CORONA Hygienekonzept für das kleine theater

Mit Ablauf des 02.04.2022 tritt die Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen außer Kraft.

    • ab dem 03.04.2022 gilt daher:
      wir wenden weiterhin das 3G-Prinzip an: wir gewähren neben den vollständig immunisierten Personen, auch frisch getesteten Personen den Einlass. Mit der Vorlage eines Schnell- oder PCR-Test, haben nun auch nicht Geimpfte oder Genesene Zugang. Der negative Testnachweis darf bei einem Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden und bei einem PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein. Maßgeblich für die Gültigkeit ist der Zeitpunkt, an dem der Zutritt zu einer Veranstaltung oder einem Angebot erfolgt. Digitale Impfzertifikate werden von uns mittels der vom RKI herausgegebenen CovPassChek-App kontrolliert.
      Bitte denken Sie daher an Ihren Ausweis und das Impfzertifikat oder den Genesenenausweis!

    • wir empfehlen sehr das Tragen einer Maske am Sitzplatz
    • die bislang freiwillige Abstandsregel auf Schachbrettmuster entfällt
    • eine Registrierung der persönlichen Daten, im Zuge der besonderen Rückverfolgbarkeit ist z. Zt. nicht notwendig. Wir empfehlen jedoch das Einchecken per Corona-Warn-App oder per Luca-App.

 

 

Bitte desinfizieren Sie sich mit den bereitstehenden Ständern die Handflächen.

Platzierung auf einen festen Sitzplatz laut Sitzplan.

Die Registrierung per Corona-Warn-App ist möglich und auch mit dem Gesundheitsamt Bonn kompatibel. Auch die Luca-App funktioniert, ist aber nicht mit dem Gesundheitsamt im Austausch. Für bereits gekaufte Tickets registrieren Sie sich bitte hier: https://anmeldung.derticketservice.de/

Für die Außenbühne gilt:

Während der Außenveranstaltung findet kein Verkauf oder Verzehr im Haus statt.

Saal: Außer 3G, gilt ab dem 03.04.2022 eine Maskenempfehlung auch am Sitzplatz.

Eine fast 80.000 Euro teure neue Lüftungsanlage reinigt und tauscht die Luft nach strengsten Maßstäben. Die VDI 6022 zertifizierte Lüftungsanlage wird auch für die Belüftung von OP-Sälen zugelassen. Damit wird die Aerosolbelastung im Saal so gering gehalten, dass auch hier die höchste Sicherheit erreicht wird. Zusätzlich sind die wieder freigelegten Saalfenster links und recht während der Vorstellung geöffnet, so dass es wirklich zu keinerlei Luftstauung kommen kann. Die Luft wird unter den Sitzen eingeblasen und oberhalb der Ausgänge abgesogen, wie es von den Aersosolforschern empfohlen wurde.  

Im Saal werden Sie am Platz bedient. Ein Aufenthalt in den Foyers wird nicht empfohlen, sodass Sie sich bitte nach Erhalt Ihres Tickets unmittelbar auf den Platz im Saal begeben. In der Pause bitten wir Sie sich nicht im Foyer zu sammeln, sondern bei schlechtem Wetter sich im Haus, unter Wahrung der Abstände, zu verteilen oder den Vorplatz des Theaters zu nutzen. Auch in der Bar im Untergeschoss kann man sich vor Regen geschützt aufhalten. Auch hier gibt es eine Lüftung und einen zusätzlichen mobilen Luftreiniger, der auch in den Foyers eingesetzt wird.

Bei der Benutzung der Toiletten im Untergeschoss wird gebeten im Einbahnstraßenmodus durch das Haus zu gehen. Sie gelangen über den Hauseingang und den Foyers, über das Treppenhaus nach unten und verlassen dann das Haus wieder über die Türe der Bar im Untergeschoss und nehmen den Weg über die Außentreppe und den Weg außen am Haus vorbei, zum Saal oder zur Außenbühne „Unter der Zeder“.

Personen mit offensichtlichen Symptomen wird der Zutritt verweigert. Die Mitarbeiter an der Kasse tragen eine medizinische Maske. Zu Beginn und zu Ende des Dienstes werden zusätzlich die Handflächen sorgfältig desinfiziert. Auf dem Kassentisch steht zusätzlich noch ein Plexiglas-Spuckschutz. Die Zuschauer werden vom Kassenmitarbeiter gebeten möglichst kontaktlos zu bezahlen und auch sonstige Kontakte sind strikt zu vermeiden.

Damit im Foyer kein Stau entsteht und die Abstände gewahrt werden können, wurde eine schwere Marmortheke entfernt, die bisher 2/3 des Raumes einnahm (Anlage 1). Zusätzlich befinden sich am Boden Markierungen, die eine Orientierung zu den nötigen Abständen von mind. 1,50 Metern erleichtern sollen. Die mit Mund-/Nasenschutz ausgestatteten Zuschauer können so nun auch im Haus die notwendigen Abstände untereinander einhalten. Sollte ein Zuschauer keinen eigenen Mund-Nase-Schutz mit sich führen, wird er von uns einen solchen erhalten. Ohne diesen Mund-Nasenschutz bleibt ihm der Zutritt und Aufenthalt im Theater verwehrt, wenn es die jeweilige Inzidenzstufe verlangt. Zudem bietet auch die Freifläche vor dem Theatereingang genügend Platz sich zusätzlich im Freien aufzuhalten. Die Zuschauer können ihre Garderobe mit an den Platz nehmen.

Es erfolgt eine Ansage vor der Vorstellung über die allgemeinen Hygienegrundsätze, wie Niesen und Husten in die Armbeuge, der Handwäsche und zur Desinfektion der Handflächen. Die Zuschauer werden hier auch auf das Prozedere in der Pause vorbereitet. Zusätzlich hängen Plakate aus, die das korrekte Verhalten der hygienischen Umgangsformen anzeigen. Am Platz können die Zuschauer ihre Mund-/Nasenschütze abnehmen. Wir haben im Saal die seit 50 Jahren hinter Rigips verbauten seitlichen Fensterflächen wieder freigelegt und können so vor, während und nach der Vorstellung für eine zusätzliche natürliche Lüftung sorgen.

Auf allen Toiletten befinden sich ausreichend Seife und Einmalhandtücher, sowie Handdesinfektionsmittel. Das verwendete Handdesinfektionsmittel ist mit mindestens „begrenzt viruzid“ klassifiziert.

Getränke können mit an den Platz genommen werden bzw. Sie werden am Platz bedient.

Vor und nach der Vorstellung werden sämtliche Kontaktflächen mit einem Flächendesinfektionsmittel desinfiziert. Sämtliche Gläser werden gesammelt und in einer Spülmaschine bei mind. 60° C gereinigt.

Türen und Zugänge werden, soweit möglich, offen gehalten, sodass kein Zuschauer unnötig Türgriffe berühren muss.

Der Spielplan wurde auf die besondere Situation durch die Covid19- Pandemie abgestimmt und entsprechend geändert. Die Schauspieler werden täglich getestet und sind komplett geimpft oder genesen. Die Garderobenräumlichkeiten bieten Platz für 6 separierte Schmink- und Garderobenplätze. Es gibt weder Maskenbildner, noch Ankleidehelfer. Die Schauspieler erledigen das selbst. Schon bei den Inszenierungen wird darauf geachtet, dass die Schauspieler auch hinter der Bühne die Abstände einhalten können. Die Schauspieler werden sich vor jedem Aufgang die Hände desinfizieren. Ein Schauspieler mit typischen Symptomen darf nicht ins Haus und auch nicht spielen.