BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//kleines theater Bad Godesberg - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://kleinestheater.eu
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für kleines theater Bad Godesberg
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220325T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220325T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005986-1648236600-1648242000@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-25
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220323T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220323T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005985-1648063800-1648069200@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-23
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220321T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220321T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005984-1647891000-1647896400@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-21
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220320T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220320T170000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005983-1647790200-1647795600@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-20
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220319T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220319T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005982-1647718200-1647723600@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-19
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220318T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220318T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005981-1647631800-1647637200@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-18
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220317T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220317T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005980-1647545400-1647550800@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-17
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220316T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220316T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005979-1647459000-1647464400@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-16
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220315T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220315T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005978-1647372600-1647378000@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-15
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220314T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220314T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005977-1647286200-1647291600@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-14
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220313T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220313T170000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005976-1647185400-1647190800@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-13
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220312T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220312T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005975-1647113400-1647118800@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-12
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220310T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220310T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005974-1646940600-1646946000@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-10
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220309T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220309T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005973-1646854200-1646859600@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-09
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220308T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220308T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005972-1646767800-1646773200@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-08
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220307T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220307T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005971-1646681400-1646686800@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-07
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220306T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220306T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005970-1646595000-1646600400@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-06
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220305T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220305T220000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20220304T165704Z
LAST-MODIFIED:20220304T165704Z
UID:10006497-1646510400-1646517600@kleinestheater.eu
SUMMARY:SCHON WIEDER SONNTAG - Königswinter
DESCRIPTION:Schon wieder Sonntag \n(A Month of Sundays) \nKomödie von Bob Larbey \nwurde von Februar 2021 auf Februar 2022 verschoben\n \nIn einer\, nennen wir es „Senioren Residenz“\, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich\, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist\, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal\, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die Residenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Gerry bleibt lieber allein Zuhause\, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.Für weitere Abwechslung sorgt Becker\, die ‚Krankenschwester der Herzen‘\, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen\, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin\, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren\, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet\, als sich eines Tages\, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln\, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander\, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben. \nDer Autor \nBob Larbey\, 1934 in London geboren\, und sein Schulfreund und Mitautor\, John Esmonde\, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin \nmit \nJosef Tratnik \nErwin Geisler \nHeike Schmidt \nClaus Thull-Emden \nSigne Zurmühlen \nLena Klöber \nRegie: Stefan Krause
URL:https://kleinestheater.eu/event/schon-wieder-sonntag-koenigswinter
LOCATION:Königswinter\, Dollendorfer Straße 66\, Königswinter\, 53639
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2022/01/220101_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Stadt K%C3%B6nigswinter":MAILTO:Andrea.Goernert@koenigswinter.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220304T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220304T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005969-1646422200-1646427600@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-04
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220303T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220303T210000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20190501T093533Z
LAST-MODIFIED:20220317T124724Z
UID:10005968-1646335800-1646341200@kleinestheater.eu
SUMMARY:Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten
DESCRIPTION:Premiere am 03. März 2022 \n\n\n\nSchauspiel von Sascha Schmidt \n\n\n\nmit Christina Rohde \n\n\n\nInszenierung: Ina-Kathrin Korff \n\n\n\nAusstattung: Wesko Rohde \n\n\n\nEine Frau sitzt am Schreibtisch. Der Raum ist dunkel\, schwere Vorhänge verhindern\, dass Licht herein fällt. Sie sitzt mit dem Rücken zum Publikum\, hält eine Taschenlampe in der Hand. Das Licht flackert während sie Briefe schreibt. Abschiedsbriefe. Nach einer Weile dreht sie sich um. Leuchtet mit der Taschenlampe in das Publikum. Bittet um etwas Geduld. Sie sei gleich fertig mit dem Schreiben. Sie will das Publikum nicht warten lassen – denn sie weiß\, was es bedeutet zu warten. \n\n\n\nDas Solostück „Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“ beschreibt die letzten Stunden der Hannelore Kohl. Es ist der erfundene Abschied einer erfundenen Frau. Einer Frau\, die wie so viele ihrer Generation\, ein Leben im Schatten des Ehemannes führte. \n\n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://kleinestheater.eu/event/hannelore-kohl-ein-leben-im-schatten/2022-03-03
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2019/05/220106_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220302T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220302T213000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20220304T170510Z
LAST-MODIFIED:20220304T170510Z
UID:10006498-1646249400-1646256600@kleinestheater.eu
SUMMARY:SCHON WIEDER SONNTAG - Stadthalle Werl
DESCRIPTION:Schon wieder Sonntag \n(A Month of Sundays) \nKomödie von Bob Larbey \nwurde von Februar 2021 auf Februar 2022 verschoben\n \nIn einer\, nennen wir es „Senioren Residenz“\, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich\, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist\, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal\, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die Residenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Gerry bleibt lieber allein Zuhause\, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.Für weitere Abwechslung sorgt Becker\, die ‚Krankenschwester der Herzen‘\, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen\, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin\, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren\, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet\, als sich eines Tages\, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln\, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander\, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben. \nDer Autor \nBob Larbey\, 1934 in London geboren\, und sein Schulfreund und Mitautor\, John Esmonde\, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin \nmit \nJosef Tratnik \nErwin Geisler \nHeike Schmidt \nClaus Thull-Emden \nSigne Zurmühlen \nLena Klöber \nRegie: Stefan Krause
URL:https://kleinestheater.eu/event/schon-wieder-sonntag-stadthalle-werl
LOCATION:Stadthalle Werl\, Grafenstr. 27\, Werl\, 59457\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2022/01/220101_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Stadt Werl":MAILTO:info@stadthalle-werl.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220226T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220226T213000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20210618T120759Z
LAST-MODIFIED:20220125T224822Z
UID:10006110-1645903800-1645911000@kleinestheater.eu
SUMMARY:Schon wieder Sonntag
DESCRIPTION:Schon wieder Sonntag \n\n\n\n(A Month of Sundays) \n\n\n\nKomödie von Bob Larbey \n\n\n\nmit Josef Tratnik\, Erwin Geisler\, Heike Schmidt\, Claus Thull-Emden\, Signe Zurmühlen\, Lena Klöber \n\n\n\nRegie: Stefan Krause \n\n\n\nAufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag \n\n\n\nIn einer\, nennen wir es „Senioren Residenz“\, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich\, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist\, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal\, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause\, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.Für weitere Abwechslung sorgt Becker\, die ‚Krankenschwester der Herzen‘\, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen\, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin\, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren\, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet\, als sich eines Tages\, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln\, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander\, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben \n\n\n\nDer Autor \n\n\n\nBob Larbey\, 1934 in London geboren\, und sein Schulfreund und Mitautor\, John Esmonde\, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin
URL:https://kleinestheater.eu/event/schon-wieder-sonntag/2022-02-26
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2022/01/220101_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220224T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220224T213000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20210618T120759Z
LAST-MODIFIED:20220125T224822Z
UID:10006109-1645731000-1645738200@kleinestheater.eu
SUMMARY:Schon wieder Sonntag
DESCRIPTION:Schon wieder Sonntag \n\n\n\n(A Month of Sundays) \n\n\n\nKomödie von Bob Larbey \n\n\n\nmit Josef Tratnik\, Erwin Geisler\, Heike Schmidt\, Claus Thull-Emden\, Signe Zurmühlen\, Lena Klöber \n\n\n\nRegie: Stefan Krause \n\n\n\nAufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag \n\n\n\nIn einer\, nennen wir es „Senioren Residenz“\, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich\, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist\, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal\, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause\, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.Für weitere Abwechslung sorgt Becker\, die ‚Krankenschwester der Herzen‘\, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen\, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin\, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren\, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet\, als sich eines Tages\, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln\, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander\, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben \n\n\n\nDer Autor \n\n\n\nBob Larbey\, 1934 in London geboren\, und sein Schulfreund und Mitautor\, John Esmonde\, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin
URL:https://kleinestheater.eu/event/schon-wieder-sonntag/2022-02-24
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2022/01/220101_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220223T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220223T173000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20210618T120759Z
LAST-MODIFIED:20220125T224822Z
UID:10006108-1645630200-1645637400@kleinestheater.eu
SUMMARY:Schon wieder Sonntag
DESCRIPTION:Schon wieder Sonntag \n\n\n\n(A Month of Sundays) \n\n\n\nKomödie von Bob Larbey \n\n\n\nmit Josef Tratnik\, Erwin Geisler\, Heike Schmidt\, Claus Thull-Emden\, Signe Zurmühlen\, Lena Klöber \n\n\n\nRegie: Stefan Krause \n\n\n\nAufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag \n\n\n\nIn einer\, nennen wir es „Senioren Residenz“\, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich\, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist\, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal\, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause\, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.Für weitere Abwechslung sorgt Becker\, die ‚Krankenschwester der Herzen‘\, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen\, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin\, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren\, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet\, als sich eines Tages\, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln\, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander\, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben \n\n\n\nDer Autor \n\n\n\nBob Larbey\, 1934 in London geboren\, und sein Schulfreund und Mitautor\, John Esmonde\, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin
URL:https://kleinestheater.eu/event/schon-wieder-sonntag/2022-02-23
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2022/01/220101_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220222T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220222T213000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20210618T120759Z
LAST-MODIFIED:20220125T224822Z
UID:10006107-1645558200-1645565400@kleinestheater.eu
SUMMARY:Schon wieder Sonntag
DESCRIPTION:Schon wieder Sonntag \n\n\n\n(A Month of Sundays) \n\n\n\nKomödie von Bob Larbey \n\n\n\nmit Josef Tratnik\, Erwin Geisler\, Heike Schmidt\, Claus Thull-Emden\, Signe Zurmühlen\, Lena Klöber \n\n\n\nRegie: Stefan Krause \n\n\n\nAufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag \n\n\n\nIn einer\, nennen wir es „Senioren Residenz“\, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich\, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist\, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal\, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause\, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.Für weitere Abwechslung sorgt Becker\, die ‚Krankenschwester der Herzen‘\, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen\, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin\, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren\, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet\, als sich eines Tages\, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln\, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander\, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben \n\n\n\nDer Autor \n\n\n\nBob Larbey\, 1934 in London geboren\, und sein Schulfreund und Mitautor\, John Esmonde\, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin
URL:https://kleinestheater.eu/event/schon-wieder-sonntag/2022-02-22
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2022/01/220101_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220221T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220221T213000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20210618T120759Z
LAST-MODIFIED:20220125T224822Z
UID:10006106-1645471800-1645479000@kleinestheater.eu
SUMMARY:Schon wieder Sonntag
DESCRIPTION:Schon wieder Sonntag \n\n\n\n(A Month of Sundays) \n\n\n\nKomödie von Bob Larbey \n\n\n\nmit Josef Tratnik\, Erwin Geisler\, Heike Schmidt\, Claus Thull-Emden\, Signe Zurmühlen\, Lena Klöber \n\n\n\nRegie: Stefan Krause \n\n\n\nAufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag \n\n\n\nIn einer\, nennen wir es „Senioren Residenz“\, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich\, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist\, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal\, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause\, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.Für weitere Abwechslung sorgt Becker\, die ‚Krankenschwester der Herzen‘\, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen\, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin\, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren\, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet\, als sich eines Tages\, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln\, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander\, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben \n\n\n\nDer Autor \n\n\n\nBob Larbey\, 1934 in London geboren\, und sein Schulfreund und Mitautor\, John Esmonde\, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin
URL:https://kleinestheater.eu/event/schon-wieder-sonntag/2022-02-21
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2022/01/220101_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220220T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220220T173000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20210618T120759Z
LAST-MODIFIED:20220125T224822Z
UID:10006105-1645371000-1645378200@kleinestheater.eu
SUMMARY:Schon wieder Sonntag
DESCRIPTION:Schon wieder Sonntag \n\n\n\n(A Month of Sundays) \n\n\n\nKomödie von Bob Larbey \n\n\n\nmit Josef Tratnik\, Erwin Geisler\, Heike Schmidt\, Claus Thull-Emden\, Signe Zurmühlen\, Lena Klöber \n\n\n\nRegie: Stefan Krause \n\n\n\nAufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag \n\n\n\nIn einer\, nennen wir es „Senioren Residenz“\, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich\, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist\, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal\, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause\, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.Für weitere Abwechslung sorgt Becker\, die ‚Krankenschwester der Herzen‘\, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen\, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin\, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren\, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet\, als sich eines Tages\, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln\, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander\, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben \n\n\n\nDer Autor \n\n\n\nBob Larbey\, 1934 in London geboren\, und sein Schulfreund und Mitautor\, John Esmonde\, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin
URL:https://kleinestheater.eu/event/schon-wieder-sonntag/2022-02-20
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2022/01/220101_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220219T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220219T213000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20210618T120759Z
LAST-MODIFIED:20220125T224822Z
UID:10006104-1645299000-1645306200@kleinestheater.eu
SUMMARY:Schon wieder Sonntag
DESCRIPTION:Schon wieder Sonntag \n\n\n\n(A Month of Sundays) \n\n\n\nKomödie von Bob Larbey \n\n\n\nmit Josef Tratnik\, Erwin Geisler\, Heike Schmidt\, Claus Thull-Emden\, Signe Zurmühlen\, Lena Klöber \n\n\n\nRegie: Stefan Krause \n\n\n\nAufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag \n\n\n\nIn einer\, nennen wir es „Senioren Residenz“\, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich\, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist\, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal\, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause\, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.Für weitere Abwechslung sorgt Becker\, die ‚Krankenschwester der Herzen‘\, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen\, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin\, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren\, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet\, als sich eines Tages\, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln\, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander\, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben \n\n\n\nDer Autor \n\n\n\nBob Larbey\, 1934 in London geboren\, und sein Schulfreund und Mitautor\, John Esmonde\, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin
URL:https://kleinestheater.eu/event/schon-wieder-sonntag/2022-02-19
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2022/01/220101_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220218T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220218T213000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20210618T120759Z
LAST-MODIFIED:20220125T224822Z
UID:10006103-1645212600-1645219800@kleinestheater.eu
SUMMARY:Schon wieder Sonntag
DESCRIPTION:Schon wieder Sonntag \n\n\n\n(A Month of Sundays) \n\n\n\nKomödie von Bob Larbey \n\n\n\nmit Josef Tratnik\, Erwin Geisler\, Heike Schmidt\, Claus Thull-Emden\, Signe Zurmühlen\, Lena Klöber \n\n\n\nRegie: Stefan Krause \n\n\n\nAufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag \n\n\n\nIn einer\, nennen wir es „Senioren Residenz“\, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich\, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist\, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal\, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause\, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.Für weitere Abwechslung sorgt Becker\, die ‚Krankenschwester der Herzen‘\, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen\, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin\, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren\, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet\, als sich eines Tages\, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln\, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander\, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben \n\n\n\nDer Autor \n\n\n\nBob Larbey\, 1934 in London geboren\, und sein Schulfreund und Mitautor\, John Esmonde\, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin
URL:https://kleinestheater.eu/event/schon-wieder-sonntag/2022-02-18
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2022/01/220101_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220217T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220217T213000
DTSTAMP:20260406T231111
CREATED:20210618T120759Z
LAST-MODIFIED:20220125T224822Z
UID:10006102-1645126200-1645133400@kleinestheater.eu
SUMMARY:Schon wieder Sonntag
DESCRIPTION:Schon wieder Sonntag \n\n\n\n(A Month of Sundays) \n\n\n\nKomödie von Bob Larbey \n\n\n\nmit Josef Tratnik\, Erwin Geisler\, Heike Schmidt\, Claus Thull-Emden\, Signe Zurmühlen\, Lena Klöber \n\n\n\nRegie: Stefan Krause \n\n\n\nAufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag \n\n\n\nIn einer\, nennen wir es „Senioren Residenz“\, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich\, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist\, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal\, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause\, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.Für weitere Abwechslung sorgt Becker\, die ‚Krankenschwester der Herzen‘\, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen\, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin\, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren\, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet\, als sich eines Tages\, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln\, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander\, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben \n\n\n\nDer Autor \n\n\n\nBob Larbey\, 1934 in London geboren\, und sein Schulfreund und Mitautor\, John Esmonde\, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin
URL:https://kleinestheater.eu/event/schon-wieder-sonntag/2022-02-17
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kleinestheater.eu/wp-content/uploads/2022/01/220101_PlakatA2_kleiner-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="kleines theater":MAILTO:info@kleinestheater.eu
END:VEVENT
END:VCALENDAR