Neue Lüftungsanlage

51 Jahre ist das gute Stück nun alt. Die Lüftungsanlage oder RLT, wie der Fachmann sagt, ist im Dezember nochmal mängelfrei durch den TÜV gekommen. Zusätzlich sorgte eine 1976 ‼️ installierte GE-Klimaanlage für die Kühlung und die Zenralheizung für die Erwärmung der gereinigten Luft. Bei den heutigen Energiepreisen ein energetischer Wahnsinn. Das kleine theater bekommt nun für ca. 75.000 Euro eine hochmoderne AIRFLOW DUPLEX 5500 MULTI ECO-N mit einer Mitsubishi Wärmepumpe und erfüllt damit nicht nur energetisch einen neuen aktuellen Standard, sondern auch allerhöchste Hygienerichtlinien nach VDI 6022 und filtert damit auch den SARS-COV2 aus der Luft.
Wir freuen uns riesig, dass uns das BKM und die DTHG dies ermöglichen!!!

Rhein-ins-Ohr, der Podcast für das Rheinland

https://rheininsohr.chayns.net/Folge9

„Im dortigen Kurpark, nur wenige Fußminuten vom Bahnhof und der U-Bahn-Station Bad Godesberg entfernt, ist ein ehrwürdiges altes Gebäude, das „Alte Bürgermeisterhaus“. Bekannt ist es heute als „kleines theater Bad Godesberg“. In jeder Spielzeit werden rund 300 Vorstellungen in dem mit161 Plätzen kleinem Theater gespielt.
Der Spielplan des kleinen Theaters ist von der Klassik bis zur Moderne, von der Tragödie bis zur Boulevard-Komödie, breitgefächert. Auch kleinere Musicals findet man immer wieder auf dem Spielplan. Den Duft der großen weiten Welt können die Besucher seit 2020 im kleinen Theater ebenfalls schnuppern: Seitdem ist monatlich ein Travestie-Duo im Programm, das optisch durchaus an bekannten Shows an der Elbe erinnert.
Wir haben uns im kleinen Theater mit dem renommierten Musicaldarsteller, Schauspieler und sogar Sänger eines Techno-Hits (Candyboy – Kein Schwein ruft mich an) mit Veröffentlichung auf der Bravo-Hits CD Nr. 14, Frank Oppermann getroffen.
Seit 2019 ist Frank Oppermann Theaterleiter vom Kleinen Theater Bad Godesberg.
Oppermann fasst die Historie das kulturellen Kleinods zusammen. Er stellt die Auswirkungen des ersten Lockdowns der Coronapandemie im Frühjahr 2020 sowie danach die Zeit im Sommer dar. Er spricht über die ungewisse aktuelle Situation des Theaters und seiner Akteure und stellt die Zukunftspläne für nach dem zweiten Corona-Lockdown des Herbst/Winters 2020/2021 vor. Wir konnten Oppermann sogar Informationen zur neuen Saison 2021/22 entlocken.
Frank Oppermann hat als Theaterleiter, trotz aller Corona-bedingten Einschränkungen für sein Haus, eine große Portion ansteckender positiver Energie und Zuversicht.
Freut Euch auf eine interessante Folge, die alle drei Elemente unseres Mottos „Menschen, Ziele, Emotionen“ beinhaltet.
Hinweis in eigener Sache:Ursprünglich hatten wir uns eigentlich vorgenommen, Corona keine all zu große Beachtung zu schenken. Das war zu unserem Start im Sommer 2020. Da haben wir im Traum nicht an die lange Dauer der Corona-Pandemie mit zweiter Welle und erneutem Lockdown gedacht. Nun ist es, wie es ist und wir kommen gerade einfach nicht drumherum, dass das Thema Corona immer mal wieder durch unsere Themen huscht.“

General Anzeiger vom 22.02.2021

Heute auch im General-Anzeiger!
Eine Bestandsaufnahme von Thomas Kölsch, der die Stimmungen im Contra Kreis Theater, Im Theater die Pathologie, im Malentes Theater Palast, im GOP und im kleinen theater aufgenommen hat.
Nur in der Zeitung oder im e-paper zu lesen!

Unterstützung der Stadt Bonn

Wir bedanken uns herzlich bei der Oberbürgermeisterin und dem Kulturamt für die Unterstützung der Stadt Bonn in der Corona-Krise durch die Bewilligung von EUR 5.000 aus dem „Solidaritäts-Fonds II zur Sicherung des Fortbestands der vielfältigen Bonner Kultureinrichtungen sowie zur Unterstützung von Kulturschaffenden aus Bonn““Solidaritätsfonds KulturSolidaritätsfonds für Bonner KultureinrichtungenBereits im April hatte der Rat der Stadt Bonn einen ersten Solidaritätsfonds zugunsten der Bonner Kulturszene beschlossen. Die Stadt konnte durch diesen Fonds Hilfen für 16 Kulturbetriebe und 11 freischaffende Künstlerinnen und Künstler bewilligen.Nun hat der Hauptausschuss in seiner Sitzung am 14. Dezember einem zweiten Solidaritätsfonds zugunsten Bonner Kultureinrichtungen zugestimmt. Mit diesem Fonds sollen kulturelle Einrichtungen und freischaffende Bonner Künstlerinnen und Künstler finanziell unterstützt werden, da diese aufgrund der Corona-Pandemie teils existenzgefährdende Einbußen erleiden.“In den Solidaritätsfonds II fließen Einnahmen aus Bußgeldern, die aufgrund von Verstößen gegen die Corona-Vorschriften eingenommen wurden. “ Quelle: bonn.de

Förderung durch das BKM und die DTHG

Und noch eine große Neuigkeit und Danksagung möchten wir hier, im mittlerweile 6. Monat der Betriebsschließung verkünden:Unser Antrag auf Förderung im Bundesprogramm des BKM wurde durch die DTHG geprüft und bewilligt. Wir dürfen demnach mit einer Förderung von EUR 100.000 das Herzstück unserer 52 Jahre alten Lüftungsanlage – die zwar erst im letzten Monat ohne Beanstandung durch den TÜV gekommen war – gegen eine moderne, energiesparende (!!!) und vor allem nach den neuesten hygienischen Standards (VDI 6022) (!!!!!) entwickelte Anlage austauschen. Zudem können wir unsere Außenbühne erweitern und mit einem Dach, sowie mit einer neuen Lichtanlage ausstatten. Wir freuen uns, dass wir – trotz der großen Krise – damit das kleine theater in wesentlichen Punkten der technischen Sicherheit und energetischen Erneuerung, auf eine nachhaltige Zukunft vorbereiten können. Herzlichen Dank!!!

General Anzeiger vom 03.09.2020

Feuilleton

Plötzlich spurlos verschwunden
Krimikomödie „Die Falle“ im Kleinen Theater

Von Elisabeth Einecke-Klövekorn

Die Uraufführung der Kriminalkomödie 1960 in Paris war der erste große und einzige internationale Erfolg des französischen Autors Robert Thomas (1927 – 1989). In der Spielzeit 1960/61 war es das meistgespielte Stück auf deutschsprachigen Bühnen. Vorreiter war Walter Ullrich, der gern erzählt, wie er sich an dem Text sofort festbiss und sich die Rechte für die deutsche Erstaufführung von „Die Falle“ sicherte, damals noch im alten Domizil des Kleinen Theaters an der Ubierstraße. Sein Vater Kurt Ullrich spielte den Kommissar.
Es ist auch eine sehr schöne Geschichte, dass Intendant Frank Oppermann und Hausregisseur Stefan Krause unabhängig davon sechzig Jahre später auf die Idee kamen, den Krimiklassiker auf den Spielplan zu setzen. Einst sicherte sich sogar Alfred Hitchcock die Rechte an dem Stoff, dessen Spiel mit Identitäten an sein Meisterwerk „Vertigo“ erinnert; zu seiner Verfilmung kam es jedoch nicht mehr.
In jeder Hinsicht schwindelerregend ist die Story garantiert. Verzweifelt hockt Daniel Corbin in dem abgelegenen schicken Chalet in Chamonix, in dem er mit seiner frisch angetrauten Gattin Elisabeth das neue Glück genießen wollte. Doch Madame ist plötzlich spurlos verschwunden, Corbin hat die Polizei eingeschaltet und befürchtet das Schlimmste. Auf eine psychische Achterbahn gerät er, als der Dorfpfarrer mit einer Frau auftaucht, die vorgibt, Elisabeth zu sein. Ähnlichkeit mit ihr hat sie nicht, kennt sich indes perfekt aus in allen Details der gemeinsamen Monate, inklusive der Trinkgewohnheiten (Alkohol fließt reichlich, und mancher Whisky erscheint vergiftet) ihres „Gatten“. Hat Corbin vor Schmerz sein Gedächtnis verloren? Ist er das hilflose Opfer einer bösartigen Intrige? Ist ein krimineller Clan hinter dem Erbe seiner vermissten Frau her?

Die falsche Elisabeth erschießt
den einzigen Zeugen

Als die falsche Elisabeth den einzigen Zeugen, der die richtige beschreiben könnte, schnöde erschießt, scheint der Fall klar zu sein. Die Zuschauer auf falsche Fährten zu führen, gehört freilich zum Krimihandwerk. In Stefan Krauses Inszenierung (Regie und Ausstattung) gibt es jedoch auch eine Menge zu lachen. Er erzählt den spannenden Psychothriller mit seinen doppelbödigen Figuren und Überraschungsmomenten völlig zeitlos, aber mit vielen witzigen Akzenten. Frank Baumstark in der Rolle des Abbé Maximin verfügt über ein solch frommes Grinsen, dass man bald Zweifel an seiner seelsorgerischen Mission hegt. Anna Möbius spielt überzeugend die selbstbewusste Frau, die ihren angeblichen Gatten fürsorglich in den Wahnsinn treibt. Dirk Witthuhn im unvermeidlichen Trenchcoat ist der souveräne Kommissar
Sebastian Schlemmer liefert in der zentralen Rolle des Corbin ein spielerisches Bravourstück zwischen lässiger Pyjama-Bohème, bürgerlicher Seriosität und beklemmender Albtraum-Heimsuchung. Auch Wolf-Guido Grasenick und Leonie Houber brillieren. Für echtes Kinogefühl sorgt Ennio Morricones Musik zum legendären Gangsterfilm „Der Clan der Sizilianer“.
Nach knapp zweieinhalb vergnüglich fesselnden Stunden (inkl. Pause) reagierte das Publikum bei der fast ausverkauften Premiere am Mittwochabend mit enthusiastischem Beifall.
Vorstellungen bis zum 29.September fast täglich. Spielplaninfos und Hinweise zu den aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen unter www.kleinestheater.eu. Karten gibt es unter anderem bei Bonnticket.

WDR4 Ausgehtipp vom 26.06.20

https://www1.wdr.de/kultur/flurgefluester-bonn-100.html

Schwarze Komödie „Flurgeflüster“ in Bonn

Von Stefan Keim

Das Kleine Theater Bad Godesberg zeigt ein Stück über zwei Menschen, die sich im Flur zwischen ihren Wohnungen treffen. Die beiden flirten, streiten – und eine Nachbarin bringt ihren Müll nicht raus. Audio starten, abbrechen mit Escape

Schwarze Komödie „Flurgeflüster“ in Bonn

WDR 4 Gut zu wissen. 25.06.2020. 02:44 Min.. Verfügbar bis 25.06.2021. WDR 4.

Audio Download . Download mit WINDOWS: Rechte Maustaste und „Ziel speichern unter“ oder „Link speichern unter“.

Niklas Iwannek alias Russell (Nummer elf)

Niklas Iwannek alias Russell (Nummer elf)

Die beiden sind frisch eingezogen. Charity in Apartment Nummer zwölf, Russell gegenüber in die Elf. Sie begegnen sich auf dem Flur, reden ein bisschen, er möchte flirten, sie eher für sich bleiben. Doch sie finden etwas, das beiden gegen den Strich geht. Die Nachbarin von Nummer zehn stellt ihren Müll vor die Tür und bringt ihn nicht runter. Irgendwann mieft es. Und die beiden jungen Leute, die sich immer nur Elf und Zwölf nennen, fassen einen etwas übermütigen Plan.

Das Stück „Flurgeflüster“ von Jason Hall spielt ausschließlich auf dem Flur zwischen den beiden Wohnungen. Es wird nicht nur geflüstert, sondern auch gestritten und gegrölt. Am Anfang ist die Aufführung eine heitere Komödie, ein Spiel der Annäherungen. Doch dann bekommt sie ungemütliche Abgründe und wandelt sich zum bedrohlichen Thriller. Nummer elf ist ein großer Alfred-Hitchcock-Fan und versucht, Nummer zwölf mit Filmabenden in seine Wohnung zu locken. Die zitierten Klassiker des Meisters der Spannung sind „Das Fenster zum Hof“ und „Psycho“. Manches davon findet sich bald in der Wirklichkeit wieder.

Leonie Houber spielt Charity (Nummer zwölf)

Leonie Houber spielt Charity (Nummer zwölf)

Stefan Krause inszeniert den Wechsel der Stimmungen mit Feingefühl und Souveränität. Niklas Iwannek spielt Nummer elf als sympathischen jungen Mann, der einige seltsame Seiten entwickelt. Grandios ist Leonie Houber als Nummer zwölf, die jede Wendung absolut glaubwürdig verkörpert und auch in kratzigen Momenten viel Charme entwickelt.

„Flurgeflüster“ ist ein abwechslungsreiches Zwei-Personen-Stück, bei dem man nie weiß, wie es weitergeht. Weil die Komödie immer in den Thriller kippen könnte und umgekehrt.

Termine

Bis 17. Juli fast täglich 19:30 Uhr, 12. Juli 15:30 Uhr

Adresse

Kleines Theater Bad Godesberg
Koblenzer Straße 78
63177 Bonn-Bad Godesberg

Karten

Telefon: 0228 – 36 28 39

General Anzeiger vom 23.06.2020

General Anzeiger Bonn

Dienstag, 23. Juni 2020

Endlich wieder live und analog
Kleines Theater Bad Godesberg meldet sich mit spannendem Psychokrimi „Flurgeflüster“ zurück

Flurgeflüster mit Leonie Houber und Niklas Iwannek. Foto: Patric Prager

Von E. Einecke-Klövekorn

Sie hat ein Zimmer mit Aussicht, er ist bekennender Hitchcock-Fan. Sie hat das Geld für das Apartment Nr. 12 in dem teuren Londoner Wohnkomplex mühsam zusammengespart und erst ein Viertel des Kaufpreises bezahlt. Der neue Bewohner von Nr. 11 hat geerbt und bereits einen Eigentumsanteil von über 50 Prozent erworben. Sie stammt von der Isle of Man, er ist ein Weltenbummler und allein mit dem Fahrrad bis nach Teheran gefahren. Sie schätzt den Künstler Mondrian, er mag exotische Früchte. Jetzt sind die beiden namenlosen Endzwanziger zufällig Nachbarn.
Die Bewohnerin von Nr. 10 bekommen sie nie zu Gesicht, nur die regelmäßig vor ihrer Tür im Flur abgestellten stinkenden Müllsäcke verweisen auf ihre Existenz. Gleich verraten sei: Aus der Konstellation der namenlosen Figuren wird keine Love-Story. Die 2011 in London uraufgeführte schwarze Komödie „Flurgeflüster“ des kanadischen Dramatikers Jason Hall, übersetzt von Peter und John von Düffel und von etlichen deutschen Bühnen gespielt, entwickelt sich spätestens nach der Pause zu einem Psychokrimi.Intendant Frank Oppermann hat mit dem raffinierten Zweipersonen-Stück das Kleine Theater Bad Godesberg nach über dreimonatiger Zwangspause wieder eröffnet. Der Zuschauerraum hat seinen Wohnzimmer-Charme zurückgewonnen durch die Öffnung der Fenster, die auch eine schnelle Durchlüftung erlauben. Die Garderobe im Foyer ist zwecks Abstands-Einhaltung verschwunden. Um das Publikum vor Aerosolen zu schützen, wurde um die Bühne eine Plexiverglasung gebaut. Das verlangt von den beiden Schauspielern etwas mehr stimmliche Energie, aber in der Inszenierung von Stefan Krause funktioniert das vorzüglich. Schauplatz ist der Flur zwischen den verschachtelten Wohneinheiten mit den ständig auf- und zuklappenden Türen 11 und 12.Geflüstert wird eher nicht. Schon gar nicht, wenn 11 nach einer wilden Party wieder mal die leeren Bierkisten entsorgt und 12 mit echtem Champagner besticht, damit sie die nächtliche Ruhestörung nicht bei der Hausverwaltung meldet. Auf sozialer Distanz besteht die selbstbewusste junge Frau ohnehin. Leonie Houber spielt sie mal munter schnippisch, mal deutlich indigniert angesichts der enervierenden Avancen ihres neuen Nachbarn.Deutlich angeheitert nach der Trennung von einem Kurzzeit-Lover kann 12 die Fürsorge von 11 jedoch gut brauchen. Dass der Sonnyboy von nebenan mal ungeniert splitternackt seine Wohnungstür öffnet, irritiert sie nur mäßig. Niklas Iwannek spielt den undurchsichtigen Charmeur mit fabelhafter körperlicher Präsenz und frecher Intelligenz. Dass er zunehmend aggressiv an die geheimnisvolle Tür 10 klopft und schließlich sogar einen Einbruch wagt, klärt noch längst nicht alles auf. Zumal man den eigenwilligen Akteuren der Geschichte schon bald nichts mehr glauben sollte.Rasante Kostümwechsel signalisieren die zeitlichen Abstände zwischen den schlaglichtartigen, kurzen Szenen. Dass die Hochspannung dabei stabil bleibt, liegt an der eingespielten suggestiven Musik der legendären Elektropop-Band „Sparks“. Die unheimliche Wohnung 10 wird am Ende vermutlich frei, bei 12 ist Vorsicht geboten …Entschieden gelungen ist der Neustart des Kleinen Theaters auf jeden Fall. Mittlerweile gibt es wegen der Lockerungen der Corona-Regelungen sogar mehr Publikumsplätze als anfangs geplant. Endlich wieder analoges Theater live – beglückter Premierenbeifall.

Hygienekonzept
Kleines Theater
Die nächste Vorstellungen finden bis zum 17. Juli fast täglich um 19.30 Uhr statt. Am 12. Juli um 15.30 Uhr. Rechtzeitiges Erscheinen ist ratsam, weil die Sitze erst nach Aufruf der Nummern eingenommen werden dürfen. Infos zum Ticketverkauf und Hygienekonzept unter www.kleinestheater.eu. ein

Klassik unter Zedern – General Anzeiger Feuilleton vom 16. Juni 2020

„Klassik unter Zedern

Die Pianistin Elena Bashkirova spielt im Bad Godesberger Stadtpark ein Benefizkonzert

Pianistin Elena Bashkirova spricht zum Publikum im Bad Godesberger Stadtpark. Foto: JWG
von Fritz Herzog

Unter der riesigen Zeder vor dem wie verwunschen wirkenden Kleinen Theater an der Peripherie des Bad Godesberger Stadtparks ein Podest mit einem kleinen Pavillon, auf dem ein Flügel steht: Hier scheint sich eine vielversprechende Kooperation zwischen der in Rolandseck vor die Tür gesetzten Johannes-Wasmuth-Gesellschaft (JWG) und Frank Oppermann, dem mutig neuen Hausherrn des „Kleinen Theaters“, abzuzeichnen.
Organisatorisch mit im Boot der Verein „Kukug – Kunst & Kultur Bad Godesberg“. Nach der coronabedingten Zwangspause sämtlicher Kulturschaffenden wagt nun die JWG noch vor Saisonende einen Neustart, der zugleich auch die zwangsweise Auszeit des Kleinen Theaters beendet. Mit Elena Bashkirova hatte man eine Pianistin gewinnen können, die sozusagen dem künstlerischen Inventar der JWG zuzurechnen ist. Unter Verzicht auf ihre Gage – der Erlös des Abends soll dem Fond für notleidende Künstler zugutekommen – hatte Bashkirova ein beziehungsreiches Programm vorbereitet, das zudem ganz ausgezeichnet in die Freiluft-Atmosphäre passte.Umrahmt von Schumanns „Papillons“ (op. 2) und seiner C-Dur-Fantasie (op. 17) ab es Beethovens ursprünglichen Liederzyklus „An die ferne Geliebte“ (der allererste Liederzyklus der Musikgeschichte) in der klangmalerisch virtuosen Adaption durch Franz Liszt. Der Beginn geriet dabei ein wenig schleppend, als solle die Musik fast zum Stillstand kommen; hernach aber war die Tempowahl wieder deutlich näher bei Beethoven. „Nimm sie hin denn, diese Lieder“, der Vers, mit dem das letzte der von Beethoven vertonten Jeitteles-Gedichte beginnt, mochte in der Liszt-Version an Schumann gerichtet sein, der in seiner dem Kollegen Liszt dedizierten C-Dur-Fantasie (in der ersten Fassung) thematisch gleich mehrfach Bezug auf jene Beethoven-Vorlage nimmt, ebenso übrigens wie auf die Aria aus Beethovens c-Moll-Sonate op. 111. Bashkirovas Lesart überzeugt hier durch klare Strukturierung unter Berücksichtigung auch der Nebenstimmen in dynamisch feiner Abstufung.Eine solche kennzeichnete auch die eingangs gespielten „Papillons“, deren erzählenden Duktus Bashkirova mit einigen Ausflügen ins Neckische durch dezentes Rubato unterstrich. Das etwas einstündige Programm fand großen Anklang.“

LoCom – Kultur Barbara Voss im Gespräch mit… Frank Oppermann, kleines theater Bad Godesberg

Der Regisseur und Schauspieler Frank Oppermann leitet seit knapp einem Jahr das kleine theater Bad Godesberg. Er berichtet von seiner künstlerischen Karriere und lässt uns an seinen jahrelangen Erfahrungen, die er im Kulturbetrieb sammelte, teilhaben… und erzählt, was ihn bewog, die Leitung des kleinen theaters Bad Godesberg zu übernehmen. Natürlich ist die Corona-Krise, die die Kulturbetriebe besonders hart trifft, ein wesentlicher Bestandteil des Gespräches. Welche Ansichten vertritt er, welche Erfahrungen macht er im Alltag und was liegt ihm besonders am Herzen? Ein- und Ausblicke im persönlichen Gespräch mit Frank Oppermann. 

Das ausführliche Gespräch wurde am Montagabend, 4. Mai 2020 zwischen 21:00 – 22.00 Uhr bei Radio Bonn/Rhein-Sieg ausgestrahlt.  

Zu hören im weltweiten Livestream unter www.radiobonn.de –> Webradio 

und über die UKW-Frequenzen 

Alfter, Bonn, Bad Honnef, Bornheim, Königswinter, Lohmar, Meckenheim, Niederkassel, Rheinbach, St. Augustin, Siegburg, Swisttal, Troisdorf, Wachtberg

97,8

Im sonstigen Rhein-Sieg-Kreis

91,2 – 94,2 – 99,9 -104,2 – 107,9

Viel Spaß beim Hören! 

mit freundlicher Genehmigung der

Förderverein Lokalradio Bonn und Rhein-Sieg e.V.
LoComNET – Interkulturelles Netzwerk bürgerschaftlicher
Mitwirkung und Beteiligung an Medien und Kultur
– qualitätstestiert durch QMB – ArtSet  
mit seinen Einrichtungen
LoComMedienAkademie 
LoComMEDIA,
LoComKULTUR
LoComFORUM
 
LoComMedienAkademie
LoCom-Haus, Bachstr. 4, 53115 Bonn

Express 12.04.2020

https://www.express.de/bonn/zuspruch-in-corona-krise-promis-stehen-bonner-theater-mit-kreativer-botschaft-bei-36547824?originalReferrer=https://www.facebook.com/&originalReferrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2Furl%3Frct%3Dj&sa=t&url=https%3A%2F%2Fwww.express.de%2Fbonn%2Fzuspruch-in-corona-krise-promis-stehen-bonner-theater-mit-kreativer-botschaft-bei-36547824&ct=ga&cd=CAEYACoTMTc3OTU0NjA3MjIzMjUwMDM5NTIaYjEzMjExNDk1YzNhYTZlZjpjb206ZGU6REU&usg=AFQjCNEQNIMOOAknPN6dB-5oaUjmbW6t7w&fbclid=IwAR3kDVVMCSAslh0YwSXEPrewahkqbZGD9OXEr6wrp1HJfYkIhGzxlfiW3B0

Corona – Aufmunterung

Sabine Rübsamen hat gefragt und hat diese Beiträge zurückbekommen und zusammengestellt! Das ist das schönste Geschenk ever…… HERZLICHEN DANK!! Bis bald! Wir werden feiern!!
#barbaraköhler #bernhardschlink #steffenlaube #clausvaske #christinewestermann #rainerbielfeldt #irmaunddagmar #danielbreitfelder #johannesbrüssau #yannickhehlgans #leoniehouber #theopalm #vanessafrankenbach #dominikpenschek #patricprager #dirkwitthuhn #elisabethwukitsevits #heikeschmidt #sabinerübsamen #helmutrübsamen
#wirkommenwieder #wirsehenunsbald #wirliebendaskleinetheater #kleinestheater #frankoppermann #stefankrause

Zum Welttheatertag

Heute ist Welttheatertag! Wir feiern und gedenken dem Theater, das gerade in Deutschland und rund um den Globus in seiner so ureigenen Form nicht stattfinden kann. Jeder Versuch, es virtuell stattfinden zu lassen, bleibt ein Versuch, ein notdürftiger Ersatz, da nur der direkte Bezug zwischen der Bühne und den Zuschauern, das ist, was uns ausmacht und den Unterschied darstellt zum Film, Fernsehen und Streaming. Gerade dieses LIVE-Erlebnis ist es, was Theater so besonders macht. Jede Vorstellung ist ein individuelles Erlebnis für den Schauspieler, für das Publikum und im gegenseitigen Wechselspiel. Ich hatte das große Privileg rund 90 % unserer 225 Vorstellungen ansehen zu können. Und obwohl man das Stück vielleicht bereits 20 oder 25 mal gesehen hat, bleibt es spannend. Kleinigkeiten können plötzlich neue Perspektiven eröffnen. Die Stimmung im Saal kann ebenso das Geschehen auf der Bühne beeinflussen. Das ist Lebendigkeit, das ist spannend, das ist Theater. Wir treten in einen Dialog, der uns auf ganz besondere Art verbindet. Wir freuen uns auf den Tag, an dem wir das mit Ihnen wieder erleben dürfen! Und vielleicht ist diese Zäsur, die Chance zu erkennen, wie unverzichtbar Kultur eigentlich ist.
Frank Oppermann

Bonner Rundschau vom 23.03.20

Existenz steht auf dem Spiel

Von Uta Kristina Maul

Bonn. Voller Elan und Zuversicht übernahm Frank Oppermann 2019 das Kleine Theater Bad Godesberg von Walter Ullrich. 225 Vorstellungen, erzählt er der Rundschau, gingen seit dem 3. August 2019 in dem denkmalgeschützten Haus an der Koblenzer Straße (siehe Kasten) über die Bühne. Keine acht Monate später muss der 53-jährige gebürtige Brühler um die Existenz seines kleinen Privattheaters mit fünf Festangestellten und bis zu 40 Aushilfen bangen. Die Coronakrise hat alles lahmgelegt.

„Ich habe die Notbremse gezogen und für alle fest angestellten Mitarbeiter Kurzarbeit beantragt“, sagt Oppermann traurig. „Das ganze Haus steht unter freiwilliger Quarantäne, es findet gar nichts statt.“ Und er befürchtet, dass die von der Stadt zunächst bis zum Ende der Ferien am 19. April angeordnete Schließung fortgesetzt wird. Bei einer Krisensitzung habe der Oberbürgermeister signalisiert, dass es auch August werden könne, bevor die Häuser wieder öffneten.

„Wir wollen versuchen, ausgefallene Aufführungen und das Rahmenprogramm irgendwie nachzuholen, in einer anderen Spielstätte oder übers Jahr verteilt in unserem Haus – vorausgesetzt, die Krise dauert nicht zu lange.“ Dabei, so Oppermann bitter, sei sein Haus auf dem „aufsteigenden Ast“ gewesen: 3,5 Prozent mehr Besucher und fast neun Prozent mehr Umsatz als im Vorjahreszeitraum, ein „sehr guter“ Februarumsatz, eine „erfreuliche Entwicklung aufwärts“. Dann der Einbruch: In der vergangenen Woche sei der Dreiakter „Blick zurück im Zorn“ des britischen Dramatikers John Osborne (wir berichteten) teils vor nur 25 Leuten aufgeführt worden. Der 53-Jährige: „Nicht verkaufte Tickets sind unser größter Schaden.“

Und jetzt? 51 000 Euro koste der Spielbetrieb Monat für Monat, „und wenn wir nicht spielen“, so Oppermann, „sind es 16 000 Euro, die wir leisten müssen“. Er hofft wie so viele auf Unterstützung aus Nothilfefonds, auf Bund, Land und den von der Stadt Bonn aufgelegten Hilfefonds. Für hilfreich hielte er auch eine „bedingungslose“ Zahlung der Grundsicherung für sechs Monate statt einer wohl doch langwierigeren Kreditvergabe durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Etwa einen Monat sei das Kleine Theater noch liquide, „dann wird es schwierig“. Deshalb hofft Oppermann, dass die Stadt als Eigentümerin des Theatergebäudes ihm als Mieter entgegenkommen kann.

Was aber „weder praktisch noch finanziell möglich ist“, sei die geplante Sanierung des Hauses ab August. Die Instandsetzung ist im Mietvertrag festgelegt, der Theaterleiter hofft auf Aufschub. Und er baut auf die NRW-Förderung für 2020, die noch ausstehe und 45 900 Euro betrage. Nur mit „viel, viel Verzicht“ – die Mitarbeiter befänden sich nun alle auf „Mindestlohnniveau“ – sei eine Rettung des Kleinen Theaters möglich.

Seinem Publikum, das nun doch zunehmend Erstattungen für ausgefallene Aufführungen wünsche, alternative Kulturangebote über die digitale Schiene zu unterbreiten, hält Oppermann für wenig zukunftsträchtig: „Streaming wird nur kurz beachtet.“ Im Übrigen sei es kein Ersatz für einen realen Theaterbesuch, und das Publikum in Bad Godesberg sei überdies älter, soll heißen, nicht unbedingt vertraut mit digitalen Angeboten.

„Kulturelles Nichtstun macht wahnsinnig“, sagt Oppermann und versichert, mit Hochdruck daran zu arbeiten, die Krise ohne Insolvenz zu überwinden: „Wir wollen weiter zeigen, dass wir gutes Theater auf hohem Niveau machen. Das ist uns bisher gelungen, und das soll nicht durch ein Virus gefährdet werden.“

Das Theater

Das Kleine Theater in der Koblenzer Straße 78 wurde 1922 als Wohnhaus errichtet, es gehört heute der Stadt Bonn und steht unter Denkmalschutz. Das Gebäude wurde 1969 für 50 Jahre an Walter Ullrich, den Intendanten des Vereins „Kleines Theater Bad Godesberg“, vermietet. Er baute das Haus 1970 zum Kleinen Theater mit 156 Plätzen um. Sein Mietvertrag lief Ende Juni 2019 aus.

Frank Oppermann führt den Betrieb seit 2019 weiter. Vereinbart worden war damals, dass der neue Theaterleiter und seine Mitstreiter ohne städtische Zuschüsse auskommen. Laut Vertrag sollte das Gebäude in den kommenden Jahren vom Mieter instandgesetzt werden. (kri)

Scheck für die neue Spielzeit

Bonn. Einen Scheck über 2500 Euro überbrachten der Deutsche Beamtenbund (dbb) Kreisverband Bonn/Rhein-Sieg und die Sparda Bank West dem Kleinen Theater für Produktionskosten in der neuen Spielzeit. Das Geld hatte die Bank anlässlich der 32. Verleihung des karnevalistischen Ordens „Lachender Amtsschimmel 2020 “ an den Bundesbeauftragten für den Datenschutz, Prof. Ulrich Kelber, zur Verfügung gestellt. Rainer Schwierczinski (dbb; rechts) und der Ehrenvorsitzende Klaus Michel (links), die beiden Organisatoren des „Lachenden Amtsschimmel“, und Peter Goeke (Sparda Bank; 2. v. l.) wünschten Theater-Intendant Frank Oppermann (3. v. l.) Stehvermögen in der Krise. Foto: Matthias Kehrein

General-Anzeiger vom 14.03.2020

Offener Brief der Bonner Theater

Bühnen hoffen auf Unterstützung

Die Bonner Theater Bühne in der Brotfabrik, Contra-Kreis-Theater, Euro Theater Central,Junges Theater Bonn, Kleines Theater Bad Godesberg, Malentes Theater Palast, Pantheon Theater, Haus der Springmaus, Theater Bonn, Theater Die Pathologie, Theater im Ballsaal,Theater Marabu und die Theatergemeinde Bonn haben sich am Freitag zu einem Krisengespräch im Contra-Kreis Theater getroffen und dabei einen offenen Brief an die Kulturstaatsministerin Monika Grütters und die Ministerin für Kultur und Wissenschaft, Frau Pfeiffer-Poensgen, geschrieben: „Die freien und privaten Theater in Bonn (FPTB) begrüßen die Erklärung der Bundeskanzlerin Angela Merkel im Anschluss an das Treffen mit den Innenministern der Länder, dass ab sofort auch alle Veranstaltungen mit weniger als 1000 Besuchern unterbleiben sollen“, heißt es in dem Brief. Und weiter: „Wir, die Bonner Theater, erwarten und hoffen sehr, dass heute im Laufe des Tages die Landesregierung auch kleinere Veranstaltungen untersagt und die Schließung unserer Theater anordnet. Wir werden den Spielbetrieb dann sofort einstellen. Aus juristischen Gründen ist es für uns aber existenziell wichtig, dass die Schließung unserer Theater, die wir aus gesellschaftlicher Verantwortung unbedingt fordern, behördlich angeordnet wird und wir nicht aufgrund von eigenem Ermessen unsere Theater schließen müssen. Nur bei einer angeordneten Schließung handelt es sich auch formal um ‚höhere Gewalt‘, die uns vor noch schlimmeren wirtschaftlichen Konsequenzen schützt. Niemand kann heute sagen, wann wir unseren Spielbetrieb wieder aufnehmen können.“
„Für uns alle bedeutet die Einstellung des Spielbetriebs, dass wir praktisch sofort die eigenen Einnahmen verlieren. Unsere Betriebe, so unterschiedlich sie strukturiert sind, werden ohne Hilfe alle in wenigen Wochen insolvent sein, unsere MitarbeiterInnen werden ihre Jobs verlieren, unsere Strukturen werden dauerhaft zerstört (…) Daher appellieren wir dringend an die Bundesregierung und die Landesregierung, sehr schnell und koordiniert mit der Stadt Bonn ein Programm aufzulegen, das unsere Theater vor der Insolvenz bewahrt.“ ga

R(h)einweiblich – A-cappella Konzert

Wie klingt der Flügelschlag eines Schmetterlings? Und was ist der perfekte Bass? Das sechsköpfige A-cappella-Ensemble „Rhein weiblich“ singt Kostbarkeiten aus Pop, Jazz, Doo-wop, Rock, Funk und Synthie-Pop. Es wird mal zart, mal kraftvoll – und Drama gibt es auch!

Das sind Rhein weiblich – ganz ohne Instrumente: Tina, die dank ihrer lässigen Tiefe keinen Mann vermissen lässt. Vera, die uns mit kraftvollem Sound voranträgt. Lilian, die uns mit ihrem feinen Gespür für Rhythmus zum Grooven bring. Annekatrin, die mit ihrem warmen Klang die Mittellage bereichert. Sabine, die neben den höchsten Tönen auch dafür sorgt, dass alle stimmlich im Reinen sind. Und Anne, die mit ihrem glockenklaren Sopran in der Höhe begeistert.

Blockflöten-Ensemble „En Bloc“, Ltg. Dorothee Holtermann

Klangwelten der Blockflöte: Musik vom 16. bis 21. Jahrhundert mit Werken von Passereau, Purcell, Sören Sieg und Sylvia C. Rosin

Das Ensemble „En Bloc“ besteht seit 2014 und setzt sich aus Schüler:innen unterschiedlichen Alters und musikalischen Könnens aus dem Bezirk Bad Godesberg zusammen. Immer wieder wird die Gruppe auch von weiteren Mitwirkenden unterstützt, sodass es möglich ist, das gesamte Spektrum des Blockflöten-Consorts, vom Garkleinflötlein bis zum Subbass zu besetzen. Das Repertoire umfasst sowohl Originalkompositionen als auch moderne Bearbeitungen populärer Melodien, mit Werken von Passereau, Purcell, Sören Sieg und Sylvia C. Rosin. Geleitet wird das Ensemble von Dorothée Holtermann.

COLE PORTER – A SWELL PARTY – Die COLE PORTER Story – Musical von JOHN KANE

COLE PORTER – A SWELL PARTY

MUSICAL ÜBER DAS BEWEGTE LEBEN DES COLE PORTER VON JOHN KANE

Zwei Klaviere in einem Salon: Party-Time bei Cole Porter. Der Anlaß: sein 100. Geburtstag. Seine Freunde haben sich versammelt, um ihm ein Abendprogramm darzubieten. Gespielt werden wichtige Stationen aus seinem Leben, die von seiner Musikbesessenheit, seiner ungewöhnlichen Ehe, seinem tragischen Unfall und seinem ungebrochenen Lebensmut erzählen. Natürlich gehören seine schönsten Hits dazu wie „Begin The Beguine“, „I Love Paris (Ganz Paris träumt von der Liebe)“, „I’ve Got You Under My Skin“, „Night And Day“, „I Get A Kick Out Of You“, „Everytime We Say Good-Bye“. Ein gelungener Tribut an einen der beliebtesten Songschreiber und Komponisten unseres Jahrhunderts.

mit Merel Zeeman, N.N., N.N., Manuel Jadue (auch am 2. Klavier) und Frank Oppermann

musikalische Leitung und Klavier: Theo Palm

Regie: Bernard Niemeyer

VERBUNDEN – Rainer Bielfeldt in concert

Rainer Bielfeldt – Verbunden

Verbunden, das neue Programm von Rainer Bielfeldt, trägt seinen Titel wie ein Versprechen. Verbunden mit den Menschen im Publikum. Verbunden mit der Kraft der Musik, die Brücken schlägt, Trost spendet und Nähe entstehen lässt.
Die Lieder dieses Abends erzählen von Zusammenhalt und Vielfalt, von Respekt und einem offenen Blick auf die Welt. Ein Wohnhaus, das Universum mit neun Türen, wird zur Metapher für Gemeinschaft.
Legato heißt verbunden besingt das Miteinander im Klang und die Liebe zur Musik als Rettungsanker.
Aua Aua schlimm nochmal verwandelt Hinfallen in ein optimistisches Plädoyer fürs Wiederaufstehen.
Und wenn Bielfeldt in Prokrasti-nie-wieder augenzwinkernd über Aufschieberitis sinniert oder in der Hummernummer als singendes Glückwunschtelegramm seinen Unterhalt bestreitet, zeigt er seine kabarettistische Seite.
So entsteht ein Konzertabend, in dem man sich aufgehoben fühlt – nachdenklich, herzlich, mitreißend und stets zutiefst menschlich.
Rainer Bielfeldt – 1964 in Hamburg geboren – lebt als freischaffender Komponist, Autor und Produzent im Wendland.
Nach Abitur und Zivildienst studierte er Popmusik sowie Schulmusik mit Hauptfach Klavier an der Hamburger Musikhochschule. Zunächst arbeitete er mehrere Jahre als musikalischer Leiter an verschiedenen Theatern. Bereits in dieser Zeit trat er nicht nur als Solokünstler auf Chansonbühnen in ganz Deutschland auf, sondern begleitete auch renommierte Künstler:innen wie Gayle Tufts und Tim Fischer als Komponist, Pianist und Bühnenpartner.
Rainer Bielfeldt komponierte Hunderte von Chansons, von denen viele in Zusammenarbeit mit Edith Jeske entstanden, darunter das vielfach interpretierte Stück Rinnsteinprinzessin.
Sein Schaffen umfasst mehr als 40 Hörspiele (Käpt’n Sharky), 20 (Kinder-)Musicals (Das kunstseidene Mädchen, Eine Woche voller Samstage) sowie zahlreiche Bühnen- und Hörbuchmusiken.
Als Solokünstler hat Rainer Bielfeldt bisher acht Soloalben veröffentlicht.
Darüber hinaus unterrichtet er Chansoninterpretation, unter anderem an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin, der Folkwang Universität der Künste und am Institut für Musik in Osnabrück.

Zudem gehört er zum Leitungsteam der Celler Schule, einer renommierten Masterclass für Songtextschaffende.

📸 © Lorelay’s Photography | Grafik: Tiago Bielfeldt

UNTERM JUNIMOND – Schiefner & Lacher – Songs von Rio Reiser bis Udo Jürgens

Unterm Junimond

Ein Abend mit Songs von Rio Reiser bis Udo Jürgens

Bei diesem musikalischen Abend werden auf sehr persönliche Weise Songs performt und interpretiert, die mal nachdenklich – melancholisch, mal ansteckend heiter sind. Berührend, schräg, eigen und direkt. Shenja Lacher singt Lieder von Rio Reiser bis Udo Jürgens und eigene Songs, begleitet von seiner Gitarre und von Dominik Schiefner am Klavier. Wer die beiden erlebt hat, wird sie nicht vergessen. Ein Abend mit Liedern und Bier.

Beide verbindet, dass sie ihre künstlerische Karriere vor über 20 Jahren gemeinsam begonnen haben. Nach vielen Theaterstationen ist Shenja aus dem deutschen Film/Fernsehen nicht mehr wegzudenken. Dominik wirkte an über 50 Produktionen im deutschsprachigen Raum als Musiker und Schauspieler mit und lehrt als Professor an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

 

Pressestimmen:

„Schiefner und Lacher boten einen Liederabend der Extraklasse. […] Sie verbinden Lieder, Texte und Schauspielerei zu einem feinsinnigen literarisch-musikalischen Abend voller Anekdoten, Wortspiele und Situationskomik. […]

Die Songs, die sie an diesem Abend bieten, wechseln zwischen nachdenklich-melancholisch und ansteckend-heiter, sind berührend oder schräg, aber immer eigen und direkt. Das macht den Charme dieses Liederabends aus. […] und das liegt sicher auch an Shenja Lachers ausdrucksstarker Stimme mit ihrer riesigen Bandbreite. Es liegt aber auch an seiner unglaublichen Bühnenpräsenz, denn er singt diese Lieder nicht einfach nur, sondern durchlebt sie mit jeder Faser seines Körpers.

Robert Luff, Donaukurier, 23.02.2026

 

„Wo einst die Premierenfeiern stiegen, steht an diesem Abend eine kleine Bühne, Piano und Gitarre, zwei Stühle, zwei Mikros, etwas Licht, mehr braucht es nicht.

In dieser Kulisse singen und spielen Dominik Schiefner und Shenja Lacher 90 Minuten mit Rio Reiser über Leid und Freude, von Abschied und dem Weggehen, über Einsamkeit und Sehnsucht, über Hoffnungen und Träume. Schließlich wünschen sie mit Udo Jürgens „Liebe ohne Leiden“, […] Auch eigene Lieder von Lacher enthält das Programm. An den bekanntesten Stellen singen Gäste mit, jubeln, strahlen übers ganze Gesicht. […]“

Sebastian Beutler SZ, 21.01.2025

 

„Bestens gelaunt startet das eingespielte Duo in den Abend, schafft barfuß und mit einer Pulle Bier Wohnzimmeratmosphäre und hat das Publikum nach drei Stücken bereits restlos gewonnen. […]

Vor allem aber singen und spielen sie mit Hingabe […] Der Habitus des latent Widersetzlichen und zugleich höchst Poetischen von Reisers Liedern ist wie für Lacher gemacht. […] das ist mehr als routinierte Show, und das Publikum versteht. […] Die beiden können einfach, was sie machen, und sie lieben es. Echt.“

Michael Heberling, Neuburger Rundschau, 23.02.2026

BENEFIZGALA 2026

Ein Abend gestaltet für Sie von unseren Ensemblemitgliedern!

Bitte melden Sie sich unter 0228-362839 oder kasse@kleinestheater.eu an und reservieren Sie sich ihre Plätze.

Der Eintritt ist frei und wir würden uns riesig über Spenden für das Haus freuen.

DIE 39 STUFEN – Krimikomödie von Alfred Hitchcock, John Buchan – Bearbeitung Patrick Barlow

Die Kritik im General-Anzeiger Bonn sagt 😊:
„So geht spritzig: Ein unwiderstehlicher Cocktail“ „Das kleine theater mixt einen Cocktail, der berauschende Wirkung entfaltet.“
„So viel Szenenapplaus hat das kleine theater in seiner langen Geschichte wohl noch selten erlebt. Es ist ein Feuerwerk voller überraschender Einfälle und Slapstick-Momente, bei dem man in kurzweiligen knapp drei Stunden (inkl. Pause) aus dem Lachen kaum herauskommt.“
„Schlicht fabelhaft agiert das Schauspiel-Ensemble. Allen voran Yannick Hehlgans…. Anna Möbus ist die ebenso elegante wie mysteriöse Agentin Annabella. Marie-Theres Jestädt brilliert nicht nur als Superhirn Mr. Memory, sondern auch noch in 16 anderen Rollen. Ebenso viele Figuren präsentiert Felix Hoefner….“
„Tolles Tempo, perfektes Timing, ein fabelhaftes Darsteller-Quartett: Dem kleinen theater ist damit ein unwiderstehlich spritziger Cocktail zum Saisonstart gelungen.“
Elisabeth Einecke-Klövekorn
DIE 39 STUFEN
Richard Hannay hat gerade seine neue Londoner Wohnung bezogen. Um dem Umzugschaos für einen kurzen Moment zu entfliehen, beschließt er, endlich mal wieder ins Theater zu gehen. Eine Entscheidung, die weitreichende Folgen haben wird. Während der Aufführung fallen im Zuschauerraum Schüsse und eine mysteriöse Dame bittet ihn um Schutz. In seiner Wohnung gibt sich die Frau als Spionin zu erkennen und berichtet Hannay von einer gefährlichen Unternehmung, die sich Die 39 Stufen nennt. Doch ehe er weitere Informationen aus ihr herausbekommt, fällt die Unbekannte in seine Arme – nicht aus erotischer Begierde, sondern sie wurde ermordet. Schnell versteht Hannay, dass die Situation so aussehen muss, als wäre er der Täter. Er entscheidet sich zur Flucht – und dafür, das Geheimnis der 39 Stufen zu lüften. Völlig unfreiwillig wird Richard Hannay, der Mann mit dem attraktiven Oberlippenbart, zum meistgesuchten Mann des Vereinigten Königreichs.
Aus Alfred Hitchcocks gleichnamigem Kinoerfolg hat Patrick Barlow eine aberwitzige Theaterfassung für vier Schauspieler gezaubert, die in vielen Rollen zu einem Krimivergnügen voll komödiantischer Abenteuer, feiner Ironie und rasanter Theateraktion einladen.
Das Theaterstück Die 39 Stufen wurde 2007 mit dem Olivier Award in der Kategorie »Best New Comedy« ausgezeichnet und ist ein Dauerbrenner sowohl im Londoner West End als auch am New Yorker Broadway.
mit
Yannick Hehlgans, Anna Möbus, Marie-Theres Jestädt und Felix Hoefner
Regie: Frank Oppermann / Anna Baumgart
Tickets: EUR 25,00 EUR 29,00 EUR 34,00 EUR 36,00 EUR 39,00
ermäßigt: EUR 13,00 EUR 15,00 EUR 17,00 EUR 18,00 20,00
Kulturticket (ASTA BONN): EUR 3,00
Tickets unter 0228-362839 , info@kleinestheater.eu oder direkt
online in unserem Ticket-Shop

Stephan Hippe – Douce France – (über) Leben in Frankreich

DOUCE FRANCE – (über) Leben in Frankreich

von und mit Stephan Hippe

Ein vergnüglicher Abend über verlorene Herzen, gewonnene Einsichten die merkwürdige Liebe zu einem seltsamen Land.

Der Hamburger Chansonnier Stephan Hippe nimmt sein Publikum mit auf eine charmante Reise zu seinen musikalischen Helden – und zu einem Land, das ebenso verzaubert wie verwundert: Frankreich.

Ganz in der Tradition der Konzerte von Stephan Hippe lebt auch dieser Abend von seinen multimedialen Überraschungen: Originalaufnahmen, historische Ton- und Filmdokumente und pointierte Zuspieler mischen sich unter die Geschichten, funken dazwischen, wecken Erinnerungen – und schenken dem Abend eine zusätzliche Portion Wärme, Witz und Nostalgie.

Ein Konzert voller Heiterkeit und Nostalgie über eine lebenslange Affäre mit dem französischen Lebensgefühl.
Er weiß, wovon er spricht: Seit über 30 Jahren hat Stephan Hippe in Frankreich nicht nur Inspiration, sondern auch ein Zuhause gefunden – inklusive kultureller Missverständnisse:

Haben Sie sich im Urlaub schon einmal mühsam die Landessprache angeeignet – nur um dann doch nicht verstanden zu werden? Sind Sie in einem halbleeren Restaurant mit einem bestimmten „complet!“ abgewiesen worden? Oder landeten Sie in einem idyllischen Landhaus, in dem es weder Strom noch fließend Wasser gab, dafür aber sehr gute Gründe, trotzdem zu bleiben?
Dann waren Sie mit Sicherheit in Frankreich: das Sehnsuchtsland mit Tücken, ein Glücksversprechen voller Stolpersteine.

In DOUCE FRANCE verbindet Hippe feinsinnig Gereimtes und Ungereimtes über La Grande Nation mit den unvergesslichen Melodien der größten Chanson-Stars: Édith Piaf, Charles Aznavour, Jacques Brel, Gilbert Bécaud und vielen anderen.

Begleitet von prachtvollen Orchester-Arrangements und bildlich gewohnt opulent entfaltet sich ein Abend, der mit Charme, Witz und entwaffnender Selbstironie zeigt, warum Frankreich – trotz oder gerade wegen seiner Eigenheiten – zu Recht das Land des Glücks ist, von dem wir alle träumen.

PRIMA FACIE – Schauspiel von Suzie Miller (BEST PLAY 2022)

PRIMA FACIE SCHAUSPIEL VON SUZIE MILLER (BEST PLAY 2022)

Best New Play – Olivier Award 2023
Best New Play – WhatsOnStage Award 2023
Prima facie – juristischer Terminus für „Anscheinsbeweis“
Tessa hat es geschafft: Aus dem Arbeiterkind wurde eine gefragte Strafverteidigerin, die ihre Rosshaarperücke mit Stolz trägt. Ihr Terminkalender ist randvoll. Tessa verteidigt erfolgreich Männer, die wegen sexueller Übergriffe vor Gericht stehen. Die boxt sie raus, denn ein guter Verteidiger erzählt lediglich die beste Version der Geschichte. „Bei sexuellen Übergriffen steht meist Aussage gegen Aussage/Ja, die sexuelle Handlung fand statt, aber war sie auch einvernehmlich?“
Ihre Aufgabe ist es, die Lücken in der Anklage zu finden. Sie überprüft die Aussagen der Opfer. Denn im Kreuzverhör stehen meist die Frauen. Und Tessa geht es um die juristische Wahrheit: Sie muss nicht beweisen, ob das Opfer zugestimmt hat, sondern dass er nicht wusste, dass es kein Einvernehmen gab.
Abends geht es in den Pub – mit Alice und Julian – da fließen Prosecco und Tequila. Jedenfalls, wenn es etwas zu feiern gibt. Doch Vorsicht: „Eine Regel unter Anwälten lautet, schmücke dich nicht mit dem Sieg. Schon am nächsten Tag kannst du verlieren.“ Aber das passiert Tessa selten, ihr Rat ist unter den Kollegen gefragt. Auch Julian braucht ihre Hilfe. Abends nach der offiziellen Arbeit, bei Vodka und Smalltalk, kommen die beiden sich näher und schlafen gleich in Julians Büro miteinander. Wird das eine Beziehung? Fast sieht es so aus.
Die beiden haben noch einmal Sex, der beiden gefällt. Doch dann passiert etwas, was Tessa nicht für möglich hielt. Julian wird sexuell übergriffig. Und Tessa steht vor der Frage, wie es in ihrem Leben nun weitergehen soll. War das nur schlechter Sex in stark alkoholisiertem Zustand oder war es eine Vergewaltigung? „Es steht so viel auf dem Spiel: mein Privatleben, Freunde, die Familie. Meine Karriere. Alles, einfach alles Das macht mir Angst.“ Tessa geht zu Polizei.
Sie wird zur Zeugin der Anklage und von nun an erlebt sie die Vorgänge im Gerichtsaal von der anderen Seite. Die Erkenntnisse, die sie dabeihat, verändern ihre Sicht auf die Dinge und sie kommt zu dem Schluss, dass die weibliche Erfahrung sexualisierter Gewalt in kein von Männern geprägtes juristisches System passt.
Suzie Millers aufwühlender Monolog wurde in Australien uraufgeführt. Im Frühjahr 2022 spielte Jodie Comer („Killing Eve“) die Rolle von Tessa am National Theatre in London. Mehr als 300.000 Zuschauer:innen sahen das Stück im Kino durch die Ausstrahlung des National Theatre live. 2023 stand Jodie Comer als Tessa am Broadway auf der Bühne.
Mit Marie-Theres Jestädt
Regie: Janosch Roloff
Tickets: EUR 29,00 EUR 32,00 EUR 35,00 EUR 37,00 EUR 39,00
ermäßigt: EUR 14,00 EUR 16,00 EUR 17,00 EUR 18,00 20,00
Kulturticket (ASTA BONN): EUR 3,00
Tickets unter 0228-362839 , info@kleinestheater.eu oder direkt
online in unserem Ticket-Shop

JACQUES BREL – ein Leben in XL – Stephan Hippe

Mitreißende Hommage an Weltstar Jacques Brel

Nach dem gefeierten CHARLES AZNAVOUR Solo, kehrt Stephan Hippe mit seinem Solo über Jacques Brel für nur eine Vorstellung in das runderneuerte kleine theater Bad Godesberg zurück.

Mit im Gepäck das brandneue Brel-Album. Die ersten Exemplare gibts vor Ort mit Widmung. Ein Live- Mitschnitt aus der Hamburger Kammeroper.

Was wäre, wenn man noch einmal zurückkehren könnte?
In das Paris von 1966, in die goldene Ära des französischen Chansons? Genau diese Frage stellt eine eindrucksvolle multimediale Theater-Hommage, die das Publikum mitten ins legendäre „Olympia“ entführt.
Dort, wo die großen Stimmen der Zeit – Édith Piaf, Jacques Brel, Charles Aznavour – Geschichte schrieben, erwacht das vergangene Universum zu neuem Leben.

Mitreißende Live-Performance, originale Filmaufnahmen und der legendäre Raum des kleinen theater verschmelzen zu einer Reise in die Vergangenheit.
Die revolutionäre Kraft der Lyrik von Jacques Brel wieder spürbar, als stünde man selbst im ehrwürdigen Konzertsaal.

Diese Hommage ist ein liebevoller Blick auf den ersten Superstar Europas: Jacques Brel: Leitbild der Sinnlichkeit einer Epoche und ketzerischer Prophet einer ganzen Generation.
Ein eindringlicher Dialog zwischen Gestern und Heute – eine Zeitreise, die sein Leben mit all seinen Emotionen und Geschichten eindrucksvoll aufleben lässt.

Trailer: https://youtu.be/uKuT7VtTeZ4?si=KX8OHlZNkpihcF1v
Termine, Ort und Karten
15.03..2024 – 19:30 Uhr

kleines theater Bad Godesberg – Koblenzer Straße 78, 53177 Bonn

Tickets: 0228 / 36 28 39 – www.kleinestheater.euhttps://tickets.kleinestheater.eu/webshop/webticket/shop
Rückfragen an: Büro Stephan Hippe – 040 419 12 857 – buero@stephanhippe.de
www.stephan hippe.de

Tickets: EUR 18,00 EUR 22,00 EUR 24,00 EUR 27,00 EUR 29,00
ermäßigt: EUR 10,00 EUR 11,00 EUR 12,00 EUR 14,00 15,00
Kulturticket (ASTA BONN): EUR 3,00
Kulturtafel: 0,00
Tickets unter 0228-362839 ,  info@kleinestheater.eu oder direkt
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