Schwester James ein Auge auf dessen Wirken haben. Als die vertrauensselige Schwester ihr kurz darauf meldet\, sie habe beobachtet\, wie DONALD MULLER\, einer der Messdiener Flynns\, sich merkwürdig verhalte und zudem nach Wein gerochen habe\, verdächtigt Aloysus Vater Flynn\, den – ja\, überhaupt die – Knaben zu missbrauchen. Was folgt\, ist eine Hexenjagd mit umgekehrten Vorzeichen: Aloysius will sich nicht an die – durchweg männliche – Kirchenhierarchie wenden\, sondern stellt Flynn direkt zur Rede. Der streitet alles ab\, erklärt die Umstände\, gibt glaubwürdige Gründe für sein Verhalten. Doch Aloysus misstraut ihm weiterhin. Sie lädt die Mutter des Jungen zu einem Gespräch. Diese hat jedoch kein Interesse an einem Skandal und will nichts von den Dingen sehen und hören\, die ihrem Sohn zugestoßen sein könnten. Schwester Aloysus gräbt dennoch unerbittlich weiter in Vater Flynns Vergangenheit\, nährt ihren Verdacht und führt ihren mitleidlosen Rachefeldzug gegen einen Mann\, an dessen Sündhaftigkeit sie unumstößlich glaubt.\n\nZweifel (Doubt) ist ein Stück von heute. Es ist ein Stück über Rassenproblematik und Bildungsmisere\, über Gleichberechtigung und den Kampf der Geschlechter. Es ist ein Stück über Homosexualität und Homophobie. Ein Stück über Kindesmissbrauch. Über den Missbrauch Schutzbefohlener\, über Misstrauen und blindes Vertrauen. Ganz sicher ein Stück über die Kirche und auch über die Welt nach dem 11. September. Die geradezu inquisitorische Art und Weise\, in der Schwester Aloysus ihren einmal geschöpften\, äußerst vagen Verdacht verfolgt\, ihn schließlich „bestätigt“ sieht und in Konsequenzen münden lässt\, erinnert auch an den Verlust bürgerlicher Freiheiten und rechtsstaatlicher Garantien im vorgeblichen Kampf gegen den Terror. In jedem Fall hat John Patrick Shanley mit seinen Fragen über den Umgang mit Verdacht\, Schuld und Verurteilung ein intelligentes und provokantes Stück vorgelegt.\n\nFAZ\, Frankfurter Fritz Rémond theater\, 01.04.2019:\n„Einfache Antworten gibt es nicht\, das macht dieses Stück so sehenswert: Was am Ende bleibt\, sind Zweifel“\n\nRegie: Dustin Smailes\n\nMit Anna Bergman\, Frank Oppermann\, Lorena Krüger\, Vanessa Holley
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SUMMARY:VORPREMIERE - DAS LÄCHELN DER FRAUEN - in Anwesenheit des Autors NICOLAS BARREAU
DESCRIPTION:Besondere Ereignisse brauchen einen besonderen Rahmen! Wir haben den Erfolgsautor Nicolas Barreau und seine Übersetzerin Sophie Scherrer zu unserer Produktion seines Welterfolges eingeladen. Nun hat er ab dem 02. Juni leider keine Zeit mehr\, so dass wir am 01. Juni 2024\, um 12 Uhr eine Vorpremiere zeigen werden – in Anwesenheit des Autors. Dies ist eine Weltpremiere. Dabei wird ein besonderes Geheimnis gelüftet und öffentlich gemacht. Neugierig? Das dürfen Sie sein \nDer Roman\, 2012 erschienen\, 2013 verfilmt\, hielt sich 84 Wochen in der SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde in mittlerweile 36 Sprachen übersetzt.\n\n\nDAS LÄCHELN DER FRAUEN \n\nKomödie nach dem gleichnamigen Roman von Nicolas Barreau\nBühnenfassung: Gunnar Dreßler\n\n\n„Es gibt keine Zufälle!” Davon ist Aurélie\, die nach dem Tod ihres Vaters dessen Restaurant Le Temps des Cerises übernommen hat\, überzeugt. An jenem verhängnisvollen Freitag im November\, als Aurélie so unglücklich ist wie nie zuvor\, fällt ihr in einer Buchhandlung ein Roman mit dem Titel Das Lächeln der Frauen ins Auge. Verwundert stößt sie auf einen Satz\, der auf ihr eigenes kleines Restaurant verweist.\nNach der Lektüre der ganzen Geschichte will Aurélie plötzlich nicht mehr sterben. Eines aber will sie unbedingt – den Autor dieses Romans kennenlernen\, der ihr\, davon ist sie überzeugt\, das Leben gerettet hat\, ohne dies auch nur zu ahnen. Sie möchte sich bedanken und ihn in ihr kleines charmantes Restaurant einladen\, das er ja offensichtlich bereits zu kennen scheint. Doch ihr Wunsch erweist sich als schwieriges\, ja fast unmögliches Unterfangen. Alle Versuche\, mit dem scheuen Autor über seinen französischen Verlag in Kontakt zu treten\, werden von dem bärbeißigen Lektor André abgeblockt\, der ihre enthusiastischen Briefe nur widerwillig weiterleitet.\nDoch Aurélie gibt nicht auf\, und als eines Tages tatsächlich eine Nachricht von dem zurückhaltenden Schriftsteller in ihren Briefkasten flattert\, kommt es zu einer ganz anderen Begegnung\, als sie es sich vorgestellt hat…\n\n\nNicolas Barreau\, geboren 1980 in Paris\, hat mit »Das Lächeln der Frauen« eine zauberhafte Liebesgeschichte voller überraschender Wendungen und amüsanter Verwicklungen geschrieben. Der Roman stand 83 Wochenlang auf der Spiegel Bestsellerliste und wurde weltweit über eine Million Mal verkauft.\n\n\nRegie: Steffen Laube\nMit Anna Möbus und Manuel Jadue\n\n\nTickets: EUR 36\,00 EUR 34\,00 EUR 32\,00 EUR 29\,00 EUR 25\,00\nermäßigt: EUR 18\,00 EUR 17\,00 EUR 16\,00 EUR 14\,00 12\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
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