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DESCRIPTION:Schon wieder Sonntag \n\n\n\n(A Month of Sundays) \n\n\n\nKomödie von Bob Larbey \n\n\n\nmit Josef Tratnik\, Erwin Geisler\, Heike Schmidt\, Claus Thull-Emden\, Signe Zurmühlen\, Lena Klöber \n\n\n\nRegie: Stefan Krause \n\n\n\nAufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag \n\n\n\nIn einer\, nennen wir es „Senioren Residenz“\, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich\, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist\, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal\, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause\, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.Für weitere Abwechslung sorgt Becker\, die ‚Krankenschwester der Herzen‘\, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen\, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin\, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren\, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet\, als sich eines Tages\, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln\, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander\, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben \n\n\n\nDer Autor \n\n\n\nBob Larbey\, 1934 in London geboren\, und sein Schulfreund und Mitautor\, John Esmonde\, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin
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DESCRIPTION:Schon wieder Sonntag \n\n\n\n(A Month of Sundays) \n\n\n\nKomödie von Bob Larbey \n\n\n\nmit Josef Tratnik\, Erwin Geisler\, Heike Schmidt\, Claus Thull-Emden\, Signe Zurmühlen\, Lena Klöber \n\n\n\nRegie: Stefan Krause \n\n\n\nAufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag \n\n\n\nIn einer\, nennen wir es „Senioren Residenz“\, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich\, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist\, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal\, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause\, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.Für weitere Abwechslung sorgt Becker\, die ‚Krankenschwester der Herzen‘\, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen\, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin\, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren\, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet\, als sich eines Tages\, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln\, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander\, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben \n\n\n\nDer Autor \n\n\n\nBob Larbey\, 1934 in London geboren\, und sein Schulfreund und Mitautor\, John Esmonde\, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin
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DESCRIPTION:“In der Nacht vor seiner Hinrichtung in Israel blickt Eichmann zurück: das Leben eines der vielen Deutschen kleinbürgerlicher Herkunft\, die mit den Nazis Karriere machten\, die das Prinzip von Befehl und Gehorsam verinnerlicht hatten\, die den Eid auf den Führer über ihr Gewissen und das eigene Leben stellten. ‘Ich bin kein Unmensch’\, sagt er\, er scheide in Frieden und schuldlos aus der Welt. Rückblenden unterbrechen den inneren Monolog und zeigen\, wie der Obersturmbannführer als Leiter des Judenreferats im Reichssicherheitshauptamt funktionierte. […] Diese Momente\, die Abscheu wecken\, wechseln mit dem Gefühl\, einen nicht unkultivierten Mann und liebevollen Vater vor sich zu haben. Der Spaltung der Persönlichkeit sucht Gruhn auf die Spur zu kommen durch Hinweise auf eine von Zucht und Ordnung geprägte Kindheit. […] Ordnung und Sauberkeit sind zwanghaft. Unablässig putzt Eichmann die Zelle\, räumt auf\, wäscht sich die Hände.” (Westdeutsche Allgemeine Zeitung\, 25.02.03) \n\n\n\nDas Stück entlarvt das “Böse” als Allerweltserscheinung\, das in dem ehemaligen SS Sturmbannführer und Durchschnittsmenschen Adolf Eichmann zutage tritt – obwohl sein “Gewissen rein” ist. \n\n\n\nmit Hanno Dinger \n\n\n\nInszenierung: Stefan Krause \n\n\n\nVerlag: Theaterstückverlag Brigitte Korn-Wimmer & Franz Wimmer
URL:https://kleinestheater.eu/event/bald-ruh-ich-wohl-eichmanns-letzte-nacht/2022-01-29
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DESCRIPTION:“In der Nacht vor seiner Hinrichtung in Israel blickt Eichmann zurück: das Leben eines der vielen Deutschen kleinbürgerlicher Herkunft\, die mit den Nazis Karriere machten\, die das Prinzip von Befehl und Gehorsam verinnerlicht hatten\, die den Eid auf den Führer über ihr Gewissen und das eigene Leben stellten. ‘Ich bin kein Unmensch’\, sagt er\, er scheide in Frieden und schuldlos aus der Welt. Rückblenden unterbrechen den inneren Monolog und zeigen\, wie der Obersturmbannführer als Leiter des Judenreferats im Reichssicherheitshauptamt funktionierte. […] Diese Momente\, die Abscheu wecken\, wechseln mit dem Gefühl\, einen nicht unkultivierten Mann und liebevollen Vater vor sich zu haben. Der Spaltung der Persönlichkeit sucht Gruhn auf die Spur zu kommen durch Hinweise auf eine von Zucht und Ordnung geprägte Kindheit. […] Ordnung und Sauberkeit sind zwanghaft. Unablässig putzt Eichmann die Zelle\, räumt auf\, wäscht sich die Hände.” (Westdeutsche Allgemeine Zeitung\, 25.02.03) \n\n\n\nDas Stück entlarvt das “Böse” als Allerweltserscheinung\, das in dem ehemaligen SS Sturmbannführer und Durchschnittsmenschen Adolf Eichmann zutage tritt – obwohl sein “Gewissen rein” ist. \n\n\n\nmit Hanno Dinger \n\n\n\nInszenierung: Stefan Krause \n\n\n\nVerlag: Theaterstückverlag Brigitte Korn-Wimmer & Franz Wimmer
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SUMMARY:Bald ruh’ ich wohl – Eichmanns letzte Nacht
DESCRIPTION:“In der Nacht vor seiner Hinrichtung in Israel blickt Eichmann zurück: das Leben eines der vielen Deutschen kleinbürgerlicher Herkunft\, die mit den Nazis Karriere machten\, die das Prinzip von Befehl und Gehorsam verinnerlicht hatten\, die den Eid auf den Führer über ihr Gewissen und das eigene Leben stellten. ‘Ich bin kein Unmensch’\, sagt er\, er scheide in Frieden und schuldlos aus der Welt. Rückblenden unterbrechen den inneren Monolog und zeigen\, wie der Obersturmbannführer als Leiter des Judenreferats im Reichssicherheitshauptamt funktionierte. […] Diese Momente\, die Abscheu wecken\, wechseln mit dem Gefühl\, einen nicht unkultivierten Mann und liebevollen Vater vor sich zu haben. Der Spaltung der Persönlichkeit sucht Gruhn auf die Spur zu kommen durch Hinweise auf eine von Zucht und Ordnung geprägte Kindheit. […] Ordnung und Sauberkeit sind zwanghaft. Unablässig putzt Eichmann die Zelle\, räumt auf\, wäscht sich die Hände.” (Westdeutsche Allgemeine Zeitung\, 25.02.03) \n\n\n\nDas Stück entlarvt das “Böse” als Allerweltserscheinung\, das in dem ehemaligen SS Sturmbannführer und Durchschnittsmenschen Adolf Eichmann zutage tritt – obwohl sein “Gewissen rein” ist. \n\n\n\nmit Hanno Dinger \n\n\n\nInszenierung: Stefan Krause \n\n\n\nVerlag: Theaterstückverlag Brigitte Korn-Wimmer & Franz Wimmer
URL:https://kleinestheater.eu/event/bald-ruh-ich-wohl-eichmanns-letzte-nacht/2022-01-11
LOCATION:kleines theater\, Koblenzer Str. 78\, Bonn\, 53177\, Deutschland
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