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Einen schönen guten Tag und herzlich Willkommen zurück im kleinen theater!
Nach 213 Tagen im 2. Lockdown oder sage und schreibe 7 vollen Monaten, sowie den 92 Tagen im Frühjahr letzten Jahres freuen wir uns außerordentlich dies wieder sagen zu können. Die Zeit eines spielbetriebslosen kleinen theaters ist hoffentlich vorbei.
Wir haben die Zeit gründlich genutzt, um uns so sicher wie möglich umzugestalten und Ihnen das größtmögliche Vergnügen bei Ihrem Besuch im kleinen theater zu gewährleisten.
Alle nicht eingelösten und nicht gespendeten Tickets ab einschl. dem 14.03.2020 bis 14.06.2020 und 03.11.2020 und 05.06.2021 behalten ihre Gültigkeit und können dann gegen ein Ticket für eine Veranstaltung ihrer Wahl eingelöst werden.
Wir eröffnen open air auf der neuen Außenbühne mit dem Musicalklassiker THE FANTASTICKS im Juni, dem Musical DIE LETZTEN FÜNF JAHRE im Juli und dem Schauspiel REIGEN im August.
Es gelten dabei weiterhin alle Vorsichtsmaßnahmen, die wir Ihnen nun kurz nochmal erläutern möchten:
Es gelten auf allen Flächen des kleinen theaters die Abstandsregeln von 1,50 Meter. Das Tragen einer Alltagsmaske ist im Haus Pflicht. Im Außenbereich ist die Maskenpflicht aufgehoben, sofern sich die vorgeschriebenen Abstände einhalten lassen.
Von vielen unserer Zuschauer, insbesondere der Abonnenten und Zuschauer der Theatergemeinde konnten wir die zur Registrierung auf den Sitzplatz notwendigen Daten bereits bei der Buchung aufnehmen. Die Zuschauer, die ihr Ticket im Internet gebucht haben, nennen uns bitte bei Einlass nochmal kurz ihren Namen, damit wir die Daten aufnehmen können. Diese werden nach 4 Wochen automatisch wieder vernichtet und nicht verwertet oder verwendet. Sie dienen nur der Pflicht der besonderen Rückverfolgbarkeit.
Sie haben außerdem am Eingang die Möglichkeit sich über die Corona-Warn-App des Bundes oder die LUCA App einzuchecken. Dies bedeutet zusätzliche Sicherheit.

  • bei aktueller Inzidenzstufe I keine Maskenpflicht mehr im Außenbereich
  • kein Nachweis mehr von Impfung, Negativtestung oder Genesung
  • Abstand im Schachbrettmuster
  • Registrierung der persönlichen Daten im Zuge der besonderen Rückverfolgbarkeit

    Den Weg zu den Toiletten im Haus nehmen Sie bitte – wie gewohnt – im Einbahnstraßenmodus. Das heißt, Sie betreten das Haus durch den normalen Eingang, durch beide Foyers, über die Treppe hinab zu den Toiletten und verlassen das Haus bitte wieder über den Ausgang der Kellerbar und nehmen den Weg außen herum wieder zur Außenbühne.
    Bitte benutzen Sie die aufgestellten Spender zur Handdesinfektion.
    Im Bereich der Foyerbar dürfen sich zusätzlich zu unseren Mitarbeitern höchstens 2 Zuschauer aufhalten.
    Wir bedienen Sie gerne am Platz, sodass Sie weiterhin auch unseren Wein der Winzergemeinschaft DIE GIPFELSTÜRMER genießen können oder natürlich auch andere Getränke oder Knabberteile von unserer Karte.
    Was passiert bei Regen? Das kommt momentan noch auf die Stärke des Regens an. Bei Nieselregen oder leichten, kurzen Schauern können wir die Technik noch nutzen. Und faltbare Pavillons stehen
    für die Zuschauer bereit. Bei stärkerem Regen könnten wir mit einer auf 71 begrenzten Zuschauerzahl in den Saal ausweichen.
    Alle Schauspieler und Musiker wurden und werden jeweils vor Beginn der Arbeit täglich getestet, sind geimpft und/oder leben zurzeit in größtmöglicher Isolation und beachten strengstens alle Abstands- und Hygieneregeln insbesondere auch außerhalb des Theaters. Bei unseren Testverfahren kann es im Schnitt von 3 % zu einem falsch POSITIVEN Ergebnis kommen, was zu einer sofortigen Isolierung und Verifizierung durch einen PCR Test führen würde.
    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter!
    An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Spendern, Sponsoren und Partnern sehr herzlich bedanken. Ohne Ihre Hilfe wären wir nicht bis hierhergekommen. Auch insbesondere bei den Fördermaßnahmen des Bundes durch das Programm Neustart Kultur unter der Mitwirkung der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft und des Deutschen Bühnenvereins, ohne die ein solcher Neustart nicht möglich gewesen wäre. Wir bedanken uns auch für die Hilfe und Unterstützung beim Aufbau der neuen Bühne, die uns die Firma Music and Light hat zukommen lassen.
    Zum Schluss möchten wir Sie bitten, während der Vorstellung Ihre Mobilfunkgeräte stumm zu schalten und aus verlagsrechtlichen Gründen keine Fotos oder sonstige Aufnahmen zu machen.
    Jetzt wünsche ich Ihnen, im Namen des ganzen Teams, ein großes Vergnügen bei Ihrem Besuch und freue mich, Sie bald begrüßen zu dürfen!!

Frank Oppermann

 

 

Bad Godesberg, den 23.03.2021, dem 231. Tag der behördlichen Schließung
 
Liebe Abonnenten,
liebe Zuschauer,
liebe Freunde des kleinen theaters,
 
wollte man im letzten Beschluss der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin noch Hoffnung auf eine Öffnung verbreiten, ist auch diese nun wieder vom Tisch. Vorbehaltlich der Regelungen einer neuen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW, sieht die jetztige Vereinbarung eine Öffnung frühestens nach dem 06. April vor. Am 12. April gibt es dann erneut eine solche Zusammenkunft. Wir bereiten uns noch immer auf eine Eröffnung am 02. Mai 2021 vor und würden uns sehr freuen, Sie dann wieder zahlreich persönlich begrüßen zu dürfen. Lesen Sie mehr zu unseren Plänen hier.
 
Bis dahin passen Sie bitte gut auf sich und Ihre Lieben auf und bleiben Sie gesund!
Herzlichst
 
Frank Oppermann
 
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Bad Godesberg, den 04.03.2021
 
Liebe Abonnenten,
liebe Zuschauer,
liebe Freunde des kleinen theaters,
 
nachdem wir gestern alle ein wenig gerätselt haben, wann, welche Öffnungsschritte gelten, sind wir heute ein bisschen schlauer und können sagen, ab dem 22. März frühestens, könnte es losgehen. Nun wird abzuwarten sein, wie das Land NRW die gestrigen Beschlüsse umsetzt. Noch wissen wir auch gar nicht, in welchem Umfang wir denn dann den Saal wieder öffnen dürfen oder wieviele Besucher wir an der Außenbühne begrüßen dürfen. Wenn wir das dann wissen, müssen die Veranstaltungen in den Verkauf und die Werbung gebracht werden. Da werden wir eine Öffnung vermutlich vor Ostern nicht schaffen. Ein Theater ist dann doch kein Ort, wo man einfach auf den Schalter drückt und alles läuft wie von selbst. Der Kessel will angeheizt werden und dann begibt sich der Dampfer auf Fahrt. Noch ist auch nicht absehbar, wie sich die Zahlenlage, nach der sich dieser Stufenplan ja richtet, entwickelt. Die Presse, als Informationsgeber bietet da ein ausgesprochen, sich widersprechendes Bild, ähnlich übrigens, wie auch die politischen Entscheidungen teilweise unschlüssig, wenn nicht gar unlogisch erscheinen. Sind wir letztes Jahr mit einer Inzidenz von um die 20 und nur einem Virusstamm in den Lockdown gegangen, so öffnen wir heute bei einer bundesweiten Inzidenz von um die 60 mit einer Gefährdung von zusätzlichen Mutanten, einem wenig erfolgreichen Impfgeschehen und einem noch nicht eröffneten Testgeschehen. So die plakative Darstellung der Faktenlage. Was ein Jahr lang höchst notwendig war, ist es nun nicht mehr. So scheint es zumindest. Sicher scheint für uns nur das Ergebnis einiger Studien, die allesamt zu dem Schluss kamen: das Theater ist kein Infektionsort. Es gibt kaum einen öffentlichen Bereich, der noch sicherer ist. Wir werden zu Ihrem und zu unserem Schutz dafür sorgen, dass Sie sich bei Ihrem Besuch sicher fühlen können. Und wir freuen uns besonders auch auf die Eröffnung der Außenbühne im Ende Mai / Anfang Juni. Größer und schöner wird sie sein. Sie ist nur ein bisschen weitergerutscht, befindet sich aber, weil sie so groß und mächtig ist, noch immer “Unter der Zeder”. Hier erwartet Sie z. B. das Musical “The Fantasticks” oder Schnitzlers “Der Reigen” und natürlich jeden Montag auch die Konzertreihe von KuKuG.
Wir halten Sie auf dem Laufenden und freuen uns, Sie bald wieder persönlich begrüßen zu können.
 
Frank Oppermann
 
 
Mit dem Solidaritätsticket von Bonnticket können Sie uns und auch andere Theater und Veranstalter unterstützen.
Foto: Patric Prager

14.12.20: Nun sind wir nach dem Teillockdown im zweiten Volllockdown und durften von den 12 Monaten dieses Jahres fünf Monate gar nicht spielen.

Wie wird es weiter gehen? Diese Frage kann uns auch die Politik derzeit nicht beantworten. Wir hatten Ihnen mit dem letzten Schreiben ja mitgeteilt, dass die nicht eingelösten Termine zwischen dem 13.03. und dem 14.06. Ihres Abos für andere Stücke eingelöst oder gespendet werden können. Wir bedanken uns herzlich, dass Sie von beiden Möglichkeiten rege Gebrauch gemacht haben. Das gilt natürlich auch für die aktuelle Spielzeit. Nicht eingelöste Karten und Termine Ihres Abos können eingetauscht werden, sobald wir wieder spielen oder Sie spenden diese ans Theater.

Wir werden auch in dieser Spielzeit keine Sommerpause machen und den Sommer durchspielen. Dazu werden wir voraussichtlich das Musical THE FANTASTICKS auch auf der Außenbühne zeigen, die wir wieder auf unserem Parkplatz unter der Linde, nahe der Zeder aufbauen werden. Ich selbst werde Ihnen mit einem biografischen Stück A TRIBUTE TO BOBBY DARIN (Arbeitstitel) den großartigen Allroundkünstler (Splish Splash, Mack the knife, Beyond the sea) der sechziger und siebziger Jahre nahe bringen.

Denn es geht gerade wirklich um die Existenz des kleinen theaters. 5 Monate ohne Einnahmen und bislang nur mit den im April gewährten Soforthilfen des Bundes von EUR 25.000 und EUR 10.000 von der Stadt Bonn im Juni ist das Haus nicht zu finanzieren. Im Betrieb kostet das Haus bis EUR 60.000 im Monat. Das konnten wir – bis Corona kam – auch erwirtschaften. Jetzt ist alles anders. Und die versprochenen öffentlichen Hilfen sind noch nicht in Sicht.

Die letzten zwei Produktionen kamen schon wieder nicht mehr auf die Bühne. Von der Komödie KALTGESTELLT konnten wir zumindest noch die Premiere vorziehen. Das Musical DIE LETZTEN FÜNF JAHRE haben wir im Anschluss fertig produziert. Beide Produktionen stehen also in den Startlöchern. Und dann ist da noch BLICK ZURÜCK IM ZORN. Auch hier gab es noch 16 ungespielte Vorstellungen. Diese Produktionen werden wir zuallererst nachholen. Dann werden wir sehr spontan neu planen müssen. Das ist von vielen Faktoren abhängig. Bekommen wir weiterhin die Verlagsrechte, können die Schauspieler, usw. usw.? Wir müssen deshalb sehr flexibel sein und bitten Sie daher auch recht herzlich um Verständnis, wenn wir immer wieder Änderungen vornehmen müssen. Wir haben aus diesem Grund auch unser Abosystem geändert.

Im Vollabo bleibt vieles beim Alten. Sie behalten Ihren, teils seit Jahrzehnten, angestammten Platz und Ihren Wochentag, genießen weiterhin den Preisvorteil von 40 % und besuchen sowieso jede Produktion.

Wenn Sie sich für das Wahlabo mit 8 Stücken entscheiden, brauchen Sie sich nicht mehr vorab zu entscheiden. Sie können völlig flexibel Plätze in der von Ihnen gewählten Preiskategorie reservieren und auch mal ganz spontan kommen. Welche Stücke sie sehen oder ob Sie vielleicht auch mal zweimal in eine Produktion gehen entscheiden Sie wann und wie Sie es möchten. Sie müssen sich auch nicht mehr auf einen Wochentag festlegen. Sie haben mit dem Wahlabo das Anrecht auf 8 Besuche in unserem Theater und genießen dann immer noch den Preisvorteil von 30 % und genießen den Rabatt von 20 % auf zusätzliche Tickets.

Und dann gibt es die Premierenabos. Hier buchen Sie 10 oder 8 Premieren der Spielzeit und bekommen dazu noch einen Sekt nach der Vorstellung dazu.

Alle Abos verlängern sich automatisch, wenn Sie nicht bis zum 30.06. der laufenden Spielzeit gekündigt werden.

Damit wir Sie künftig schnell und flexibel informieren können, bitten wir Sie um eine e-mail-Adresse.

Wir freuen uns sehr auf Sie und wünschen Ihnen ein wunderbares Theatervergnügen!!

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes und zufriedenes Neues Jahr, dass für uns alle ein besseres werden soll. Bleiben Sie gesund und passen aufeinander auf!!

Herzlichst

Ihr Frank Oppermann

22.11.20: Leider wird es wohl nicht zu unserer Premiere “Die letzten 5 Jahre” am 02.12.20 kommen. Nach dem Bekanntwerden der von den Ländern erstellten Beschlussvorlage, werden wir den “Lockdown light” also mindestens bis 20.12. fortführen müssen. Nur bei einer Unterschreitung der Inzidenz von 35 und sinkender Tendenz kann davon abgewichen werden. Wird bundesweit die Inzidenz nicht signifikant reduziert, wird der Lockdown für jeweils 14 Tage verlängert. Eine finanzielle Unterstützung ist jedoch lt. Beschlussvorlage nur bis zum 20. Dezember vorgesehen. Darüber hinaus bleibt es äußerst schwammig. Und die Äußerungen der letzten Tage deuten darauf hin, dass die Hilfen, die ja – zumindest bei uns – bis heute noch gar nicht bewilligt und eingetroffen sind – bald eingestellt werden sollen. All das wird große Auswirkungen auf unseren Spielplan und auf unser gesamtes Theatermodell haben. Produktionen müssen geschoben und möglicherweise ganz abgesagt werden. Geplante Gastspiele sind so nicht mehr möglich. Ein Abonnementprogramm im En-suite-Betrieb ist so kaum mehr seriös planbar. Dennoch werden wir alles tun, um dem Publikum, auch unter diesen Umständen, gutes Theater zu bieten. Wir hoffen nur, dass alle Beteiligten diesen schwierigen Weg mit uns gehen. Denn nur miteinander haben wir eine Chance!

28.10.2020: Wir bedauern die Entscheidungen des Bundes und der Länder sehr, da sie den Erkenntnissen und der objektiven Betrachtung der Risiko- und Sicherheitslage in Theaterhäusern nicht folgen, sondern auf die Signalwirkung setzen. Damit wird in Kauf genommen, dass zahlreiche Existenzen zerstört werden. Zwar wurden nun parallel Hilfen angekündigt. Die Erfahrung zeigt aber, dass diese nicht unbürokratisch und schnell zur Stelle sind. Das schmälert dann ja später automatisch die Gesamtsumme der notwendigen Fördergelder, wie ja auch bisher immer nur Summen kommuniziert wurden, die bereitgestellt werden, selten aber dargestellt wird, wie hoch der Bedarf war und was denn überhaupt angekommen ist. Und welche Hilfe am Ende sinnvoll war. Nun müssen wir also am Montag, den 02. November erneut unsere Häuser schließen, nachdem wir uns monatelang abgerackert haben, um letztlich auch die Sicherheit unserer Häuser so herzustellen, dass am Ende kein einziger Infektionsfall durch den Besuch unserer Einrichtungen dokumentiert werden musste. Das mühsam aufgebaute Vertrauen in unsere Sicherheit ist damit auch weitgehend zerstört. Denn gegen jede Erkenntnis wird bei den Menschen hängen bleiben, dass ein Besuch im Theater nicht sicher sei. Was für ein Desaster!!! KALTGESTELLT sollte am Montag Premiere feiern. Das Stück ist geprobt, das Bühnenbild gebaut. Wir haben beschlossen, die Premiere und damit die vorerst auch letzte Vorstellung auf den Sonntag vorzuziehen. Ich werde alles daran setzen, dass dies nicht das Ende des kleinen theaters ist. Aber ob das reichen wird, ist in diesen Zeiten mehr als unsicher.

Frank Oppermann – Theaterleiter

Ab Samstag, den 17.10.2020, gilt die erweiterte Maskenpflicht, das heißt, das auch auf dem Sitzplatz während der gesamten Vorstellung die Mund-/Nasebedeckung getragen werden muss. Ebenfalls wird ab morgen ab 22 Uhr kein alkoholisches Getränk mehr verkauft und wir schließen um spätesten 23 Uhr unsere Türen. Dazu gilt eine Abstandspflicht von Zuschauern oder Zuschauergruppen (5 Personen max aus 2 Haushalten) von 1,50 m untereinander. Das ergibt bei uns eine maximale Belegung von 59 von 161 Plätzen.

Danke an die Stadt Bonn! Dankeschön Herr Stadtdirektor Fuchs! Danke auch an das gesamte Team des Kulturamts Bonn! Theater gehören nicht zu den Hotspots! Die Beschränkung durch das Land auf 20 % der normalen Kapazität ist unverhältnismäßig. Die Stadt hat an das Land appelliert den Erlass des Landesgesundheitsministers dementsprechend zu ändern und bei den bisherigen Regelungen zu bleiben, weil die Theater die strengen Hygiene- und Abstandspflichten beachtet haben und sich daraus kein Infektionsgeschehen erkennen lässt. Das macht Hoffnung. Denn mit 20 % werden wir den Winter nicht überleben!!! Daran hängen alleine bei uns insgesamt 35 Arbeitsplätze.

Die nichteingelösten Tickets ab dem 14.03. bis 18.06.2020 und ab dem 02.11.2020 behalten ihre Gültigkeit für eine Veranstaltung nach Wahl in der gleichen Preiskategorie bis zum 31.12.2021. Sie können dem Theater aber auch gespendet werden.

hier online Tickets kaufen (dabei fallen, anders als bei Verkauf an unserer Kasse, Vorverkaufsgebühren an)

Willkommen auf unserer Website!

Das kleine theater Bad Godesberg wird fortgeführt!

Ich freue mich sehr, dass ich die Chance bekommen habe, dem Lebenswerk von Walter Ullrich eine Fortführung zu ermöglichen. Mit den finanziellen Verpflichtungen und den wegfallenden Fördermitteln ist die Aufgabe wahrlich nicht leicht. Und das ist wahrscheinlich noch charmant untertrieben. Aber während der fast dreijährigen Bewerbungsdauer habe ich viele, unglaublich tolle Menschen kennengelernt, die mich in den unterschiedlichsten Weisen unterstützen möchten und dies auch schon getan haben. Zudem werde ich mit vielen, Ihnen vertrauten Mitarbeitern und Schauspielern, auf, neben und hinter der Bühne, im Foyer und in der Verwaltung weiterarbeiten, die auch ein großer Teil des Geistes und der Identität des Hauses sind und die mich mit ihrer langjährigen Erfahrung tragen. So wird mich Stefan Krause, der bereits fast zwei Jahrzehnte im kleinen theater, in Herrn Ullrichs freien Ensemble auf der Bühne gestanden hat, als stellvertretender Leiter verstärken. Auch Wolf-Guido Grasenick wird dem Hause weiter eng verbunden bleiben und auf und abseits der Bühne wichtige Aufgaben übernehmen. Es ist mir eine große Ehre, dass die Kollegen an mein Konzept und an eine gemeinsame Zukunft glauben.

Aber all das würde nicht reichen, wenn Sie uns Ihr Vertrauen nicht mehr schenken. Das ist für mich der höchste Ansporn. Das Haus darf den Charakter, der ihm von Herrn Ullrich gegeben wurde, nicht verlieren und gleichzeitig bedarf es neuer Impulse. Ich freue mich auf diese Herausforderung und darauf mit Ihnen einen langen gemeinsamen Weg zu gehen. Und wenn mal etwas nicht funktioniert oder Ihnen etwas nicht gefällt, sprechen Sie mich an. Geben Sie uns die Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen.

Und nun heiße ich Sie willkommen und freue mich auf Ihren Besuch im kleinen theater in Bad Godesberg!

Ihr Frank Oppermann

Das kleine theater Bad Godesberg wird gefördert durch das:

und ist Mitglied des:

und seiner Privattheatergruppe