Der Kredit

Der Kredit

„Der Kredit“ (El crèdit)

Komödie von Jordi Galceran / Deutsch von Stefanie Gerhold

Der Filialleiter der Bank hat es sich gerade so richtig gemütlich gemacht in seinem Leben. Zufrieden blickt er auf ein hübsch eingerichtetes Dasein mit allem, was dazugehört: Frau, Haus, Kind und sicherer Job. Doch just in dem Moment, in dem er sich ein bisschen zu sehr in seinem Bürostuhl zurücklehnt, taucht Anton Herberg auf und beantragt bei ihm einen Kredit. Ein täglicher Vorgang für den Filialleiter: Antrag geprüft, Antrag abgelehnt. Der Antragsteller bringt nicht die entsprechenden Sicherheiten mit, und das bedeutet ein zu großes Risiko für die Bank.

Anton lässt sich nicht einfach abwimmeln, hakt nach und beruft sich auf seine Vertrauensseligkeit. Doch Vorschriften sind nun einmal Vorschriften. Anton hat keine andere Wahl, er muss tun, was getan werden muss und so eröffnet er dem Filialleiter seine Bedingung: Bekommt er seinen Kredit nicht, dann sieht er sich gezwungen, mit der hübschen Frau des Filialleiters zu schlafen. Dieser lacht erst wie über einen schlechten Witz, dann droht er mit dem schwarzen Gürtel und schließlich ruft er seine Frau an, um sie zu warnen. Doch diese Idee geht nach hinten los: Wütend darüber, dass sie ihm nicht mehr wert ist als ein Kredit über dreitausend Euro, schmeißt sie ihn kurzerhand aus dem Haus. Aber keine Panik, mit einem gewissen Sümmchen wird sich schon alles wieder regeln lassen: Zehntausend Euro für Kredit und Rückeroberungstricks von Anton sollten reichen … oder etwa nicht?

Geld gegen das eigene Glück! In Jordi Galcerans neuem Stück “Der Kredit” wird das idyllische spießbürgerliche Leben des Filialleiters durch das Auftauchen des korrupten Kunden aus den Angeln gehoben und der Wert des Geldes in neues Licht gerückt. Im Handumdrehen sind die Weichen gestellt für den Absturz des Filialleiters in ein prekäres Dasein. Erfrischend komisch schildert Galceran, wie sich die Machtverhältnisse neu ordnen: Schritt für Schritt gerät der Filialeiter in die Fänge des Antragstellers, bis am Ende die Rollen gänzlich vertauscht sind.

Verlag: Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG

Besetzung:

Claus Thull-Emden

Patrick Dollmann

Inszenierung: Stefan Krause

Vorstellungstermine:

02.10.2021, 19.30 Uhr, 03.10.2021, 19.30 Uhr, 06.10.2021, 19.30 Uhr, 07.09.2021, 19.30 Uhr, 08.10.2021, 19.30 Uhr, 09.10.2021, 19.30 Uhr, 10.10.2021, 15.30 Uhr, 11.10.2021, 19.30 Uhr, 12.10.2021, 19.30 Uhr,

13.10.2021, 19.30 Uhr, 14.10.2021, 19.30 Uhr, 15.10.2021, 19.30 Uhr, 16.10.2021, 19.30 Uhr, 17.10.2021, 15.30 Uhr, 18.10.2021, 19.30 Uhr, 19.10.2021, 19.30 Uhr, 20.10.2021, 19.30 Uhr, 21.10.2021, 19.30 Uhr, 22.10.2021, 19.30 Uhr, 24.10.2021, 15.30 Uhr, 25.10.2021, 19.30 Uhr, 26.10.2021, 19.30 Uhr, 27.10.2021, 19.30 Uhr, 28.10.2021, 19.30 Uhr, 29.10.2021,  19.30 Uhr

Gastspiel Königswinter: 05.11.2021

Der Kredit

Der Kredit

„Der Kredit“ (El crèdit)

Komödie von Jordi Galceran / Deutsch von Stefanie Gerhold

Der Filialleiter der Bank hat es sich gerade so richtig gemütlich gemacht in seinem Leben. Zufrieden blickt er auf ein hübsch eingerichtetes Dasein mit allem, was dazugehört: Frau, Haus, Kind und sicherer Job. Doch just in dem Moment, in dem er sich ein bisschen zu sehr in seinem Bürostuhl zurücklehnt, taucht Anton Herberg auf und beantragt bei ihm einen Kredit. Ein täglicher Vorgang für den Filialleiter: Antrag geprüft, Antrag abgelehnt. Der Antragsteller bringt nicht die entsprechenden Sicherheiten mit, und das bedeutet ein zu großes Risiko für die Bank.

Anton lässt sich nicht einfach abwimmeln, hakt nach und beruft sich auf seine Vertrauensseligkeit. Doch Vorschriften sind nun einmal Vorschriften. Anton hat keine andere Wahl, er muss tun, was getan werden muss und so eröffnet er dem Filialleiter seine Bedingung: Bekommt er seinen Kredit nicht, dann sieht er sich gezwungen, mit der hübschen Frau des Filialleiters zu schlafen. Dieser lacht erst wie über einen schlechten Witz, dann droht er mit dem schwarzen Gürtel und schließlich ruft er seine Frau an, um sie zu warnen. Doch diese Idee geht nach hinten los: Wütend darüber, dass sie ihm nicht mehr wert ist als ein Kredit über dreitausend Euro, schmeißt sie ihn kurzerhand aus dem Haus. Aber keine Panik, mit einem gewissen Sümmchen wird sich schon alles wieder regeln lassen: Zehntausend Euro für Kredit und Rückeroberungstricks von Anton sollten reichen … oder etwa nicht?

Geld gegen das eigene Glück! In Jordi Galcerans neuem Stück “Der Kredit” wird das idyllische spießbürgerliche Leben des Filialleiters durch das Auftauchen des korrupten Kunden aus den Angeln gehoben und der Wert des Geldes in neues Licht gerückt. Im Handumdrehen sind die Weichen gestellt für den Absturz des Filialleiters in ein prekäres Dasein. Erfrischend komisch schildert Galceran, wie sich die Machtverhältnisse neu ordnen: Schritt für Schritt gerät der Filialeiter in die Fänge des Antragstellers, bis am Ende die Rollen gänzlich vertauscht sind.

Verlag: Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG

Besetzung:

Claus Thull-Emden

Patrick Dollmann

Inszenierung: Stefan Krause

Vorstellungstermine:

02.10.2021, 19.30 Uhr, 03.10.2021, 19.30 Uhr, 06.10.2021, 19.30 Uhr, 07.09.2021, 19.30 Uhr, 08.10.2021, 19.30 Uhr, 09.10.2021, 19.30 Uhr, 10.10.2021, 15.30 Uhr, 11.10.2021, 19.30 Uhr, 12.10.2021, 19.30 Uhr,

13.10.2021, 19.30 Uhr, 14.10.2021, 19.30 Uhr, 15.10.2021, 19.30 Uhr, 16.10.2021, 19.30 Uhr, 17.10.2021, 15.30 Uhr, 18.10.2021, 19.30 Uhr, 19.10.2021, 19.30 Uhr, 20.10.2021, 19.30 Uhr, 21.10.2021, 19.30 Uhr, 22.10.2021, 19.30 Uhr, 24.10.2021, 15.30 Uhr, 25.10.2021, 19.30 Uhr, 26.10.2021, 19.30 Uhr, 27.10.2021, 19.30 Uhr, 28.10.2021, 19.30 Uhr, 29.10.2021,  19.30 Uhr

Gastspiel Königswinter: 05.11.2021

Der Kredit

Der Kredit

„Der Kredit“ (El crèdit)

Komödie von Jordi Galceran / Deutsch von Stefanie Gerhold

Der Filialleiter der Bank hat es sich gerade so richtig gemütlich gemacht in seinem Leben. Zufrieden blickt er auf ein hübsch eingerichtetes Dasein mit allem, was dazugehört: Frau, Haus, Kind und sicherer Job. Doch just in dem Moment, in dem er sich ein bisschen zu sehr in seinem Bürostuhl zurücklehnt, taucht Anton Herberg auf und beantragt bei ihm einen Kredit. Ein täglicher Vorgang für den Filialleiter: Antrag geprüft, Antrag abgelehnt. Der Antragsteller bringt nicht die entsprechenden Sicherheiten mit, und das bedeutet ein zu großes Risiko für die Bank.

Anton lässt sich nicht einfach abwimmeln, hakt nach und beruft sich auf seine Vertrauensseligkeit. Doch Vorschriften sind nun einmal Vorschriften. Anton hat keine andere Wahl, er muss tun, was getan werden muss und so eröffnet er dem Filialleiter seine Bedingung: Bekommt er seinen Kredit nicht, dann sieht er sich gezwungen, mit der hübschen Frau des Filialleiters zu schlafen. Dieser lacht erst wie über einen schlechten Witz, dann droht er mit dem schwarzen Gürtel und schließlich ruft er seine Frau an, um sie zu warnen. Doch diese Idee geht nach hinten los: Wütend darüber, dass sie ihm nicht mehr wert ist als ein Kredit über dreitausend Euro, schmeißt sie ihn kurzerhand aus dem Haus. Aber keine Panik, mit einem gewissen Sümmchen wird sich schon alles wieder regeln lassen: Zehntausend Euro für Kredit und Rückeroberungstricks von Anton sollten reichen … oder etwa nicht?

Geld gegen das eigene Glück! In Jordi Galcerans neuem Stück “Der Kredit” wird das idyllische spießbürgerliche Leben des Filialleiters durch das Auftauchen des korrupten Kunden aus den Angeln gehoben und der Wert des Geldes in neues Licht gerückt. Im Handumdrehen sind die Weichen gestellt für den Absturz des Filialleiters in ein prekäres Dasein. Erfrischend komisch schildert Galceran, wie sich die Machtverhältnisse neu ordnen: Schritt für Schritt gerät der Filialeiter in die Fänge des Antragstellers, bis am Ende die Rollen gänzlich vertauscht sind.

Verlag: Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG

Besetzung:

Claus Thull-Emden

Patrick Dollmann

Inszenierung: Stefan Krause

Vorstellungstermine:

02.10.2021, 19.30 Uhr, 03.10.2021, 19.30 Uhr, 06.10.2021, 19.30 Uhr, 07.09.2021, 19.30 Uhr, 08.10.2021, 19.30 Uhr, 09.10.2021, 19.30 Uhr, 10.10.2021, 15.30 Uhr, 11.10.2021, 19.30 Uhr, 12.10.2021, 19.30 Uhr,

13.10.2021, 19.30 Uhr, 14.10.2021, 19.30 Uhr, 15.10.2021, 19.30 Uhr, 16.10.2021, 19.30 Uhr, 17.10.2021, 15.30 Uhr, 18.10.2021, 19.30 Uhr, 19.10.2021, 19.30 Uhr, 20.10.2021, 19.30 Uhr, 21.10.2021, 19.30 Uhr, 22.10.2021, 19.30 Uhr, 24.10.2021, 15.30 Uhr, 25.10.2021, 19.30 Uhr, 26.10.2021, 19.30 Uhr, 27.10.2021, 19.30 Uhr, 28.10.2021, 19.30 Uhr, 29.10.2021,  19.30 Uhr

Gastspiel Königswinter: 05.11.2021

Schon wieder Sonntag

Schon wieder Sonntag

(A Month of Sundays)

Komödie von Bob Larbey

mit Josef Tratnik, Erwin Geisler, Heike Schmidt, Claus Thull-Emden, Signe Zurmühlen, Lena Klöber

Regie: Stefan Krause

Aufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag

In einer, nennen wir es „Senioren Residenz“, gibt es den alltäglichen und auch
besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.
Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal, daß er damit nicht der Einzige ist!
Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal.
Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen
seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.
Für weitere Abwechslung sorgt Becker, die ‚Krankenschwester der Herzen‘, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken.
Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.
Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten.
Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft.
Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet, als sich eines Tages, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…
Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben

Der Autor

Bob Larbey, 1934 in London geboren, und sein Schulfreund und Mitautor, John Esmonde, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin

Schon wieder Sonntag

Schon wieder Sonntag

(A Month of Sundays)

Komödie von Bob Larbey

mit Josef Tratnik, Erwin Geisler, Heike Schmidt, Claus Thull-Emden, Signe Zurmühlen, Lena Klöber

Regie: Stefan Krause

Aufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag

In einer, nennen wir es „Senioren Residenz“, gibt es den alltäglichen und auch
besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.
Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal, daß er damit nicht der Einzige ist!
Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal.
Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen
seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.
Für weitere Abwechslung sorgt Becker, die ‚Krankenschwester der Herzen‘, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken.
Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.
Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten.
Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft.
Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet, als sich eines Tages, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…
Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben

Der Autor

Bob Larbey, 1934 in London geboren, und sein Schulfreund und Mitautor, John Esmonde, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin

Schon wieder Sonntag

Schon wieder Sonntag

(A Month of Sundays)

Komödie von Bob Larbey

mit Josef Tratnik, Erwin Geisler, Heike Schmidt, Claus Thull-Emden, Signe Zurmühlen, Lena Klöber

Regie: Stefan Krause

Aufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag

In einer, nennen wir es „Senioren Residenz“, gibt es den alltäglichen und auch
besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.
Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal, daß er damit nicht der Einzige ist!
Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal.
Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen
seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.
Für weitere Abwechslung sorgt Becker, die ‚Krankenschwester der Herzen‘, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken.
Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.
Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten.
Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft.
Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet, als sich eines Tages, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…
Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben

Der Autor

Bob Larbey, 1934 in London geboren, und sein Schulfreund und Mitautor, John Esmonde, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin

Schon wieder Sonntag

Schon wieder Sonntag

(A Month of Sundays)

Komödie von Bob Larbey

mit Josef Tratnik, Erwin Geisler, Heike Schmidt, Claus Thull-Emden, Signe Zurmühlen, Lena Klöber

Regie: Stefan Krause

Aufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag

In einer, nennen wir es „Senioren Residenz“, gibt es den alltäglichen und auch
besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.
Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal, daß er damit nicht der Einzige ist!
Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal.
Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen
seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.
Für weitere Abwechslung sorgt Becker, die ‚Krankenschwester der Herzen‘, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken.
Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.
Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten.
Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft.
Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet, als sich eines Tages, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…
Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben

Der Autor

Bob Larbey, 1934 in London geboren, und sein Schulfreund und Mitautor, John Esmonde, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin

Schon wieder Sonntag

Schon wieder Sonntag

(A Month of Sundays)

Komödie von Bob Larbey

mit Josef Tratnik, Erwin Geisler, Heike Schmidt, Claus Thull-Emden, Signe Zurmühlen, Lena Klöber

Regie: Stefan Krause

Aufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag

In einer, nennen wir es „Senioren Residenz“, gibt es den alltäglichen und auch
besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.
Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal, daß er damit nicht der Einzige ist!
Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal.
Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen
seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.
Für weitere Abwechslung sorgt Becker, die ‚Krankenschwester der Herzen‘, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken.
Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.
Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten.
Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft.
Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet, als sich eines Tages, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…
Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben

Der Autor

Bob Larbey, 1934 in London geboren, und sein Schulfreund und Mitautor, John Esmonde, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin

Schon wieder Sonntag

Schon wieder Sonntag

(A Month of Sundays)

Komödie von Bob Larbey

mit Josef Tratnik, Erwin Geisler, Heike Schmidt, Claus Thull-Emden, Signe Zurmühlen, Lena Klöber

Regie: Stefan Krause

Aufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag

In einer, nennen wir es „Senioren Residenz“, gibt es den alltäglichen und auch
besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.
Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal, daß er damit nicht der Einzige ist!
Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal.
Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen
seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.
Für weitere Abwechslung sorgt Becker, die ‚Krankenschwester der Herzen‘, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken.
Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.
Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten.
Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft.
Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet, als sich eines Tages, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…
Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben

Der Autor

Bob Larbey, 1934 in London geboren, und sein Schulfreund und Mitautor, John Esmonde, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin

Schon wieder Sonntag

Schon wieder Sonntag

(A Month of Sundays)

Komödie von Bob Larbey

mit Josef Tratnik, Erwin Geisler, Heike Schmidt, Claus Thull-Emden, Signe Zurmühlen, Lena Klöber

Regie: Stefan Krause

Aufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag

In einer, nennen wir es „Senioren Residenz“, gibt es den alltäglichen und auch
besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit.
Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal, daß er damit nicht der Einzige ist!
Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal.
Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen
seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume.
Für weitere Abwechslung sorgt Becker, die ‚Krankenschwester der Herzen‘, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken.
Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt.
Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten.
Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft.
Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet, als sich eines Tages, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen…
Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben

Der Autor

Bob Larbey, 1934 in London geboren, und sein Schulfreund und Mitautor, John Esmonde, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin