BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//kleines theater Bad Godesberg - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://kleinestheater.eu
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für kleines theater Bad Godesberg
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250322T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250322T213000
DTSTAMP:20260407T002531
CREATED:20240621T101427Z
LAST-MODIFIED:20250317T154011Z
UID:10007545-1742671800-1742679000@kleinestheater.eu
SUMMARY:Irmgard K. oder Kein Anschluss unter dieser Nummer
DESCRIPTION:„Ich lebe von Wundern!“\n\n\n\n„Begeistert gefeierte Uraufführung“ „Berührender\, aber auch vergnüglicher Abend“\n\n\n\n„Die Schauspielerin Heike Schmidt\, verkörpert grandios die fast vergessene Schriftstellerin. Autor Kubik hat raffiniert Passagen aus Keuns literarischen Werken\, Briefen und Dokumenten zu einer vielschichtigen Momentaufnahme aus dem Leben der begnadeten Selbstdarstellerin verknüpft. Janis Günther ist mehr als ein Stichwortgeber. Heike Schmidt ist als Irmgard Keun ein echter Glanz.“\nElisabeth Einecke-Klövekorn für den General Anzeiger Bonn\n\n\n\nIRMGARD K. oder KEIN ANSCHLUSS UNTER DIESER NUMMER\n\n\nnoch bis 29. März im kleinen theater\n\n\nFotos: Patric Prager\n\n  \nIn einem schäbigen Wartesaal 2. Klasse sitzt Irmgard K. und wartet auf den D-Zug nach Berlin. Als dieser schließlich angekündigt wird und einfährt\, geht sie zunächst auf den Bahnsteig\, kehrt jedoch nach wenigen Augenblicken in den Wartesaal zurück. Dort bestellt sie sich noch ein Kölsch und einen Schnaps\, sinniert vor sich hin und kommt schließlich mit dem Kellner Kurt ins Gespräch. Mit dem Theaterstück für einen blonden Kellner und eine vergessene Schriftstellerin\, hat sich Kalle Kubik mit der Schriftstellerin Irmgard Keun beschäftigt. Ein Destillat aus ihrem gelebten Leben und ihrer Dichtung – ein Mosaik aus Fiktion und Wirklichkeit \nmit Heike Schmidt und Janis Günther \nRegie: Frank Oppermann \n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/irmgard-k-oder-kein-anschluss-unter-dieser-nummer/2025-03-22
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2025/03/250119_PlakatA2_neu2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250323T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250323T173000
DTSTAMP:20260407T002531
CREATED:20240621T101427Z
LAST-MODIFIED:20250317T154011Z
UID:10007546-1742743800-1742751000@kleinestheater.eu
SUMMARY:Irmgard K. oder Kein Anschluss unter dieser Nummer
DESCRIPTION:„Ich lebe von Wundern!“\n\n\n\n„Begeistert gefeierte Uraufführung“ „Berührender\, aber auch vergnüglicher Abend“\n\n\n\n„Die Schauspielerin Heike Schmidt\, verkörpert grandios die fast vergessene Schriftstellerin. Autor Kubik hat raffiniert Passagen aus Keuns literarischen Werken\, Briefen und Dokumenten zu einer vielschichtigen Momentaufnahme aus dem Leben der begnadeten Selbstdarstellerin verknüpft. Janis Günther ist mehr als ein Stichwortgeber. Heike Schmidt ist als Irmgard Keun ein echter Glanz.“\nElisabeth Einecke-Klövekorn für den General Anzeiger Bonn\n\n\n\nIRMGARD K. oder KEIN ANSCHLUSS UNTER DIESER NUMMER\n\n\nnoch bis 29. März im kleinen theater\n\n\nFotos: Patric Prager\n\n  \nIn einem schäbigen Wartesaal 2. Klasse sitzt Irmgard K. und wartet auf den D-Zug nach Berlin. Als dieser schließlich angekündigt wird und einfährt\, geht sie zunächst auf den Bahnsteig\, kehrt jedoch nach wenigen Augenblicken in den Wartesaal zurück. Dort bestellt sie sich noch ein Kölsch und einen Schnaps\, sinniert vor sich hin und kommt schließlich mit dem Kellner Kurt ins Gespräch. Mit dem Theaterstück für einen blonden Kellner und eine vergessene Schriftstellerin\, hat sich Kalle Kubik mit der Schriftstellerin Irmgard Keun beschäftigt. Ein Destillat aus ihrem gelebten Leben und ihrer Dichtung – ein Mosaik aus Fiktion und Wirklichkeit \nmit Heike Schmidt und Janis Günther \nRegie: Frank Oppermann \n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/irmgard-k-oder-kein-anschluss-unter-dieser-nummer/2025-03-23
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2025/03/250119_PlakatA2_neu2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250324T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250324T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T101427Z
LAST-MODIFIED:20250317T154011Z
UID:10007547-1742844600-1742851800@kleinestheater.eu
SUMMARY:Irmgard K. oder Kein Anschluss unter dieser Nummer
DESCRIPTION:„Ich lebe von Wundern!“\n\n\n\n„Begeistert gefeierte Uraufführung“ „Berührender\, aber auch vergnüglicher Abend“\n\n\n\n„Die Schauspielerin Heike Schmidt\, verkörpert grandios die fast vergessene Schriftstellerin. Autor Kubik hat raffiniert Passagen aus Keuns literarischen Werken\, Briefen und Dokumenten zu einer vielschichtigen Momentaufnahme aus dem Leben der begnadeten Selbstdarstellerin verknüpft. Janis Günther ist mehr als ein Stichwortgeber. Heike Schmidt ist als Irmgard Keun ein echter Glanz.“\nElisabeth Einecke-Klövekorn für den General Anzeiger Bonn\n\n\n\nIRMGARD K. oder KEIN ANSCHLUSS UNTER DIESER NUMMER\n\n\nnoch bis 29. März im kleinen theater\n\n\nFotos: Patric Prager\n\n  \nIn einem schäbigen Wartesaal 2. Klasse sitzt Irmgard K. und wartet auf den D-Zug nach Berlin. Als dieser schließlich angekündigt wird und einfährt\, geht sie zunächst auf den Bahnsteig\, kehrt jedoch nach wenigen Augenblicken in den Wartesaal zurück. Dort bestellt sie sich noch ein Kölsch und einen Schnaps\, sinniert vor sich hin und kommt schließlich mit dem Kellner Kurt ins Gespräch. Mit dem Theaterstück für einen blonden Kellner und eine vergessene Schriftstellerin\, hat sich Kalle Kubik mit der Schriftstellerin Irmgard Keun beschäftigt. Ein Destillat aus ihrem gelebten Leben und ihrer Dichtung – ein Mosaik aus Fiktion und Wirklichkeit \nmit Heike Schmidt und Janis Günther \nRegie: Frank Oppermann \n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/irmgard-k-oder-kein-anschluss-unter-dieser-nummer/2025-03-24
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2025/03/250119_PlakatA2_neu2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250325T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250325T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T101427Z
LAST-MODIFIED:20250317T154011Z
UID:10007548-1742931000-1742938200@kleinestheater.eu
SUMMARY:Irmgard K. oder Kein Anschluss unter dieser Nummer
DESCRIPTION:„Ich lebe von Wundern!“\n\n\n\n„Begeistert gefeierte Uraufführung“ „Berührender\, aber auch vergnüglicher Abend“\n\n\n\n„Die Schauspielerin Heike Schmidt\, verkörpert grandios die fast vergessene Schriftstellerin. Autor Kubik hat raffiniert Passagen aus Keuns literarischen Werken\, Briefen und Dokumenten zu einer vielschichtigen Momentaufnahme aus dem Leben der begnadeten Selbstdarstellerin verknüpft. Janis Günther ist mehr als ein Stichwortgeber. Heike Schmidt ist als Irmgard Keun ein echter Glanz.“\nElisabeth Einecke-Klövekorn für den General Anzeiger Bonn\n\n\n\nIRMGARD K. oder KEIN ANSCHLUSS UNTER DIESER NUMMER\n\n\nnoch bis 29. März im kleinen theater\n\n\nFotos: Patric Prager\n\n  \nIn einem schäbigen Wartesaal 2. Klasse sitzt Irmgard K. und wartet auf den D-Zug nach Berlin. Als dieser schließlich angekündigt wird und einfährt\, geht sie zunächst auf den Bahnsteig\, kehrt jedoch nach wenigen Augenblicken in den Wartesaal zurück. Dort bestellt sie sich noch ein Kölsch und einen Schnaps\, sinniert vor sich hin und kommt schließlich mit dem Kellner Kurt ins Gespräch. Mit dem Theaterstück für einen blonden Kellner und eine vergessene Schriftstellerin\, hat sich Kalle Kubik mit der Schriftstellerin Irmgard Keun beschäftigt. Ein Destillat aus ihrem gelebten Leben und ihrer Dichtung – ein Mosaik aus Fiktion und Wirklichkeit \nmit Heike Schmidt und Janis Günther \nRegie: Frank Oppermann \n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/irmgard-k-oder-kein-anschluss-unter-dieser-nummer/2025-03-25
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2025/03/250119_PlakatA2_neu2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250327T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250327T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T101427Z
LAST-MODIFIED:20250317T154011Z
UID:10007549-1743103800-1743111000@kleinestheater.eu
SUMMARY:Irmgard K. oder Kein Anschluss unter dieser Nummer
DESCRIPTION:„Ich lebe von Wundern!“\n\n\n\n„Begeistert gefeierte Uraufführung“ „Berührender\, aber auch vergnüglicher Abend“\n\n\n\n„Die Schauspielerin Heike Schmidt\, verkörpert grandios die fast vergessene Schriftstellerin. Autor Kubik hat raffiniert Passagen aus Keuns literarischen Werken\, Briefen und Dokumenten zu einer vielschichtigen Momentaufnahme aus dem Leben der begnadeten Selbstdarstellerin verknüpft. Janis Günther ist mehr als ein Stichwortgeber. Heike Schmidt ist als Irmgard Keun ein echter Glanz.“\nElisabeth Einecke-Klövekorn für den General Anzeiger Bonn\n\n\n\nIRMGARD K. oder KEIN ANSCHLUSS UNTER DIESER NUMMER\n\n\nnoch bis 29. März im kleinen theater\n\n\nFotos: Patric Prager\n\n  \nIn einem schäbigen Wartesaal 2. Klasse sitzt Irmgard K. und wartet auf den D-Zug nach Berlin. Als dieser schließlich angekündigt wird und einfährt\, geht sie zunächst auf den Bahnsteig\, kehrt jedoch nach wenigen Augenblicken in den Wartesaal zurück. Dort bestellt sie sich noch ein Kölsch und einen Schnaps\, sinniert vor sich hin und kommt schließlich mit dem Kellner Kurt ins Gespräch. Mit dem Theaterstück für einen blonden Kellner und eine vergessene Schriftstellerin\, hat sich Kalle Kubik mit der Schriftstellerin Irmgard Keun beschäftigt. Ein Destillat aus ihrem gelebten Leben und ihrer Dichtung – ein Mosaik aus Fiktion und Wirklichkeit \nmit Heike Schmidt und Janis Günther \nRegie: Frank Oppermann \n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/irmgard-k-oder-kein-anschluss-unter-dieser-nummer/2025-03-27
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2025/03/250119_PlakatA2_neu2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250328T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250328T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T101427Z
LAST-MODIFIED:20250317T154011Z
UID:10007550-1743190200-1743197400@kleinestheater.eu
SUMMARY:Irmgard K. oder Kein Anschluss unter dieser Nummer
DESCRIPTION:„Ich lebe von Wundern!“\n\n\n\n„Begeistert gefeierte Uraufführung“ „Berührender\, aber auch vergnüglicher Abend“\n\n\n\n„Die Schauspielerin Heike Schmidt\, verkörpert grandios die fast vergessene Schriftstellerin. Autor Kubik hat raffiniert Passagen aus Keuns literarischen Werken\, Briefen und Dokumenten zu einer vielschichtigen Momentaufnahme aus dem Leben der begnadeten Selbstdarstellerin verknüpft. Janis Günther ist mehr als ein Stichwortgeber. Heike Schmidt ist als Irmgard Keun ein echter Glanz.“\nElisabeth Einecke-Klövekorn für den General Anzeiger Bonn\n\n\n\nIRMGARD K. oder KEIN ANSCHLUSS UNTER DIESER NUMMER\n\n\nnoch bis 29. März im kleinen theater\n\n\nFotos: Patric Prager\n\n  \nIn einem schäbigen Wartesaal 2. Klasse sitzt Irmgard K. und wartet auf den D-Zug nach Berlin. Als dieser schließlich angekündigt wird und einfährt\, geht sie zunächst auf den Bahnsteig\, kehrt jedoch nach wenigen Augenblicken in den Wartesaal zurück. Dort bestellt sie sich noch ein Kölsch und einen Schnaps\, sinniert vor sich hin und kommt schließlich mit dem Kellner Kurt ins Gespräch. Mit dem Theaterstück für einen blonden Kellner und eine vergessene Schriftstellerin\, hat sich Kalle Kubik mit der Schriftstellerin Irmgard Keun beschäftigt. Ein Destillat aus ihrem gelebten Leben und ihrer Dichtung – ein Mosaik aus Fiktion und Wirklichkeit \nmit Heike Schmidt und Janis Günther \nRegie: Frank Oppermann \n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/irmgard-k-oder-kein-anschluss-unter-dieser-nummer/2025-03-28
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2025/03/250119_PlakatA2_neu2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250329T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250329T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T101427Z
LAST-MODIFIED:20250317T154011Z
UID:10007551-1743276600-1743283800@kleinestheater.eu
SUMMARY:Irmgard K. oder Kein Anschluss unter dieser Nummer
DESCRIPTION:„Ich lebe von Wundern!“\n\n\n\n„Begeistert gefeierte Uraufführung“ „Berührender\, aber auch vergnüglicher Abend“\n\n\n\n„Die Schauspielerin Heike Schmidt\, verkörpert grandios die fast vergessene Schriftstellerin. Autor Kubik hat raffiniert Passagen aus Keuns literarischen Werken\, Briefen und Dokumenten zu einer vielschichtigen Momentaufnahme aus dem Leben der begnadeten Selbstdarstellerin verknüpft. Janis Günther ist mehr als ein Stichwortgeber. Heike Schmidt ist als Irmgard Keun ein echter Glanz.“\nElisabeth Einecke-Klövekorn für den General Anzeiger Bonn\n\n\n\nIRMGARD K. oder KEIN ANSCHLUSS UNTER DIESER NUMMER\n\n\nnoch bis 29. März im kleinen theater\n\n\nFotos: Patric Prager\n\n  \nIn einem schäbigen Wartesaal 2. Klasse sitzt Irmgard K. und wartet auf den D-Zug nach Berlin. Als dieser schließlich angekündigt wird und einfährt\, geht sie zunächst auf den Bahnsteig\, kehrt jedoch nach wenigen Augenblicken in den Wartesaal zurück. Dort bestellt sie sich noch ein Kölsch und einen Schnaps\, sinniert vor sich hin und kommt schließlich mit dem Kellner Kurt ins Gespräch. Mit dem Theaterstück für einen blonden Kellner und eine vergessene Schriftstellerin\, hat sich Kalle Kubik mit der Schriftstellerin Irmgard Keun beschäftigt. Ein Destillat aus ihrem gelebten Leben und ihrer Dichtung – ein Mosaik aus Fiktion und Wirklichkeit \nmit Heike Schmidt und Janis Günther \nRegie: Frank Oppermann \n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/irmgard-k-oder-kein-anschluss-unter-dieser-nummer/2025-03-29
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2025/03/250119_PlakatA2_neu2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250402T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250402T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007562-1743622200-1743629400@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-02
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250403T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250403T220000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20250317T153438Z
LAST-MODIFIED:20250317T153439Z
UID:10007787-1743708600-1743717600@kleinestheater.eu
SUMMARY:KULISSENGESPRÄCH EXTRA – CHARITY FÜRS kleine theater
DESCRIPTION:Die Benefiztombola 2024 von KuKuG e.V. war ein voller Erfolg – aber ein paar Hauptpreise sind auf wundersame Weise wieder bei uns gelandet. Ob sie das Theater zu sehr lieben oder einfach niemand wusste\, wie man sie abholt? Keine Ahnung! \n🤷‍♂️ Also machen wir das Beste draus: eine fette Versteigerungsaktion! \n💥 Der gesamte Erlös fließt direkt ins kleine theater – und ihr könnt mit euren Geboten nicht nur Gutes tun\, sondern euch auch echte Schätze sichern. \n🎶 Live-Musik mit Johannes Kuchta\, Christian Padberg\, Ralf Reifenberg\, Frank Oppermann und viele mehr \n🗣️ Spannende Talks \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Zu ersteigern gibt es unter anderem:\n\n\n Ein Wohnzimmerkonzert mit dem begnadeten Musiker Johannes Kuchta\n Ein super Damenrad\n Ein Rennoverall des dreifachen Le-Mans-Siegers Marco Werner\n Für alle Pferdeliebhaber: Ein Besuch im Stall beim berühmten „Ostwind“-Pferd Aron und seinem Stuntman-Trainer\n Ein komplettes Makeover: „Wie verwandle ich mich in einen Vamp?“\n Ein Abendessen mit Frank Oppermann\n Eine Zaubershow für zu Hause mit Felix Bergmann\n Eine Statistenrolle in einem Theaterstück im Kleinen Theater\n…und noch vieles mehr\n\n\nDazu gibt es musikalische Beiträge von Johannes Kuchta\, Christian Padberg\, Ralf Reifenberg und „ZAZA“ – ein Abend voller Kunst\, Kultur und guter Laune!\n\n\n\n Wann? Am 3. April 2025/ 19:30 Uhr\n Wo? Natürlich im Kleinen Theater\n\nTickets gibt es über Bonnticket oder im kleinen theater.\n\n\n\nDer gesamte Erlös fließt direkt in die Förderung unseres Theaters.\nUnd das Beste: Die Auktionspreise sind absolut einmalig!\n\n\n\n\n\n\n\nhttps://tickets.kleinestheater.eu/webshop/webticket/shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/kulissengespraech-extra-charity-fuers-kleine-theater-2
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2025/03/481251777_1409359253774690_1896067803578386213_n.jpg
ORGANIZER;CN="KuKuG e.V.":MAILTO:event@kukug.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250404T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250404T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007789-1743795000-1743802200@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-04
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250405T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250405T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007563-1743881400-1743888600@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-05
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250406T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250406T173000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20250317T153705Z
LAST-MODIFIED:20250317T153705Z
UID:10007788-1743953400-1743960600@kleinestheater.eu
SUMMARY:Kulissengespräch EXTRA: „Einsamkeit im Alter – Wie finden wir zurück in die Gemeinschaft?“
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion: „Einsamkeit im Alter – Wie können wir soziale Isolation durchbrechen?“ \nWo: kleines theater\, Bad GodesbergWann: Sonntag 06.04.2025/ 15:30 UhrEintritt frei: Reservierungen im kleinen theater und unter event@kukug.de\n\n Allein\, aber nicht einsam? Viele ältere Menschen fühlen sich isoliert – in der Stadt durch Anonymität\, auf dem Land durch fehlende Kontakte. Doch wie können wir dem entgegenwirken?\n Unsere Gäste: Prof. Walter Möbius\, Autor von „7 Wege aus der Einsamkeit“\, mit inspirierenden Lösungsansätzen. Vertreter des Generationennetzwerks\, die aus der Praxis berichten\, was wirklich hilft.\n Wir sprechen über Erfolgsmodelle\, präventive Maßnahmen und neue Wege\, um im Alter aktiv und eingebunden zu bleiben.\n Mach mit! Lass uns gemeinsam Strategien entwickeln und Einsamkeit den Kampf ansagen.\n Teilen erwünscht – denn Gemeinschaft beginnt mit Austausch! \n\n#waltermöbius#kleinestheaterbadgodesberg#kukugbadgodesberg
URL:https://kleinestheater.eu/event/kulissengespraech-extra-einsamkeit-im-alter-wie-finden-wir-zurueck-in-die-gemeinschaft
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2025/03/482093447_1055864479912899_6488835879521283973_n.jpg
ORGANIZER;CN="KuKuG e.V.":MAILTO:event@kukug.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250406T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250406T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007564-1743967800-1743975000@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-06
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250407T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250407T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007565-1744054200-1744061400@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-07
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250408T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250408T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007566-1744140600-1744147800@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-08
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250409T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250409T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007567-1744227000-1744234200@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-09
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250411T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250411T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007568-1744399800-1744407000@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-11
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250412T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250412T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007569-1744486200-1744493400@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-12
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250413T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250413T173000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007570-1744558200-1744565400@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-13
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250414T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250414T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007571-1744659000-1744666200@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-14
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250415T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250415T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007572-1744745400-1744752600@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-15
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250417T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250417T173000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007573-1744903800-1744911000@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-17
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250419T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250419T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007574-1745091000-1745098200@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-19
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250421T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250421T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007575-1745263800-1745271000@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-21
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250422T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250422T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007576-1745350200-1745357400@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-22
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250423T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250423T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007577-1745436600-1745443800@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-23
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250424T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250424T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007578-1745523000-1745530200@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-24
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250425T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250425T213000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007579-1745609400-1745616600@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-25
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250427T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250427T173000
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105247Z
LAST-MODIFIED:20250424T132328Z
UID:10007581-1745767800-1745775000@kleinestheater.eu
SUMMARY:Richard II. Solo eines Königs William Shakespeare / In einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater)
DESCRIPTION:Richard II.  \nSolo eines Königs  \nWilliam Shakespeare \nin einer Fassung von Cornelia Rainer und Susanne Meister (Thalia Theater) \nnach einer Übersetzung von August Wilhelm Schlegel \n„So spiel ich viel Personen ganz allein“ – dieses Zitat aus „Richard II.“ ist Ausgangspunkt dieses ungewöhnlichen „Solos eines Königs“\n\nRegie: Irina Miller\n\nmit Jan Arwed Maul als Richard II.\n\nRichard II.\, die letzten Stunden\n\nEs passiert sehr viel mit König Richard II. in Shakespeares gleichnamiger Tragödie. Er tötet\, enteignet\, kämpft und intrigiert. Und er wird gestürzt. In diesem Moment\, als Richard gestürzt wird und ins Gefängnis kommt\, ist – unerwarteterweise! – das Stück von William Shakespeare nicht vorbei. Denn Richard II. muss die ihm gestellte Prüfung bis zum bitteren Ende bestehen. Und sich als Menschen finden.\n\n„God has for some strong purpose steel’d the heart of men“.\nRichard enterbte Bolingbroke und wurde dafür selbst von Bolingbroke enterbt. Richard hat seinen Verwandten getötet und dafür muss er von seinem Verwandten getötet werden. Dies ist das Gesetz der Vergeltung\, das die Geschichte gnadenlos anwendet. Aber dieses rachsüchtige Gesetz scheint Shakespeare zu grausam zu sein. Der Dichter ist durch die historische Strenge gezwungen\, den blutigen Ausgang zu akzeptieren. Er akzeptiert es in dem Bewusstsein\, dass in allen Ereignissen der Finger Gottes sichtbar ist:\n„Heaven hath а hand in these events.“\nDoch seine Gefühle verbirgt der Autor nicht. Bisher hat er die Rebellion gegen Richard lautstark gutgeheißen\, jetzt verurteilt er sie ebenso lautstark. Der regierende Richard II. machte ihm große Angst. Der abgesetzte Richard weckt Mitleid in ihm. Während Richard regierte\, sah Shakespeare in ihm einen Tyrannen\, einen Heuchler\, einen Räuber\, einen Egoisten. Als Richard fällt\, sieht er in ihm nur einen Menschen. Und so wie der Tyrann ihn durch seine Grausamkeiten erzürnte\, so entwaffnete ihn der wehrlose Mensch durch seine Hilflosigkeit. Deshalb gibt es am Ende von Shakespeares Tragödie eine Reihe von Szenen\, die Mitgefühl mit dem gestürzten König wecken.\nShakespeare sagt – und der Dichter hat recht – eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur die edelste\, sondern auch die sinnvollste. Die „Rache für Rache“ Politik ist aber immer eine Sackgasse. Die Geschichte beweist dies nur zu gut. Der Geist des ermordeten Richard wird Bolingbroke für immer heimsuchen\, wird fortwährende Aufstände gegen ihn hervorrufen. Richards Geist wird die neue Dynastie unermüdlich verfolgen und nicht zufrieden sein\, bis der Enkel seines Mörders getötet ist. Die in Blut getaufte Lancaster-Monarchie wird im Blut untergehen. Das alles wird später passieren.\nJetzt aber\, zusammen mit Shakespeare\, sind wir im Gefängnis von Pontefract Castle. Und dürfen Richards letzte Stunden miterleben. Und dürfen mitfühlen – nicht mit dem König\, aber mit dem Menschen Richard\, mit dem nichtgewordenen Künstler Richard\, mit dem Richard\, der liebte und geliebt war.\n\n\nTickets: EUR 25\,00 EUR 29\,00 EUR 32\,00 EUR 34\,00 EUR 36\,00\nermäßigt: EUR 12\,00 EUR 14\,00 EUR 16\,00 EUR 17\,00 18\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/richard-ii-solo-eines-koenigs-william-shakespeare-in-einer-fassung-von-cornelia-rainer-und-susanne-meister-thalia-theater/2025-04-27
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2661.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250502T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250502T221500
DTSTAMP:20260407T002532
CREATED:20240621T105957Z
LAST-MODIFIED:20250514T220104Z
UID:10007582-1746214200-1746224100@kleinestheater.eu
SUMMARY:Tadellöser & Wolff - Die Deutsche Chronik Teil 2 - von Walter Kempowski in der Bühnenfassung von Axel Schneider
DESCRIPTION:Premiere 02.05.25             Die Deutsche Chronik Teil 2 – Tadellöser & Wolff \nIm Roman Tadellöser & Wolff verarbeitet Kempowski Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend während der Jahre 1938 bis 1945. „Tadellöser & Wolff“ sagte Walter Kempowskis Vater dann\, wenn er etwas gut fand\, ebenso wie er bei verdrießlichen Anlässen „Miesnitzdörfer & Jenssen“ sagte. Eine Zeit lang geht es den Kempowskis gut in diesen ereignisreichen Jahren – bis ihre gemütliche Gedankenlosigkeit von der gesellschafts-politischen Katastrophe eingeholt wird. Exemplarisch beschreibt Kempowski den Niedergang des deutschen Bürgertums anhand seiner eigenen Familiengeschichte. \nDeutschland\, zwischen 1938 und 1945: ein Land erduldet Krieg und Schrecken\, während der Junge Walter Kempowski gleichsam daran erwachsen wird.\nWährend vor den Fenstern Granaten und Bomben fallen\, Rostock unter Artilleriebeschuss steht und allmählich die ganze Stadt zerstört wird\, versucht die deutsch-national gesinnte Bürgerfamilie Kempowski ihren geregelten Alltag aufrecht zu erhalten. Der Sohn Walter berichtet vom Familienurlaub\, von Schwierigkeiten in seiner Schullaufbahn und in der des Bruders\, er erzählt von der Hochzeit seiner älteren Schwester Ulla mit einem\, von der Gestapo der Spionage verdächtigten Dänen und von den Diensten in der Hitlerjugend. „Es geht bestimmt mal wieder aufwärts. Uns geht’s ja noch gold!“ ist die Mutter trotzdem überzeugt. An dieser Überzeugung hält die Familie auch dann noch fest\, als nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs der Vater Karl in die Armee eingezogen und nach Frankreich geschickt wird. Nach mehreren Konflikten mit und in der lokalen Hitlerjugend\, wird Walter gegen Ende des Krieges zum HJ-Dienst als Kurier für die Wehrmacht eingezogen. Kurz vor Einmarsch der Russen in Berlin flieht Walter Kempowski nach Rostock zu seiner Mutter zurück. Gemeinsam beschließen sie\, in Rostock auszuharren und auf die Rückkehr Karl Kempowskis von der Front zu warten.\n„Tadellöser & Wolff“ ist eine tragikomische Geschichte vom unerschütterlichen Optimismus und dem Glauben an ein gutes Ende – komme\, was da wolle. \nDas Stück endet am 01. Mai 1945\, da wo der 3. Teil EIN KAPITEL FÜR SICH anfängt. Es steht in seiner Gesamtheit als Dokument für das Ende des Krieges in Deutschland vor genau 80 Jahren. \nMit Ulrike Volkers (als Mutter Kempowski) bis 09.05.20259\, Katharina Waldau (seit 10. Mai 2025)\, Marie Theres Jestädt\, Jacqueline Jacobs\, Anna Bergman (seit 14.05.2025)\, Dirk Wittun\, Sebastian Schlemmer\, Yannick Hehlgans\, Manuel Jadue und Janosch Roloff\nRegie: Volker Schmalöer\nBühne und Ausstattung: Lisa Moro\n  \nKritik von Stefan Keim aus der Sendung FAZIT bei Deutschlandfunk Kultur vom 02.11.2023 \n\nKritik von Stefan Keim aus der Sendung Kultur heute beim Deutschlandfunk vom 03.11.2023 \n\n\n\nTickets: EUR 29\,00 EUR 36\,00 EUR 39\,00 EUR 42\,00 EUR 44\,00\nermäßigt: EUR 15\,00 EUR 18\,00 EUR 19\,00 EUR 21\,00 22\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 \,  info@kleinestheater.eu oder direkt\nonline in unserem Ticket-Shop
URL:https://kleinestheater.eu/event/die-deutsche-chronik-teil-2-tadelloeser-wolff/2025-05-02
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2024/06/Plakat-A2-TADELLOeSER-WOLFF-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
END:VCALENDAR