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SUMMARY:ZWEIFEL – Schauspiel von John Patrick Shanley - Königswinter
DESCRIPTION:„Über das Thema Kindesmissbrauch verhandelt das Stück „Zweifel“ am Kleinen Theater Grundsätzliches. Das ist eindrucksvoll inszeniert und unbedingt sehenswert.„\n\n\n„Anna Bergman gelingt es fabelhaft\, die unbarmherzige Schwester Aloysius nicht als monströse Fanatikerin darzustellen.“\n\n\n‚“Smailes (der Regisseur) setzt nicht auf die vordergründige Skandalträchtigkeit des Stoffes. Er psychologisiert die Figuren nicht\, sondern überlässt die Suche nach den Hintergründen ihres Verhaltens dem Publikum und präsentiert das Stück um Vermutungen\, Verleumdung und Verfolgung als eher leises Kammerspiel. Es geht um die Mechanismen von Diskriminierung\, konkret um den Verdacht des Kindesmissbrauchs.“\n\n\n„Theaterleiter Frank Oppermann verkörpert überzeugend den überaus sympathischen Flynn\, der mit den Kindern gern Basketball spielt und stets ein offenes Ohr für ihre Sorgen hat.“\n\n\n„Es bleiben nur Zweifel in dieser nachdenklichen\, bis zum letzten Moment spannenden Story. Zweifellos sehenswert\, signalisierte nach zweieinviertel Stunden inklusive Pause der begeisterte Premierenbeifall.“\n\n\nGeneral-Anzeiger Bonn\, Elisabeth Einecke-Klövekorn 03.05.2024\n\n\nZWEIFEL\nSchauspiel von John Patrick Shanley\n\n1964. Schwester ALOYSIUS leitet despotisch eine kirchliche Schule\, an der Vater FLYNN und Schwester JAMES als Lehrer arbeiten. Schwester James ist jung und naiv; Vater Flynn sympathisch und beliebt. Er leitet das Basketballteam der Schule und kümmert sich rührend um seine Schützlinge. Die mehr als korrekte Schwester Aloysus hat allerdings ihre Zweifel an der moralischen Integrität des Priesters und lässt Schwester James ein Auge auf dessen Wirken haben. Als die vertrauensselige Schwester ihr kurz darauf meldet\, sie habe beobachtet\, wie DONALD MULLER\, einer der Messdiener Flynns\, sich merkwürdig verhalte und zudem nach Wein gerochen habe\, verdächtigt Aloysus Vater Flynn\, den – ja\, überhaupt die – Knaben zu missbrauchen. Was folgt\, ist eine Hexenjagd mit umgekehrten Vorzeichen: Aloysius will sich nicht an die – durchweg männliche – Kirchenhierarchie wenden\, sondern stellt Flynn direkt zur Rede. Der streitet alles ab\, erklärt die Umstände\, gibt glaubwürdige Gründe für sein Verhalten. Doch Aloysus misstraut ihm weiterhin. Sie lädt die Mutter des Jungen zu einem Gespräch. Diese hat jedoch kein Interesse an einem Skandal und will nichts von den Dingen sehen und hören\, die ihrem Sohn zugestoßen sein könnten. Schwester Aloysus gräbt dennoch unerbittlich weiter in Vater Flynns Vergangenheit\, nährt ihren Verdacht und führt ihren mitleidlosen Rachefeldzug gegen einen Mann\, an dessen Sündhaftigkeit sie unumstößlich glaubt.\n\nZweifel (Doubt) ist ein Stück von heute. Es ist ein Stück über Rassenproblematik und Bildungsmisere\, über Gleichberechtigung und den Kampf der Geschlechter. Es ist ein Stück über Homosexualität und Homophobie. Ein Stück über Kindesmissbrauch. Über den Missbrauch Schutzbefohlener\, über Misstrauen und blindes Vertrauen. Ganz sicher ein Stück über die Kirche und auch über die Welt nach dem 11. September. Die geradezu inquisitorische Art und Weise\, in der Schwester Aloysus ihren einmal geschöpften\, äußerst vagen Verdacht verfolgt\, ihn schließlich „bestätigt“ sieht und in Konsequenzen münden lässt\, erinnert auch an den Verlust bürgerlicher Freiheiten und rechtsstaatlicher Garantien im vorgeblichen Kampf gegen den Terror. In jedem Fall hat John Patrick Shanley mit seinen Fragen über den Umgang mit Verdacht\, Schuld und Verurteilung ein intelligentes und provokantes Stück vorgelegt.\n\nFAZ\, Frankfurter Fritz Rémond theater\, 01.04.2019:\n„Einfache Antworten gibt es nicht\, das macht dieses Stück so sehenswert: Was am Ende bleibt\, sind Zweifel“\n\nRegie: Dustin Smailes\n\nMit Anna Bergman\, Frank Oppermann\, Lorena Krüger\, Vanessa Holley
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SUMMARY:SHIRLEY VALENTINE - Komödie von Willy Russell - mit Heike Schmidt - Königswinter
DESCRIPTION:SHIRLEY VALENTINE\nKomödie von Willy Russel\n\nAusgemustert – so fühlt sich Shirley Bradshaw\, geborene Valentine. Die Kinder sind aus dem Haus\, den Mann kannst du in der Pfeife rauchen. Als Gesprächspartner bleibt Shirley nur ihre Küchenwand. Doch das soll sich ändern. Shirley Bradshaw (geb. Valentine) ist Mitte 40\, Ehefrau und Mutter zweier erwachsener Kinder\, und gefangen in ihrem langweiligen Leben. Aus dem verliebten Zusammensein mit ihrem Mann ist eine eintönige und schweigsame Ehe geworden\, aus den entzückenden Kindern zwei egoistische Erwachsene\, aus der ehemals lebenshungrigen Shirley Valentine eine in ihrer täglichen Routine gefangene Shirley Bradshaw. Als ihre Freundin Jane eine Reise für zwei nach Griechenland gewinnt\, entschließt sich Shirley trotz vieler Zweifel zum ersten Mal seit Jahren wieder für sich selbst und begleitet die Freundin in den Süden. Dort lernt sie den Barbesitzer Costas kennen. Was auf den ersten Blick wie eine belanglose Urlaubsaffäre beginnt\, entwickelt sich für Shirley zu etwas viel Größerem: dem Weg zurück zu sich selbst. Und die Entscheidung\, nicht nach Hause zurückzukehren…\nWilly Russells Monologstück wurde zum ersten Mal 1986 aufgeführt und erlebte zwei Jahre später seine Premiere am Londoner West End und ein Jahr später auch am Broadway\, mit der britischen Schauspielerin Pauline Collins als Shirley\, die für die beiden Produktionen den Olivier Award in London und den Tony Award in New York gewann. Collins spielte die Shirley dann auch in dem gleichnamigen Film\, der 1989 gedreht wurde.\n‚Shirley Valentine‘ hat längst Kultstatus erreicht und läuft auch aktuell noch in London mit Sheridan Smith in der Titelrolle.\n\nRegie: Michael Schäfer\n\nmit Heike Schmidt  (bekannt aus JUDY – Am Ende des Regenbogens)\n\n\n\n\nTickets: EUR 36\,00 EUR 34\,00 EUR 32\,00 EUR 29\,00 EUR 25\,00\nermäßigt: EUR 18\,00 EUR 17\,00 EUR 16\,00 EUR 14\,00 12\,00\nKulturticket (ASTA BONN): EUR 3\,00\nKulturtafel: 0\,00\nTickets unter 0228-362839 oder info@kleinestheater.eu\nonline über www.bonnticket.de\nIn Kürze online direkt ohne Aufschlag über www.kleinestheater.eu
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SUMMARY:JUDY - AM ENDE DES REGENBOGENS - von Peter Quilter in Königswinter
DESCRIPTION:END OF THE RAINBOW \, die Theatervorlage für den oscarprämierten Film \nPeter Quilters furioses Stück END OF THE RAINBOW kreist um die turbulenten letzten Monate im Leben der Judy Garland\, wobei ihr sechswöchiger Aufenthalt in London im Dezember 1968 im Zentrum des Geschehens steht. Judy gastiert für eine Serie von Comeback-Shows im „Talk of the Town“. Flankiert von ihrem Manager und neuen\, mittlerweile fünften Verlobten Mickey sowie ihrem Pianisten und Vertrauten Anthony\, möchte sie es noch einmal wissen. Noch ganz die alte Diva\, ist sie getrieben von dem Wunsch\, das Image der allseits verehrten und geliebten\, schillernden Entertainerin mit neuem Leben zu füllen. Die Gruppe wohnt im Londoner Ritz\, von wo aus Judy der Öffentlichkeit schon bald intime Einblicke in ihr Privatleben\, die üblichen kleinen Eskapaden liefert und skandalträchtige Interviews gibt – eine schillernde Figur\, die weiß\, was sie will\, und vor allem: wie man es bekommt. Nur eins ist tabu: Alkohol und Tabletten. Darauf achtet ihr zwölf Jahre jüngerer Verlobter Mickey. Judy kann toben und schreien\, wie sie will\, Mickey bleibt hart\, sperrt sämtliche Rauschmittel in ihrer Nähe weg und überwacht sie so gut er kann. Ist es ein Akt der Liebe und Fürsorge oder doch nur profanes Eigeninteresse? Das Unternehmen Garland\, an dem auch Mickeys Existenz hängt\, ist pleite und seine Sorgen vor einem Rückfall seiner Verlobten in Alkohol und Absturz speist sich aus der Befürchtung\, sie könne ihre Shows und damit sein finanzielles Sanierungskonzept ruinieren. Als es Judy dennoch gelingt\, sich nach einem grandiosen Showabend abzusetzen und zu betrinken\, ist es ausgerechnet der zuvor so besorgte Mickey\, der ihr aufputschende Tabletten aushändigt\, damit sie den bevorstehenden Auftritt meistert – eine Praxis\, die sich schnell zum gefährlichen Teufelskreis ausweitet. Und so nimmt END OF THE RAINBOW seinen tragischen Verlauf: Judy ist schon bald nervlich und körperlich am Ende. Doch ihr Bitten und Flehen um einen Abbruch aller Shows\, ihr Wunsch nach komplettem Rückzug und Regeneration – einem stillen Leben an der Seite ihres Verlobten – ist mit Mickey nicht zu machen. Anthony\, besorgt um Judy\, glaubt darin ein falsches Spiel von Judys Verlobtem zu erkennen\, der sich scheinbar nahtlos in die Reihe der großen Enttäuschungen einreiht\, die Judy während ihrer verzweifelten Suche nach rückhaltloser Liebe und Anerkennung so zahlreich erleben musste. Anthony stellt Mickey schließlich zur Rede\, der dies von sich weist\, woraufhin Anthony alles auf eine Karte setzt. Obwohl er homosexuell ist\, bietet er Judy an\, ihn zu heiraten\, um mit ihm zusammen das erhoffte ruhige Leben führen\, ihre letzte (Überlebens)Chance ergreifen zu können. Doch Judy weist Anthony ab. Sie entscheidet sich für Mickey und die beiden heiraten. Drei Monate später\, im Juni 1969\, stirbt Judy Garland mit nur 47 Jahren an einer über einen längeren Zeitraum eingenommenen Überdosis Schlaftabletten im gemeinsamen Haus in London. \nIn END OF THE RAINBOW kombiniert Peter Quilter die komischen\, tragischen und anrührenden Seiten von Garlands Privatleben mit ihren weltberühmten Songs auf brillante Art und Weise zu einem großartigen musikalisch-dramatischen und packenden Theaterabend\, der 2019 unter dem Titel JUDY mit Renée Zellweger\, die dafür mit einem OSCAR erhielt\, verfilmt wurde. \nHeike Schmidt\, James Bürkner\, Carlos Garcia Piedra \nmusikalische Leitung: Theo Palm \nBand: Theo Palm\, Christoph Fischer\, Cristoph Freier\, Bernd Kistemann\, George Tjong Ayong \n\n\n\n\nRegie: Frank Oppermann
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SUMMARY:SEX & BREAKFAST
DESCRIPTION:SEX & BREAKFAST\nKomödie von Florian Scheibe\n„Ingmar Bergman trifft Woody Allen\nGefeiert: „Sex & Breakfast“ von Florian Scheibe im Kleinen Theater …. zu Recht umjubelte Uraufführung ….. Das spielfreudige Ensemble bewältigt seine Aufgaben bravourös. …. Allen vieren gelingt es vorzüglich\, ihre Figuren sympathisch zu machen und sie in keine der naheliegenden Klischee-Fallen tappen zu lassen. …… Theaterchef Frank Oppermann (Regie und Bühne) hat die brillant geschriebene Psycho-Komödie selbst inszeniert. Mit genau der ernsthaften Leichtigkeit\, die dieses flotte Dialog-Ping-Pong braucht. ……. sie waren wunderbar präsent auf einer echten Bühne\, live beobachtet von einem nachdenklich vergnügten Publikum\, das die erfrischend moralinfreie Aufführung nach rund zweieinviertel Stunden mit opulentem Applaus belohnte.“ (General Anzeiger vom 05.09.22)\nParis\, kurz vor Silvester. In einem AirBnB-Appartment treffen scheinbar zufällig zwei Paare aufeinander. Sie haben die Wohnung beide rechtmäßig gemietet und vorab bezahlt\, können jedoch nicht den Besitzer erreichen\, um die Angelegenheit zu klären. Zu allem Überfluss müssen sie feststellen\, dass sich die Tür nicht mehr öffnen lässt: Sie sind eingeschlossen. Zwei Welten prallen aufeinander.\nDenn so ähnlich die Paare auf den ersten Blick wirken – beide um die vierzig\, gut situiert\, bürgerliches Gebaren\, Kinder kurz vor der Pubertät –\, so unterschiedlich ist ihre jeweilige Beziehungssituation: Nina und Christian sind unzufrieden. Sie haben schon seit Langem keinen Sex mehr und machen deshalb eine Paartherapie. Tom und Hannah hingegen wirken wie frisch verliebt. Sie leben in einer offenen Beziehung mit ausgesprochen viel Sex und erotischer Spannung. Der Alkohol lockert die Stimmung und allmählich kommen die Vier einander näher. Doch je näher sie sich kommen\, desto mehr gut gehütete Geheimnisse tauchen aus dem Dunkel an die Oberfläche und kunstvoll errichtete Lügengebäude stürzen zusammen wie Kartenhäuser. Nach und nach wird jeder Einzelne der Vier in seinen psychischen und moralischen Grundfesten erschüttert – so sehr\, dass es schließlich sogar um Leben und Tod geht … Und über allem schwebt die Frage: Kann es denn wirklich Zufall sein\, dass sie sich getroffen haben?\nmit\nAnna Bergman\nJudith Speckmaier\nSebastian Schlemmer\nManuel Jadue\nRegie und Bühne: Frank Oppermann\nLicht und Inspizienz: Kevin Arkenberg\, Lutz Arkenberg\nFotos: Patric Prager\nTickets unter 0228-362839\, info@kleinestheater.eu oder zzgl. VVK-Gebühren online unter www.bonnticket.de
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DESCRIPTION:Tangokomödie von Folker Bohnet und Alexander Alexy\nAhn & Simrock Verlag\nab 03.05. im kleinen theater\nTickets: 0228-362839\, info@kleinestheater.eu oder bonnticket.de\n„Tango sind zwei ernste Gesichter und vier Beine\, die sich amüsieren. Tanz ist Hingabe an die Leidenschaft der Musik. Und Tango ist Stolz\, Stolz und nochmal Stolz. Nach dem Tango brauchst Du nicht mehr mit Deiner Partnerin zu schlafen\, Du hast es soeben getan.“\nAnne und Martin haben mit Freunden ihren Hochzeitstag gefeiert. Das attraktive Traumpaar ist sehr verliebt und reichlich beschwipst\, als sich aus zärtlichem Geplänkel bohrende Fragerei entwickelt und das Paar unvermutet in eine Krise stürzt. Anne verdächtigt ihren Martin der Homosexualität. Ihre Freundin Juliane preist dagegen die offene Ehe. Letzte Rettung ist die Begeisterung für den Tango-Kurs und die Suche nach Partnern für die Damen. So lernt der unglückliche Martin bei Julianes Sohn Simon\, bekennendem frohen und metrosexuellem Schwulen\, das tangotanzen und so wird alles gut. Eine turbulente\, freche\, frivole\, moderne Komödie über die Vorurteile und Verklemmtheiten des ach so aufgeklärten\, liberalen Bürgertums\, das hier höchst vergnüglich an die Grenzen seiner Toleranz geführt wird und sich leidenschaftlich darüber hinaus tanzt zu einer neuen Menschlichkeit.\nFolker Bohnet – zuletzt als Mephisto am kleinen theater – drehte bereits während seiner Schauspielschulzeit früh Filme\, darunter den Welterfolg DIE BRÜCKE. Es folgten feste Engagements und Gastspiele\, u.a. am Thalia Theater Hamburg\, Residenztheater München und an allen bekannten Komödienhäusern Theatern in Deutschland. Seit vielen Jahren führt er auch Regie.\nAlexander Alexy kam über eine klassische Tanz- und Schauspielausbildung zum Theater. Während erster Neben Engagements in diversen Musicals absolvierte er ein Zahnmedizin- und Romanistik-Studium.\nAnne: Josephine Gey\nMartin: Daniel Baaden\nJuliane: Judith Speckmaier\nSimon: Pascal Schürken\nRegie: Frank Oppermann\nAssistenz: Sabine Rübsamen\nChoreografie: Patrick Scheurer\, ADTV Tanzschule Lepehne Herbst\nChoreografie-Assistenz: Emilia Andrada durch die großzügige Unterstützung des Konsulats der Republik Argentinien in Bonn\, vertreten durch den Herrn Konsul Nazareno und Herrn Marco Villalobos
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DESCRIPTION:Schon wieder Sonntag \n(A Month of Sundays) \nKomödie von Bob Larbey \nwurde von Februar 2021 auf Februar 2022 verschoben\n \nIn einer\, nennen wir es „Senioren Residenz“\, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich\, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist\, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal\, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die Residenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Gerry bleibt lieber allein Zuhause\, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.Für weitere Abwechslung sorgt Becker\, die ‚Krankenschwester der Herzen‘\, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen\, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin\, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren\, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet\, als sich eines Tages\, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln\, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander\, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben. \nDer Autor \nBob Larbey\, 1934 in London geboren\, und sein Schulfreund und Mitautor\, John Esmonde\, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin \nmit \nJosef Tratnik \nErwin Geisler \nHeike Schmidt \nClaus Thull-Emden \nSigne Zurmühlen \nLena Klöber \nRegie: Stefan Krause
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SUMMARY:BOBBY DARIN - a tribute
DESCRIPTION:Bobby Darin (* 14. Mai 1936 in Harlem\, New York; † 20. Dezember 1973 in Los Angeles\, Kalifornien; bürgerlich Walden Robert Cassotto) war ein US-amerikanischer Allroundmusiker (Rock\, Swing\, Folk\, Protest)\, Entertainer und Schauspieler. \nmit Frank Oppermann\, Dirk Witthuhn \nBuch und Inszenierung: Stefan Krause \nmusikalische Leitung: Theo Palm \nKlavier: Theo Palm \nPercussion: Christoph Freier \nTrompete: Christoph Fischer \nBass: Bernd Kistemann \nLeben\nSein Vater verließ seine damals 17-jährige Mutter wenige Monate vor Bobbys Geburt. Lange glaubte Darin\, seine Großmutter wäre seine Mutter\, und erst mit dreißig Jahren erfuhr er\, dass seine vermeintliche Schwester seine tatsächliche Mutter war. Den Namen seines Vaters soll er nie erfahren haben\, da seine Mutter sich angeblich weigerte\, mit ihm darüber zu reden. Die Großmutter\, eine ehemalige Varietésängerin\, förderte das sich schon früh regende Gesangstalent ihres Enkels. Bis zum zwölften Lebensjahr hatte Bobby Darin jedoch mit rheumatischem Fieber und anderen schweren Erkrankungen zu kämpfen. Sein Leben lang musste er mit einem geschwächten Herzen zurechtkommen. Trotzdem zählte er zu den eifrigsten Studenten an der Bronx High School of Science\, wo er sich auch an mehreren Musikinstrumenten ausbilden ließ und seine erste Band gründete. Das Wissenschaftscollege verließ er wieder nach einem Jahr\, denn es zog ihn mit aller Macht zur Bühne. Noch konnte er sich nicht recht entscheiden\, ob er Schauspieler oder Sänger werden sollte. Er probierte es mit Vorsprechen bei verschiedenen Bühnenshows und nervte Musikverleger mit eigenen Kompositionen. In dieser Zeit legte er sich auch seinen Künstlernamen zu. Er nahm das Telefonbuch und tippte blind auf einen beliebigen Namen – Darin. Eine andere Geschichte besagt\, dass er vor einem chinesischen Restaurant stand. Die Leuchtschrift am Eingang war defekt\, von dem Wort „Mandarin“ leuchteten nur die letzten fünf Buchstaben auf. \nBobby Darins Einstieg in das Musikgeschäft vollzog sich in der Mitte der 1950er Jahre\, als er in New Yorker Kaffeebars musizierte. Seiner Freundschaft mit einem Plattenproduzenten entsprang die erste Single-Veröffentlichung My First Love; ein Zusammentreffen mit dem Manager von Connie Francis\, George Scheck\, verhalf Darin zu einem Aufsehen erregenden Auftritt in der Tommy-Dorsey-Show und einem anschließenden Plattenvertrag bei der Schallplattenfirma Decca. Dem erfolglosen Einstieg 1956 mit der Coverversion des Lonnie-Donegan-Titels Rock Island Line und weiteren wenig beachteten Platten folgte 1958 mit Splish Splash der erste große Erfolg. Darins ungewöhnliche Stimme verhalf dem Stück\, das er selbst innerhalb einer halben Stunde komponiert hatte\, weltweit zu guten Hitparadennotierungen. Zu dieser Zeit waren die „Ding Dongs“ die Begleitband von Darin. Über ihren Namen entstand ein Streit zwischen den Plattenfirmen Brunswick und ATCO\, der zu dem Ergebnis führte\, dass sich die Band in „Rinky Dinks“ umbenannte und Darin einen neuen Vertrag bei Atco Records unterschrieb. Der in dieser Zeit produzierte Titel Early in the Morning wurde sowohl bei Brunswick[1] als auch bei Atco[2] veröffentlicht. \nMit dem Millionenseller Queen of the Hop\, der im Herbst 1958 erschien\, begann Darins erfolgreichste Phase\, in der er innerhalb von zwei Jahren vier Top-10-Titel herausbrachte\, darunter die Nummer-1-Hits Dream Lover (in Großbritannien) und Mack the Knife. Pikanterweise hatte Darins Manager Dick Clark davon abgeraten\, diesen Song aus der Dreigroschenoper aufzunehmen\, da die Fans von Darin an den Rocksound gewöhnt wären. Doch dieser Titel\, der Platte des Jahres wurde und den Grammy erhielt\, verhalf Darin zum Image eines seriösen Sängers und man stellte ihn auf eine Stufe mit Frank Sinatra. Mit den nachfolgenden Titeln Beyond the Sea (nach La mer / Charles Trenet)[3] (Text von Jack Lawrence)[4] und Clementine setzte er diesen Stil erfolgreich fort. \nVon Beginn der 1960er Jahre an wandte sich Darin auch der Schauspielerei zu und erhielt viel Anerkennung für seine Rollen mit vier Golden-Globe- und einer Oscarnominierung\, so zum Beispiel in dem Film Come September (dt. Titel: Happy-End im September)\, bei dessen Dreharbeiten Darin auch seine spätere Frau Sandra Dee kennenlernte. Für die Nebenrolle in dem Film Captain Newman wurde er für den Oscar und den Golden Globe nominiert. Insgesamt spielte Darin in dreizehn Filmen mit\, für zwei Filme komponierte er die Filmmusik und schrieb fünf Titelsongs mit einer Golden-Globe-Nominierung (That Funny Feeling\, 1966). Im Musikgeschäft machte er mit den lyrischen Titeln Multiplication und Things weiter auf sich aufmerksam. 1963 befand sich Darin tatsächlich in den Fußstapfen von Frank Sinatra. Nach dessen Weggang von der Plattenfirma Capitol nahm Darin dort seine Stelle als Superstar ein. Bis auf You’re the Reason I’m Living auf Platz drei blieben aber die großen Hits wie in den vergangenen Zeiten aus.
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