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SUMMARY:Draußen vor der Tür
DESCRIPTION:© Tim Fehske\n\n\n\n\n\nPremiere 02.11.2019 \n\n\n\nSchauspiel von Wolfgang Borchert \n\n\n\nmit Janosch Roloff\, Mike Reichenbach\, Richard Hucke\, Frank Baumstark\, Leonie Houber\, \, Yannick Hehlgans \n\n\n\nRegie: Stefan KrauseBearbeitung: Hanno DingerAssistenz: Elena Boecken \n\n\n\nBeckmann kehrt zurück\, Krieg\, Gefangenschaft und Tod in den Knochen. \nSeine Frau hat einen Liebhaber\, seine Eltern haben sich das Leben \ngenommen. Beckmann ist hungrig und müde. Die Elbe will ihn noch nicht \nsterben lassen\, und so wandert er durch seine alte Heimatstadt. Die \nMenschen um ihn herum haben die Vergangenheit schon hinter sich \ngelassen\, doch Beckmann lassen die Erinnerungen nicht los. Er trifft auf\n einen Oberst\, der ihm im Krieg zu viel abverlangt hatte\, auf ein \nMädchen\, das ihn lebendig halten will\, auf den Anderen\, den jeder kennt \nund schließlich auf Gott und seinen guten Bekannten\, den Tod. \nTraumwandelnd sucht Beckmann nach einem Sinn im Leben\, nach Antworten \nund nach einem Grund\, weiterzuleben. \n\n\n\n»Ein Stück\, das kein Theater spielt und kein Publikum sehen will«\, schreibt Wolfgang Borchert 1947\n im Untertitel seines Dramas. Der bis dato unbekannte Autor wird binnen \nkürzester Zeit berühmt. Mit seinem Stück konserviert er das Gefühl einer\n gesamten Generation von Heimkehrern. \n\n\n\nFoto © Tim Fehske
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SUMMARY:David Imper - Oliver und ich - Autorenlesung
DESCRIPTION:David Imper: „Oliver und Ich“ \n\n\n\nPhilip fühlt sich in der realen Welt nicht wohl. Er ist an Anfang 20 und ein typischer Einzelgänger. Er führt ein bescheidenes Leben in einer kleinen Wohnung und verdient sein Geld als Rezeptionist in einem Hotel. Nur in der Welt alter Filme\, besonders des Hollywoods der früheren Zeit\, fühlt er sich wohl. Nacht für Nacht flüchtet er aus seinen eigenen vier Wänden in Welten vergangener Zeiten. Eines Tages sieht er sich einen unbekannten Horror-Film aus den 30er Jahren an und entdeckt in einer Nebenrolle einen Schauspieler\, der ihm bis auf das Haar gleicht. Nicht nur das Äußere ist identisch\, Philip fühlt schnell eine tiefe Verbundenheit zu dem mysteriösen Schauspieler. Er will mehr über den unbekannten Darsteller erfahren und findet er heraus\, dass es sich bei seinem Doppelgänger um Oliver Clark handelt\, ein junger aufstrebender Schauspieler aus England\, der von einem Talentsucher in London entdeckt wurde und 1935 nach Hollywood übersiedelte. Oliver drehte nur einen einzigen Film in seinem Leben und verstarb kurze Zeit darauf auf seltsame Weise. Philip wird schnell bewusst\, dass es zwischen ihnen eine Verbindung gibt\, die mit Worten nicht zu erklären ist und dass diese Begegnung sein Leben für immer verändern wird. Kurzentschlossen macht er sich auf den Weg\, das Rätsel um Oliver zu lösen. Sein Weg führt ihn von Deutschland nach Hollywood und weiter nach London. Er erfährt von der tragischen Liebesgeschichte zwischen Oliver und seinem besten Freund Vincent\, seinen schweren Anfängen in Hollywood\, seinem Absturz und der schrecklichen Tragödie\, die zu seinem viel zu frühen Tod führte. Durch Olivers Schicksal entdeckt sich Philip neu\, er wird mit einer Seite konfrontiert\, die er bisher nicht kannte und stellt sich zum ersten Mal seinem Leben. Die Verbindung zu dem jungen englischen Schauspieler über Zeit und Raum verändert Philips Leben für immer.PortraitDavid Imper wurde in der Schweiz geboren. Schon mit 17 Jahren zog er nach New York und ließ sich zum Schauspieler ausbilden. Seitdem war er in zahlreichen Theaterstücken und Filmen zu sehen. Oliver und ich ist sein erster Roman \n\n\n\nDavid Imper wurde in Bern geboren. 1996 begann er ein Studium am Lee Strasberg Theatre and Film Institute in New York. Ein Jahr später wechselte er an die Freiburger Schauspielschule. Erste Engagements erhielt er am Theater Freiburg und am Wallgraben Theater Freiburg. Von 2002 bis 2004 war er festes Ensemblemitglied am Jungen Theater Bonn. 2006 spielte der am Theater Bamberg den Werther in einer Neufassung von Goethes Klassiker. Die Produktion wurde zu den Bayerischen Theatertagen eingeladen.[1] \n\n\n\n2009 spielte er im Kinofilm House of Boys[2] mit. 2011 drehte er den Kinofilm Invasion von Dito Tsintsadze. Darin spielt er neben Burghart Klaussner und Heike Trinker die Hauptrolle. Invasion feierte auf dem Filmfest München 2012 Weltpremiere.[3] 2012 wurde er für seine Rolle im Filmdrama Invasion für den Förderpreis „Neues Deutsches Kino Schauspiel“ nominiert.[4] \n\n\n\n2014 spielte David neben Brigitte Grothum und Folker Bohnet die Hauptrolle in der Erfolgskomödie „Ein Oscar für Emily“.[5] Weitere Rollen im Boulevard Theater folgten u. a. neben Kalle Pohl in der Komödie „Halbgott in Nöten“ von Erich Virch an der Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig.[6] Neben Anouschka Renzi war er 2016 in „Die Kameliendame“ in Bonn-Bad Godesberg sowie auf Tournee zu sehen. \n\n\n\n2015 spielte David in der deutschen Uraufführung des Einpersonenstück Montgomery Clift von Seth Jarvis die Titelrolle. Premiere war im Theater im Bauturm in Köln.[7] 2016 stand er erstmals in England vor der Kamera. Im Drama „Lula“ stand er neben Jo Weil vor der Kamera. 2017 folgte der nächste Film „The Revenge of Robert“.[8] \n\n\n\nAusserdem erscheint er in Hella von Sinnen und Cornelia Scheels Buch „Des Wahnsinns fette Beute“. David Imper lebt in Köln.
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DESCRIPTION:© Tim Fehske\n\n\n\n\n\nPremiere 02.11.2019 \n\n\n\nSchauspiel von Wolfgang Borchert \n\n\n\nmit Janosch Roloff\, Mike Reichenbach\, Richard Hucke\, Frank Baumstark\, Leonie Houber\, \, Yannick Hehlgans \n\n\n\nRegie: Stefan KrauseBearbeitung: Hanno DingerAssistenz: Elena Boecken \n\n\n\nBeckmann kehrt zurück\, Krieg\, Gefangenschaft und Tod in den Knochen. \nSeine Frau hat einen Liebhaber\, seine Eltern haben sich das Leben \ngenommen. Beckmann ist hungrig und müde. Die Elbe will ihn noch nicht \nsterben lassen\, und so wandert er durch seine alte Heimatstadt. Die \nMenschen um ihn herum haben die Vergangenheit schon hinter sich \ngelassen\, doch Beckmann lassen die Erinnerungen nicht los. Er trifft auf\n einen Oberst\, der ihm im Krieg zu viel abverlangt hatte\, auf ein \nMädchen\, das ihn lebendig halten will\, auf den Anderen\, den jeder kennt \nund schließlich auf Gott und seinen guten Bekannten\, den Tod. \nTraumwandelnd sucht Beckmann nach einem Sinn im Leben\, nach Antworten \nund nach einem Grund\, weiterzuleben. \n\n\n\n»Ein Stück\, das kein Theater spielt und kein Publikum sehen will«\, schreibt Wolfgang Borchert 1947\n im Untertitel seines Dramas. Der bis dato unbekannte Autor wird binnen \nkürzester Zeit berühmt. Mit seinem Stück konserviert er das Gefühl einer\n gesamten Generation von Heimkehrern. \n\n\n\nFoto © Tim Fehske
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SUMMARY:Christine Westermann: Manchmal ist es federleicht - Autorenlesung
DESCRIPTION:Christine Westermann Manchmal ist es federleicht – Von kleinen und großen AbschiedenKann man Abschiednehmen lernen?Eine kluge\, kurzweilige Reflexion über eine existenzielle menschliche ErfahrungDas Thema Abschied begleitet uns ein Leben lang. Für Christine  Westermann war es wie für viele Menschen von klein auf angstbesetzt.  Erst jetzt\, in einem Alter\, in dem das Abschiednehmen zu einer häufig  geübten Praxis wird\, gelingt ihr ein offener\, zugewandter Blick darauf.  Mit unnachahmlichem Charme und Witz erzählt sie\, wie es dazu gekommen  ist. »Zur letzten Sendung komme ich nicht«\, sagte Christine  Westermann scherzhaft schon Jahre\, bevor an ein Ende der von ihr und  Götz Alsmann moderierten preisgekrönten Fernsehsendung  »Zimmer frei« auch nur zu denken war. So tief saß ihre Angst vor  drohenden Abschieden\, dass sie sich nur mit Humor oder totaler  Verdrängung zu helfen wusste. Der Humor ist geblieben\, aber Christine  Westermanns Umgang mit dem Thema Abschied hat sich tiefgehend gewandelt.  In ihrem Buch erzählt sie von großen und kleinen Verlusten. Wie schwer  wiegt der Abschied von einem Freund\, von dem man sicher war\, dass er  einen überleben würde? Wie leicht kann es sein\, eine Stadt\, einen  Wohnort hinter sich zu lassen\, um neu zu beginnen? Wie schwer ist es\, an  sich selbst zu bemerken\, dass Schönheit und Attraktivität verblassen?  Natürlich ist die Furcht vor Verlust noch immer dabei\, sie wird jedoch  gepaart mit neuem Mut\, Veränderung anzunehmen. Anekdotenreich\, ernst und  selbstironisch zugleich erzählt Christine Westermann von Erfahrungen  und Situationen\, die ihre Wahrnehmung geschult und sie auf einen neuen  Weg gebracht haben. Christine Westermann\, am 2. Dezember 1948  in Erfurt geboren\, ist bekannt als Radio- und Fernsehjournalistin. Nach  langjährigen Stationen bei der »Drehscheibe« und der »Aktuellen Stunde«  moderierte sie 20 Jahre lang zusammen mit Götz Alsmann die Sendung  »Zimmer frei«\, die mit dem Adolf-Grimme-Preis und dem Comedy-Preis  ausgezeichnet wurde. Seit 2015 ist Christine Westermann Mitglied der  ZDF-Sendung »Das literarische Quartett«. Dort wie auch in anderen Radio-  und Fernsehsendungen (»Bücher« WDR 5\, »Frau TV« WDR-Fernsehen\,  »Buchtipp« WDR 2) stellt sie Neuerscheinungen vor. 2010 erhielt sie den  Ersten Deutschen Radiopreis in der Kategorie »Bestes Interview«.  Christine Westermann hat bislang vier Bücher veröffentlicht: die  Bestseller »Baby\, wann heiratest du mich?« und »Ich glaube\, er hat  Schluss gemacht« und\, gemeinsam mit Jörg Thadeusz\, »Aufforderung zum  Tanz«. »Da geht noch was« stand monatelang an der Spitze der  SPIEGEL-Bestsellerliste. Beginn: 20.00 Uhr \n\n\n\nDas Copyright des Veranstaltungsfotos liegt bei © Ben Knabe Kontakt: ben@benknabe.de
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SUMMARY:Draußen vor der Tür
DESCRIPTION:© Tim Fehske\n\n\n\n\n\nPremiere 02.11.2019 \n\n\n\nSchauspiel von Wolfgang Borchert \n\n\n\nmit Janosch Roloff\, Mike Reichenbach\, Richard Hucke\, Frank Baumstark\, Leonie Houber\, \, Yannick Hehlgans \n\n\n\nRegie: Stefan KrauseBearbeitung: Hanno DingerAssistenz: Elena Boecken \n\n\n\nBeckmann kehrt zurück\, Krieg\, Gefangenschaft und Tod in den Knochen. \nSeine Frau hat einen Liebhaber\, seine Eltern haben sich das Leben \ngenommen. Beckmann ist hungrig und müde. Die Elbe will ihn noch nicht \nsterben lassen\, und so wandert er durch seine alte Heimatstadt. Die \nMenschen um ihn herum haben die Vergangenheit schon hinter sich \ngelassen\, doch Beckmann lassen die Erinnerungen nicht los. Er trifft auf\n einen Oberst\, der ihm im Krieg zu viel abverlangt hatte\, auf ein \nMädchen\, das ihn lebendig halten will\, auf den Anderen\, den jeder kennt \nund schließlich auf Gott und seinen guten Bekannten\, den Tod. \nTraumwandelnd sucht Beckmann nach einem Sinn im Leben\, nach Antworten \nund nach einem Grund\, weiterzuleben. \n\n\n\n»Ein Stück\, das kein Theater spielt und kein Publikum sehen will«\, schreibt Wolfgang Borchert 1947\n im Untertitel seines Dramas. Der bis dato unbekannte Autor wird binnen \nkürzester Zeit berühmt. Mit seinem Stück konserviert er das Gefühl einer\n gesamten Generation von Heimkehrern. \n\n\n\nFoto © Tim Fehske
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DESCRIPTION:© Tim Fehske\n\n\n\n\n\nPremiere 02.11.2019 \n\n\n\nSchauspiel von Wolfgang Borchert \n\n\n\nmit Janosch Roloff\, Mike Reichenbach\, Richard Hucke\, Frank Baumstark\, Leonie Houber\, \, Yannick Hehlgans \n\n\n\nRegie: Stefan KrauseBearbeitung: Hanno DingerAssistenz: Elena Boecken \n\n\n\nBeckmann kehrt zurück\, Krieg\, Gefangenschaft und Tod in den Knochen. \nSeine Frau hat einen Liebhaber\, seine Eltern haben sich das Leben \ngenommen. Beckmann ist hungrig und müde. Die Elbe will ihn noch nicht \nsterben lassen\, und so wandert er durch seine alte Heimatstadt. Die \nMenschen um ihn herum haben die Vergangenheit schon hinter sich \ngelassen\, doch Beckmann lassen die Erinnerungen nicht los. Er trifft auf\n einen Oberst\, der ihm im Krieg zu viel abverlangt hatte\, auf ein \nMädchen\, das ihn lebendig halten will\, auf den Anderen\, den jeder kennt \nund schließlich auf Gott und seinen guten Bekannten\, den Tod. \nTraumwandelnd sucht Beckmann nach einem Sinn im Leben\, nach Antworten \nund nach einem Grund\, weiterzuleben. \n\n\n\n»Ein Stück\, das kein Theater spielt und kein Publikum sehen will«\, schreibt Wolfgang Borchert 1947\n im Untertitel seines Dramas. Der bis dato unbekannte Autor wird binnen \nkürzester Zeit berühmt. Mit seinem Stück konserviert er das Gefühl einer\n gesamten Generation von Heimkehrern. \n\n\n\nFoto © Tim Fehske
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DESCRIPTION:Premiere am 03. Oktober 2019 \n\n\n\nVerhörthriller von Daniel Kehlmann \n\n\n\nRegie: Stefan Krause \n\n\n\nmit Sandra Krolik und Wolf-Guido Grasenick \n\n\n\nEs ist halb elf. Heiliger Abend. Eine Frau\, ein Mann\, ein Verhör. Der  Mann behauptet\, dass die Frau um Mitternacht einen geplanten  terroristischen Anschlag in die Tat umsetzen will. Gemeinsam mit ihrem  Ex-Mann. Was hat eine Frau\, die einen Lehrstuhl für Philosophie innehat\,  mit dschihadistischem Gedankengut zu tun? Noch könnte alles verhindert  werden. Doch die Frau streitet alles ab. Die Zeit läuft. Daniel  Kehlmanns gar nicht besinnliches Weihnachtsstück: spannend\,  hochpolitisch\, mit einem Hauch von High Noon.          
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