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SUMMARY:AUS GROSSER ZEIT – der Deutschen Chronik 1. Teil - Walter Kempowski
DESCRIPTION:AUS GROSSER ZEIT\n\nnach den Romanen „Aus großer Zeit“ und „Schöne Aussicht“ für die Bühne bearbeitet von Axel Schneider\nGustav Kiepenheuer Bühnenbetriebs-GmbH\n\nErster Teil der vierteiligen Familienchronik von Walter Kempowski (Tadellöser & Wolff\, Ein Kapitel für sich). Die nächsten drei Teile finden jeweils in den nächsten Spielzeiten ihre Fortsetzung am kleinen theater.\n\nMit AUS GROSSER ZEIT beginnen wir den Zyklus Walter Kempowskis Deutscher Chronik\, die in der Bearbeitung von Axel Schneider den Weg auf die Bühne gefunden hat. Die Reihe\, zwischen 1971 und 1984 veröffentlicht\, umfasst neun Bände. Kempowski (1929–2007) erzählt darin den Niedergang des deutschen Bürgertums während des 20. Jahrhunderts und benutzt dafür in einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion seine eigene Familiengeschichte.\nDer wohlhabende Rostocker Reeder Robert William Kempowski hat ein stattliches Haus\, zwei Dampfer und zwei Kinder. 1913 lernt Sohn Karl an der Ostsee Grethe de Bonsac kennen\, deren Familie von anderer Art ist als die des jungen Mannes: ordentlich und fromm. Zwischen Grethe und Karl entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte\, die vom Ersten Weltkrieg jäh unterbrochen wird. Nach 1918 muss das Paar auf ein vornehmes Leben verzichten und sich im Arbeiterviertel einmieten. Drei Kinder kommen\, unter ihnen auch Walter Kempowski; ihre Schulzeit fällt in die Jahre der Weimarer Republik\, in denen Deutschlands Verhängnis seinen Anfang nimmt.\nVon dieser Familie und allen\, die ihren Weg kreuzen\, erzählt Walter Kempowski in den ersten Teilen seiner Jahrhundert-Chronik mit der Genauigkeit\, dem Humor und der leichten Ironie\, wie sie nur ihm eigen sind.\n\nMit Ulrike Volkers\, Katharina Waldau\, Marie Theres Jestädt\, Jacqueline Jacobs\, Dirk Witthuhn\, Sebastian Schlemmer\, Yannick Hehlgans\, Manuel Jadue und Janosch Roloff\nRegie: Volker Schmalöer\nBühne und Ausstattung: Lisa Moro
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SUMMARY:Die Bonner Stadtmusikanten - Musical für die ganze Familie
DESCRIPTION:Die Bonner Stadtmusikanten \nEin Märchen-Musical in einem Akt sehr frei nach den Gebrüdern Grimm \nvon Barbara Köhler und Stephan Ohm. \nDas bekannte Märchen der vier verstoßenen Tiere auf ihrem Weg in eine gemeinsame Zukunft wird mit viel Musik und Multimedia in die Gegenwart versetzt:\nDer überflüssige Esel entkommt aus einem Streichelzoo\, der durch viele Paketzusteller verwirrte Hund wird im Garten eingesperrt und springt über den Zaun\, die übergewichtige Katze büxt beim Joggen aus und das Huhn – der Hahn ist schon lange abgeschafft – hat wegen der Zeitumstellung zu früh gegackert und flattert vom Hof. Gemeinsam beschließen die Vier\, nach Godesberg zu ziehen\, denn sie haben gehört\, dass man dort „Musik im Park“ machen kann. Auf ihrem Weg werden sie zu Freunden und treffen nicht auf Räuber\, sondern auf skrupellose Wissenschaftler\, die Tierversuche an kleinen Häschen vornehmen. Die Schurken werden aus ihrem Labor vertrieben\, die Häschen befreit\, und wie in der Originalfassung gefällt es den vier Freunden in ihrem neuem Heim so gut\, dass sie beschließen\, dort zu bleiben.\nMit schwungvollen Songs und Video-Einspielern wird die Story flott und witzig erzählt\, und das Publikum von 6 bis 96 Jahren erfährt Erstaunliches über unsere Welt aus der Sicht der Tiere\, über Zusammenhalt\, Mut und Freundschaft.\n4 Darsteller*innen spielen die Tierfiguren. \nZwei Handpuppen von Puppetempire Köln sind auf Videoeinspielern als die Schurken zu sehen.\nSpieldauer: ca. 1 Stunde ohne Pause. \nmit Barbara Köhler\, Amanda Whitford\, Steffen Laube und Dirk Witthuhn \nStimmen: Stephan Ohm und Frank Oppermann \nRegie: Stephan Ohm
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DESCRIPTION:AUS GROSSER ZEIT\n\nnach den Romanen „Aus großer Zeit“ und „Schöne Aussicht“ für die Bühne bearbeitet von Axel Schneider\nGustav Kiepenheuer Bühnenbetriebs-GmbH\n\nErster Teil der vierteiligen Familienchronik von Walter Kempowski (Tadellöser & Wolff\, Ein Kapitel für sich). Die nächsten drei Teile finden jeweils in den nächsten Spielzeiten ihre Fortsetzung am kleinen theater.\n\nMit AUS GROSSER ZEIT beginnen wir den Zyklus Walter Kempowskis Deutscher Chronik\, die in der Bearbeitung von Axel Schneider den Weg auf die Bühne gefunden hat. Die Reihe\, zwischen 1971 und 1984 veröffentlicht\, umfasst neun Bände. Kempowski (1929–2007) erzählt darin den Niedergang des deutschen Bürgertums während des 20. Jahrhunderts und benutzt dafür in einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion seine eigene Familiengeschichte.\nDer wohlhabende Rostocker Reeder Robert William Kempowski hat ein stattliches Haus\, zwei Dampfer und zwei Kinder. 1913 lernt Sohn Karl an der Ostsee Grethe de Bonsac kennen\, deren Familie von anderer Art ist als die des jungen Mannes: ordentlich und fromm. Zwischen Grethe und Karl entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte\, die vom Ersten Weltkrieg jäh unterbrochen wird. Nach 1918 muss das Paar auf ein vornehmes Leben verzichten und sich im Arbeiterviertel einmieten. Drei Kinder kommen\, unter ihnen auch Walter Kempowski; ihre Schulzeit fällt in die Jahre der Weimarer Republik\, in denen Deutschlands Verhängnis seinen Anfang nimmt.\nVon dieser Familie und allen\, die ihren Weg kreuzen\, erzählt Walter Kempowski in den ersten Teilen seiner Jahrhundert-Chronik mit der Genauigkeit\, dem Humor und der leichten Ironie\, wie sie nur ihm eigen sind.\n\nMit Ulrike Volkers\, Katharina Waldau\, Marie Theres Jestädt\, Jacqueline Jacobs\, Dirk Witthuhn\, Sebastian Schlemmer\, Yannick Hehlgans\, Manuel Jadue und Janosch Roloff\nRegie: Volker Schmalöer\nBühne und Ausstattung: Lisa Moro
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SUMMARY:Die Bonner Stadtmusikanten - Musical für die ganze Familie
DESCRIPTION:Die Bonner Stadtmusikanten \nEin Märchen-Musical in einem Akt sehr frei nach den Gebrüdern Grimm \nvon Barbara Köhler und Stephan Ohm. \nDas bekannte Märchen der vier verstoßenen Tiere auf ihrem Weg in eine gemeinsame Zukunft wird mit viel Musik und Multimedia in die Gegenwart versetzt:\nDer überflüssige Esel entkommt aus einem Streichelzoo\, der durch viele Paketzusteller verwirrte Hund wird im Garten eingesperrt und springt über den Zaun\, die übergewichtige Katze büxt beim Joggen aus und das Huhn – der Hahn ist schon lange abgeschafft – hat wegen der Zeitumstellung zu früh gegackert und flattert vom Hof. Gemeinsam beschließen die Vier\, nach Godesberg zu ziehen\, denn sie haben gehört\, dass man dort „Musik im Park“ machen kann. Auf ihrem Weg werden sie zu Freunden und treffen nicht auf Räuber\, sondern auf skrupellose Wissenschaftler\, die Tierversuche an kleinen Häschen vornehmen. Die Schurken werden aus ihrem Labor vertrieben\, die Häschen befreit\, und wie in der Originalfassung gefällt es den vier Freunden in ihrem neuem Heim so gut\, dass sie beschließen\, dort zu bleiben.\nMit schwungvollen Songs und Video-Einspielern wird die Story flott und witzig erzählt\, und das Publikum von 6 bis 96 Jahren erfährt Erstaunliches über unsere Welt aus der Sicht der Tiere\, über Zusammenhalt\, Mut und Freundschaft.\n4 Darsteller*innen spielen die Tierfiguren. \nZwei Handpuppen von Puppetempire Köln sind auf Videoeinspielern als die Schurken zu sehen.\nSpieldauer: ca. 1 Stunde ohne Pause. \nmit Barbara Köhler\, Amanda Whitford\, Steffen Laube und Dirk Witthuhn \nStimmen: Stephan Ohm und Frank Oppermann \nRegie: Stephan Ohm
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DESCRIPTION:AUS GROSSER ZEIT\n\nnach den Romanen „Aus großer Zeit“ und „Schöne Aussicht“ für die Bühne bearbeitet von Axel Schneider\nGustav Kiepenheuer Bühnenbetriebs-GmbH\n\nErster Teil der vierteiligen Familienchronik von Walter Kempowski (Tadellöser & Wolff\, Ein Kapitel für sich). Die nächsten drei Teile finden jeweils in den nächsten Spielzeiten ihre Fortsetzung am kleinen theater.\n\nMit AUS GROSSER ZEIT beginnen wir den Zyklus Walter Kempowskis Deutscher Chronik\, die in der Bearbeitung von Axel Schneider den Weg auf die Bühne gefunden hat. Die Reihe\, zwischen 1971 und 1984 veröffentlicht\, umfasst neun Bände. Kempowski (1929–2007) erzählt darin den Niedergang des deutschen Bürgertums während des 20. Jahrhunderts und benutzt dafür in einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion seine eigene Familiengeschichte.\nDer wohlhabende Rostocker Reeder Robert William Kempowski hat ein stattliches Haus\, zwei Dampfer und zwei Kinder. 1913 lernt Sohn Karl an der Ostsee Grethe de Bonsac kennen\, deren Familie von anderer Art ist als die des jungen Mannes: ordentlich und fromm. Zwischen Grethe und Karl entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte\, die vom Ersten Weltkrieg jäh unterbrochen wird. Nach 1918 muss das Paar auf ein vornehmes Leben verzichten und sich im Arbeiterviertel einmieten. Drei Kinder kommen\, unter ihnen auch Walter Kempowski; ihre Schulzeit fällt in die Jahre der Weimarer Republik\, in denen Deutschlands Verhängnis seinen Anfang nimmt.\nVon dieser Familie und allen\, die ihren Weg kreuzen\, erzählt Walter Kempowski in den ersten Teilen seiner Jahrhundert-Chronik mit der Genauigkeit\, dem Humor und der leichten Ironie\, wie sie nur ihm eigen sind.\n\nMit Ulrike Volkers\, Katharina Waldau\, Marie Theres Jestädt\, Jacqueline Jacobs\, Dirk Witthuhn\, Sebastian Schlemmer\, Yannick Hehlgans\, Manuel Jadue und Janosch Roloff\nRegie: Volker Schmalöer\nBühne und Ausstattung: Lisa Moro
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DESCRIPTION:Die Bonner Stadtmusikanten \nEin Märchen-Musical in einem Akt sehr frei nach den Gebrüdern Grimm \nvon Barbara Köhler und Stephan Ohm. \nDas bekannte Märchen der vier verstoßenen Tiere auf ihrem Weg in eine gemeinsame Zukunft wird mit viel Musik und Multimedia in die Gegenwart versetzt:\nDer überflüssige Esel entkommt aus einem Streichelzoo\, der durch viele Paketzusteller verwirrte Hund wird im Garten eingesperrt und springt über den Zaun\, die übergewichtige Katze büxt beim Joggen aus und das Huhn – der Hahn ist schon lange abgeschafft – hat wegen der Zeitumstellung zu früh gegackert und flattert vom Hof. Gemeinsam beschließen die Vier\, nach Godesberg zu ziehen\, denn sie haben gehört\, dass man dort „Musik im Park“ machen kann. Auf ihrem Weg werden sie zu Freunden und treffen nicht auf Räuber\, sondern auf skrupellose Wissenschaftler\, die Tierversuche an kleinen Häschen vornehmen. Die Schurken werden aus ihrem Labor vertrieben\, die Häschen befreit\, und wie in der Originalfassung gefällt es den vier Freunden in ihrem neuem Heim so gut\, dass sie beschließen\, dort zu bleiben.\nMit schwungvollen Songs und Video-Einspielern wird die Story flott und witzig erzählt\, und das Publikum von 6 bis 96 Jahren erfährt Erstaunliches über unsere Welt aus der Sicht der Tiere\, über Zusammenhalt\, Mut und Freundschaft.\n4 Darsteller*innen spielen die Tierfiguren. \nZwei Handpuppen von Puppetempire Köln sind auf Videoeinspielern als die Schurken zu sehen.\nSpieldauer: ca. 1 Stunde ohne Pause. \nmit Barbara Köhler\, Amanda Whitford\, Steffen Laube und Dirk Witthuhn \nStimmen: Stephan Ohm und Frank Oppermann \nRegie: Stephan Ohm
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SUMMARY:AUF EWIG DEIN - Briefe die die Welt bewegen - Christiane Lemm und Kalle Kubik
DESCRIPTION:„Auf ewig Dein“\n(Briefe die die Welt bewegen) Eine Mischung aus historischen und zeitgenössischen Briefen prominenter Persönlichkeiten\, Briefe\, die uns heute noch etwas zu sagen haben. Briefe\, die Leid\, Schmerz\, Freude\, Begeisterung verbreiten; Briefe\, die die Welt bewegen\, Briefe\, die zu Herzen gehen. Das Ganze garniert mit O-Tönen und Musik.
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SUMMARY:Die Leiden des jungen Werther – Johann Wolfgang von Goethe – Bearbeitung: Jan Bosse/Andrea Koschwitz
DESCRIPTION:Die Leiden des jungen Werther – Johann Wolfgang von Goethe\n\nJan Bosse hat gemeinsam mit Andrea Koschwitz aus dem berühmtem Briefroman von 1774 eine eigene Theaterfassung gemacht\, die\, sich ganz auf Goethes Sprache verlassend\, die Modernität des klassischen Textes neu erleben lässt. Annäherung und Distanz\, Unterhaltungswut und Besinnungslosigkeit in einer Gesellschaft ohne Werte und Halt kulminieren im Egoismus und der Selbstzerstörung eines verzweifelten Individuums. (Maxim Gorki Theater\, Berlin)\n„Goethes Bestseller hat Jan Bosse in einer überzeugenden Texteinrichtung auf die enge Vorderbühne des Berliner Maxim Gorki Theaters gestellt. Man sah Figuren\, bei denen man über weite Strecken in schöner Irritiertheit nicht wusste\, ob sie nun diesem über 200 Jahre alten Text entsprungen sind oder einer Dreierkonstellation von heute. Werthers Verliebtheit in die Liebe traf auf einen abgeklärten Albert\, der plötzlich aber nicht als tumber Betrogener\, sondern als gleichberechtigter Widerpart dastand. Und Lotte war viel zu sehr mit sich selbst und ihren verwirrten Gefühlen beschäftigt\, um etwas zur Lösung des emotionalen Knäuels beitragen zu können. Die Frage\, ob Postdramatik oder Literaturtheater\, stellte sich in dieser Inszenierung gar nicht. Und Jan Bosse hatte es hingekriegt\, dass man zur Beschreibung des Abends die Wörter „leicht“ und „tief“ kombinieren musste. Ein leichter Theaterabend über tiefe Gefühle. Oder: ein Abend\, bei dem das Leichte ins Tiefe kippt und zurück.“ (die tageszeitung) (Maxim Gorki Theater\, Berlin)\nRegie: Janosch Roloff\nMit Lennart Gottmann\, Marie-Theres Jestädt und Falk Pognan
URL:https://kleinestheater.eu/event/die-leiden-des-jungen-werther-johann-wolfgang-von-goethe-bearbeitung-jan-bosse-andrea-koschwitz/2024-01-05
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DESCRIPTION:Die Leiden des jungen Werther – Johann Wolfgang von Goethe\n\nJan Bosse hat gemeinsam mit Andrea Koschwitz aus dem berühmtem Briefroman von 1774 eine eigene Theaterfassung gemacht\, die\, sich ganz auf Goethes Sprache verlassend\, die Modernität des klassischen Textes neu erleben lässt. Annäherung und Distanz\, Unterhaltungswut und Besinnungslosigkeit in einer Gesellschaft ohne Werte und Halt kulminieren im Egoismus und der Selbstzerstörung eines verzweifelten Individuums. (Maxim Gorki Theater\, Berlin)\n„Goethes Bestseller hat Jan Bosse in einer überzeugenden Texteinrichtung auf die enge Vorderbühne des Berliner Maxim Gorki Theaters gestellt. Man sah Figuren\, bei denen man über weite Strecken in schöner Irritiertheit nicht wusste\, ob sie nun diesem über 200 Jahre alten Text entsprungen sind oder einer Dreierkonstellation von heute. Werthers Verliebtheit in die Liebe traf auf einen abgeklärten Albert\, der plötzlich aber nicht als tumber Betrogener\, sondern als gleichberechtigter Widerpart dastand. Und Lotte war viel zu sehr mit sich selbst und ihren verwirrten Gefühlen beschäftigt\, um etwas zur Lösung des emotionalen Knäuels beitragen zu können. Die Frage\, ob Postdramatik oder Literaturtheater\, stellte sich in dieser Inszenierung gar nicht. Und Jan Bosse hatte es hingekriegt\, dass man zur Beschreibung des Abends die Wörter „leicht“ und „tief“ kombinieren musste. Ein leichter Theaterabend über tiefe Gefühle. Oder: ein Abend\, bei dem das Leichte ins Tiefe kippt und zurück.“ (die tageszeitung) (Maxim Gorki Theater\, Berlin)\nRegie: Janosch Roloff\nMit Lennart Gottmann\, Marie-Theres Jestädt und Falk Pognan
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SUMMARY:Die Leiden des jungen Werther – Johann Wolfgang von Goethe – Bearbeitung: Jan Bosse/Andrea Koschwitz
DESCRIPTION:Die Leiden des jungen Werther – Johann Wolfgang von Goethe\n\nJan Bosse hat gemeinsam mit Andrea Koschwitz aus dem berühmtem Briefroman von 1774 eine eigene Theaterfassung gemacht\, die\, sich ganz auf Goethes Sprache verlassend\, die Modernität des klassischen Textes neu erleben lässt. Annäherung und Distanz\, Unterhaltungswut und Besinnungslosigkeit in einer Gesellschaft ohne Werte und Halt kulminieren im Egoismus und der Selbstzerstörung eines verzweifelten Individuums. (Maxim Gorki Theater\, Berlin)\n„Goethes Bestseller hat Jan Bosse in einer überzeugenden Texteinrichtung auf die enge Vorderbühne des Berliner Maxim Gorki Theaters gestellt. Man sah Figuren\, bei denen man über weite Strecken in schöner Irritiertheit nicht wusste\, ob sie nun diesem über 200 Jahre alten Text entsprungen sind oder einer Dreierkonstellation von heute. Werthers Verliebtheit in die Liebe traf auf einen abgeklärten Albert\, der plötzlich aber nicht als tumber Betrogener\, sondern als gleichberechtigter Widerpart dastand. Und Lotte war viel zu sehr mit sich selbst und ihren verwirrten Gefühlen beschäftigt\, um etwas zur Lösung des emotionalen Knäuels beitragen zu können. Die Frage\, ob Postdramatik oder Literaturtheater\, stellte sich in dieser Inszenierung gar nicht. Und Jan Bosse hatte es hingekriegt\, dass man zur Beschreibung des Abends die Wörter „leicht“ und „tief“ kombinieren musste. Ein leichter Theaterabend über tiefe Gefühle. Oder: ein Abend\, bei dem das Leichte ins Tiefe kippt und zurück.“ (die tageszeitung) (Maxim Gorki Theater\, Berlin)\nRegie: Janosch Roloff\nMit Lennart Gottmann\, Marie-Theres Jestädt und Falk Pognan
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DESCRIPTION:END OF THE RAINBOW \, die Theatervorlage für den oscarprämierten Film \nPeter Quilters furioses Stück END OF THE RAINBOW kreist um die turbulenten letzten Monate im Leben der Judy Garland\, wobei ihr sechswöchiger Aufenthalt in London im Dezember 1968 im Zentrum des Geschehens steht. Judy gastiert für eine Serie von Comeback-Shows im „Talk of the Town“. Flankiert von ihrem Manager und neuen\, mittlerweile fünften Verlobten Mickey sowie ihrem Pianisten und Vertrauten Anthony\, möchte sie es noch einmal wissen. Noch ganz die alte Diva\, ist sie getrieben von dem Wunsch\, das Image der allseits verehrten und geliebten\, schillernden Entertainerin mit neuem Leben zu füllen. Die Gruppe wohnt im Londoner Ritz\, von wo aus Judy der Öffentlichkeit schon bald intime Einblicke in ihr Privatleben\, die üblichen kleinen Eskapaden liefert und skandalträchtige Interviews gibt – eine schillernde Figur\, die weiß\, was sie will\, und vor allem: wie man es bekommt. Nur eins ist tabu: Alkohol und Tabletten. Darauf achtet ihr zwölf Jahre jüngerer Verlobter Mickey. Judy kann toben und schreien\, wie sie will\, Mickey bleibt hart\, sperrt sämtliche Rauschmittel in ihrer Nähe weg und überwacht sie so gut er kann. Ist es ein Akt der Liebe und Fürsorge oder doch nur profanes Eigeninteresse? Das Unternehmen Garland\, an dem auch Mickeys Existenz hängt\, ist pleite und seine Sorgen vor einem Rückfall seiner Verlobten in Alkohol und Absturz speist sich aus der Befürchtung\, sie könne ihre Shows und damit sein finanzielles Sanierungskonzept ruinieren. Als es Judy dennoch gelingt\, sich nach einem grandiosen Showabend abzusetzen und zu betrinken\, ist es ausgerechnet der zuvor so besorgte Mickey\, der ihr aufputschende Tabletten aushändigt\, damit sie den bevorstehenden Auftritt meistert – eine Praxis\, die sich schnell zum gefährlichen Teufelskreis ausweitet. Und so nimmt END OF THE RAINBOW seinen tragischen Verlauf: Judy ist schon bald nervlich und körperlich am Ende. Doch ihr Bitten und Flehen um einen Abbruch aller Shows\, ihr Wunsch nach komplettem Rückzug und Regeneration – einem stillen Leben an der Seite ihres Verlobten – ist mit Mickey nicht zu machen. Anthony\, besorgt um Judy\, glaubt darin ein falsches Spiel von Judys Verlobtem zu erkennen\, der sich scheinbar nahtlos in die Reihe der großen Enttäuschungen einreiht\, die Judy während ihrer verzweifelten Suche nach rückhaltloser Liebe und Anerkennung so zahlreich erleben musste. Anthony stellt Mickey schließlich zur Rede\, der dies von sich weist\, woraufhin Anthony alles auf eine Karte setzt. Obwohl er homosexuell ist\, bietet er Judy an\, ihn zu heiraten\, um mit ihm zusammen das erhoffte ruhige Leben führen\, ihre letzte (Überlebens)Chance ergreifen zu können. Doch Judy weist Anthony ab. Sie entscheidet sich für Mickey und die beiden heiraten. Drei Monate später\, im Juni 1969\, stirbt Judy Garland mit nur 47 Jahren an einer über einen längeren Zeitraum eingenommenen Überdosis Schlaftabletten im gemeinsamen Haus in London. \nIn END OF THE RAINBOW kombiniert Peter Quilter die komischen\, tragischen und anrührenden Seiten von Garlands Privatleben mit ihren weltberühmten Songs auf brillante Art und Weise zu einem großartigen musikalisch-dramatischen und packenden Theaterabend\, der 2019 unter dem Titel JUDY mit Renée Zellweger\, die dafür mit einem OSCAR erhielt\, verfilmt wurde. \nHeike Schmidt\, James Bürkner\, Carlos Garcia Piedra \nmusikalische Leitung: Theo Palm \nBand: Theo Palm\, Christoph Fischer\, Cristoph Freier\, Bernd Kistemann\, George Tjong Ayong \n\n\n\n\nRegie: Frank Oppermann
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DESCRIPTION:Die Leiden des jungen Werther – Johann Wolfgang von Goethe\n\nJan Bosse hat gemeinsam mit Andrea Koschwitz aus dem berühmtem Briefroman von 1774 eine eigene Theaterfassung gemacht\, die\, sich ganz auf Goethes Sprache verlassend\, die Modernität des klassischen Textes neu erleben lässt. Annäherung und Distanz\, Unterhaltungswut und Besinnungslosigkeit in einer Gesellschaft ohne Werte und Halt kulminieren im Egoismus und der Selbstzerstörung eines verzweifelten Individuums. (Maxim Gorki Theater\, Berlin)\n„Goethes Bestseller hat Jan Bosse in einer überzeugenden Texteinrichtung auf die enge Vorderbühne des Berliner Maxim Gorki Theaters gestellt. Man sah Figuren\, bei denen man über weite Strecken in schöner Irritiertheit nicht wusste\, ob sie nun diesem über 200 Jahre alten Text entsprungen sind oder einer Dreierkonstellation von heute. Werthers Verliebtheit in die Liebe traf auf einen abgeklärten Albert\, der plötzlich aber nicht als tumber Betrogener\, sondern als gleichberechtigter Widerpart dastand. Und Lotte war viel zu sehr mit sich selbst und ihren verwirrten Gefühlen beschäftigt\, um etwas zur Lösung des emotionalen Knäuels beitragen zu können. Die Frage\, ob Postdramatik oder Literaturtheater\, stellte sich in dieser Inszenierung gar nicht. Und Jan Bosse hatte es hingekriegt\, dass man zur Beschreibung des Abends die Wörter „leicht“ und „tief“ kombinieren musste. Ein leichter Theaterabend über tiefe Gefühle. Oder: ein Abend\, bei dem das Leichte ins Tiefe kippt und zurück.“ (die tageszeitung) (Maxim Gorki Theater\, Berlin)\nRegie: Janosch Roloff\nMit Lennart Gottmann\, Marie-Theres Jestädt und Falk Pognan
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