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SUMMARY:TELL ME ON A SUNDAY „One-Woman-Show“ Musical von Andrew Lloyd Webber - Werl
DESCRIPTION:TELL ME ON A SUNDAY – Andrew Lloyd Webber- Musical\nDiese „One-Woman-Show“ von Andrew Lloyd Webber und Don Black hat sich längst zum Klassiker entwickelt. Eine junge Frau kommt nach New York\, wo ihre Neugier und Sehnsucht nach Erfolg und Liebe sich bald in Angst\, Frustration und Kummer verwandeln. Schließlich stellt sie sich die Frage\, ob sie ständig an den falschen Orten nach der großen Liebe sucht…\nDirekt nachdem er EVITA fertiggestellt hatte\, wandte sich Andrew Lloyd Webber einer weiteren Frauenfigur zu und widmete ihr ein eigenes Stück. Ursprünglich ein Fernseh-Special für die Interpretin Marti Webb\, wurde TELL ME ON A SUNDAY mit neuen Songs zum abendfüllenden Stück erweitert\, nachdem die Hits «Take That Look Off Your Face» oder «Tell Me On a Sunday» die Charts stürmten. Mittlerweile hat sich diese «One-Woman-Show» zu einem Klassiker entwickelt.\n\nEmma: Merel Zeeman\nmusikalische Leitung: Theo Palm\nBand: Theo Palm\, Christoph Fischer\, Christoph Freier/Roland Weber\, Bernd Kistemann\, George Tjong Ayong\nRegie: Frank Oppermann\nGrafik: Sabine Rübsamen\nTickets: EUR 44\,00 EUR 42\,00 EUR 39\,00 EUR 36\,00 EUR 29\,00\nErmäßigt: EUR 22\,00 EUR 21\,00 EUR 19\,00 EUR 18\,00 EUR 15\,00\n0228-362839 oder info@kleinestheater.eu\noder online bei www.bonnticket.de
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SUMMARY:Der Duft von Wirklichkeit
DESCRIPTION:  \nDER DUFT VON WIRKLICHKEIT \nWenn Filmfiguren von der Leinwand steigen… \n   \nEine musikalische Komödie von Werner Bauer \nmit den berühmten \nTonfilmschlagern der 30er Jahre von Werner Richard Heymann. \nDas gibt´s nur einmal… \nEin Freund\, ein guter Freund \nEs führt kein andrer Weg zur Seeligkeit \nHoppla\, jetzt komm ich! \nMir ist so ich weiß nicht wie \nIrgendwo auf der Welt \nInhalt: \nBerlin\, 1933. \nDer eher talentlose Musikstudent Fritz weiß nicht\, wie ihm geschieht! Über Nacht erhält er die Chance seines Lebens. Er soll an der Seite der Komponistenlegende Werner Richard Heymann an einem neuen Musikfilm arbeiten. Nicht ahnend\, dass der berühmte Komponist nicht mehr erscheinen wird\, sichtet Fritz die Probeaufnahmen des Films und versucht die musikalischen Ideen zu erfassen. Seine Versuche sind so erbärmlich\, dass die weibliche Filmfigur\, Claudine\, sich genötigt fühlt\, ihm zu helfen. Sie spricht mit Fritz\, um kurz darauf ganz von der Leinwand zu springen. Einmal in der Wirklichkeit angekommen\, ist sie berauscht von der Idee\, hier zu bleiben. Die Kollegen der Probeaufnahme folgen Claudine und springen ebenfalls von der Leinwand. Nun steht Fritz mit einer Probeaufnahme ohne Filmfiguren da und Werner Richard Heymann kann jederzeit zur Tür hereinkommen. \nAls die Filmfiguren aber schließlich die dunkle Seite der Wirklichkeit erfahren – die Nationalsozialisten wollen aus ihrem Film einen Propagandafilm machen – schmieden sie zusammen mit Fritz einen Plan\, wie das verhindert werden kann. \n  \nAutor und Regisseur Werner Bauer\, dessen Werk die „Süddeutsche Zeitung“ als „raffiniert\, flott\, mit Woody Allen Touch!“ bezeichnet\, hat hier eine irrwitzige Komödie über Wahrheit und Illusion geschrieben. Was passiert\, wenn die Abgrenzungen zwischen wahr und falsch aufweichen? Sind gefühlte Wahrheiten eine Lüge? Und ist die absolute Wahrheit überhaupt erreichbar? \nElisabeth Trautwein Heymann\, die Tochter des Komponisten\, erlaubte Werner Bauer für diese musikalische Komödie\, Musik aus dem gesamten Werk von Werner Richard Heymann zu verwenden. \nHintergrund: \n1933 ist Berlin immer noch eine überbordende\, lebendige Stadt mit großer kultureller Vielfalt. Die Menschen strömen ins Kino\, um ihre geliebten Tonfilmstars zu erleben. Es ist die Zeit der großen UFA Musikfilme\, für die Werner Richard Heymann einige der größten Schlager geschrieben hat. \nAls zur selben Zeit die Nationalsozialisten an die Macht kommen\, werden Stück für Stück jüdische Mitarbeiter in den UFA Studios entlassen. Das trifft auch Werner Richard Heymann\, der die Musik zahlreicher Erfolgsfilme geschrieben hat wie zum Beispiel: DIE DREI VON DER TANKSTELLE.  Über Nacht flieht er zuerst nach Paris\, dann nach Hollywood. \nUm die entstandenen Lücken in den Filmstudios zu füllen\, werden Studenten aus den Hochschulen geholt. Sie sollen den „neuen deutschen Film“ mit nationalsozialistischer Gesinnung erschaffen. \nRegie: Werner Bauer \nmit Klaudia Amanda Zajac\, Marie Anjes Lumpp\, Wolfgang Föppl und Sebastian Smulders
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SUMMARY:SCHON WIEDER SONNTAG - Stadthalle Werl
DESCRIPTION:Schon wieder Sonntag \n(A Month of Sundays) \nKomödie von Bob Larbey \nwurde von Februar 2021 auf Februar 2022 verschoben\n \nIn einer\, nennen wir es „Senioren Residenz“\, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich\, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist\, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal\, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die Residenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Gerry bleibt lieber allein Zuhause\, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.Für weitere Abwechslung sorgt Becker\, die ‚Krankenschwester der Herzen‘\, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen\, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin\, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren\, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet\, als sich eines Tages\, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln\, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander\, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben. \nDer Autor \nBob Larbey\, 1934 in London geboren\, und sein Schulfreund und Mitautor\, John Esmonde\, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin \nmit \nJosef Tratnik \nErwin Geisler \nHeike Schmidt \nClaus Thull-Emden \nSigne Zurmühlen \nLena Klöber \nRegie: Stefan Krause
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