In einer, nennen wir es „Senioren Residenz“, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit. Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume. Für weitere Abwechslung sorgt Becker, die ‚Krankenschwester der Herzen‘, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt. Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet, als sich eines Tages, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen… Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben
Der Autor
Bob Larbey, 1934 in London geboren, und sein Schulfreund und Mitautor, John Esmonde, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin
In einer, nennen wir es „Senioren Residenz“, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit. Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume. Für weitere Abwechslung sorgt Becker, die ‚Krankenschwester der Herzen‘, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt. Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet, als sich eines Tages, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen… Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben
Der Autor
Bob Larbey, 1934 in London geboren, und sein Schulfreund und Mitautor, John Esmonde, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin
In einer, nennen wir es „Senioren Residenz“, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit. Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume. Für weitere Abwechslung sorgt Becker, die ‚Krankenschwester der Herzen‘, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt. Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet, als sich eines Tages, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen… Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben
Der Autor
Bob Larbey, 1934 in London geboren, und sein Schulfreund und Mitautor, John Esmonde, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin
In einer, nennen wir es „Senioren Residenz“, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit. Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume. Für weitere Abwechslung sorgt Becker, die ‚Krankenschwester der Herzen‘, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt. Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet, als sich eines Tages, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen… Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben
Der Autor
Bob Larbey, 1934 in London geboren, und sein Schulfreund und Mitautor, John Esmonde, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin
In einer, nennen wir es „Senioren Residenz“, gibt es den alltäglichen und auch besonderen Tagesablauf. Routine ist wichtig und schafft Sicherheit. Marotten werden zu Absurditäten. Mal sitzt einer im Gartenteich, der nicht weiß wie er dahin gekommen ist, mal liest jemand seine Zeitung verkehrt herum und ahnt nicht mal, daß er damit nicht der Einzige ist! Vor dem Seiteneingang hält der Leichenwagen. Die Neuankömmlinge betreten die RResidenz durch das Hauptportal. Besuch gibt es auch. Für Conrad jeden ersten Sonntag im Monat. Da kommen seine Tochter und der Schwiegersohn; Enkel Lutz-Kevin bleibt lieber allein Zuhause, denn die Besuche beim Opa machen ihm Alpträume. Für weitere Abwechslung sorgt Becker, die ‚Krankenschwester der Herzen‘, die durch ihren Humor und ihre Zuneigung durchaus Auffrischungen der besonderen, „lüsternen“ Art bei Conrad bewirken. Meier ist Putzkraft und gelegentliche Tanzpartnerin, die Conrads diverse Anzüglichkeiten und Bosheiten gekonnt pariert und den ganz normalen Wahnsinn in die richtigen Bahnen lenkt. Und da gibt es die Freundschaft zwischen zwei alten Herren, die mehr Zeit verdient hätte. Conrad und sein Kumpel Arthur spielen Schach und „Fluchtkomitee“. Sie wollen als Nonnen verkleidet in die Schweiz flüchten. Und sie wollen „Aufblasbare Urinbeutel Hosen“ erfinden. Da wittern sie das große Geschäft. Während Conrad seiner körperlichen Eingeschränktheit mit sarkastischem Witz begegnet und nichts so sehr fürchtet, als sich eines Tages, fast unmerklich in die Hose zu pinkeln, setzt sich Arthur mit einer schleichenden Furcht auseinander, ein „Zombie“ zu werden. Beide beschließen ein Abkommen… Über alldem schwebt die Angst vor dem Verlust der Würde und die Angst vor dem Verlust der Identität. Aber die kann man mit einem Whiskey und ein paar Gummibärchen und viel Humor vertreiben
Der Autor
Bob Larbey, 1934 in London geboren, und sein Schulfreund und Mitautor, John Esmonde, konnten sich erst ab Mitte der 60er-Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er-Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A Month of Sundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“. Aus: positiv-magazin
Die Romeo-und-Julia-Parodie „The Fantasticks“ schrieb Off-Broadway-Geschichte. Auf der Basis eines französischen Lustspiels war das Musical seit der Uraufführung 1960 ganze 42 Jahre lang jeden Abend am Broadway zu sehen. Es wurde zum meistgespielten Werk der amerikanischen Theatergeschichte. Die Väter von Matt und Luisa, obwohl miteinander befreundet, verhalten sich ihren Kindern gegenüber, als seien die Familien verfeindet. Sie denken, dass eine deutliche Missbilligung der beste Weg sei, bei den jungen Leuten romantische Gefühle zu wecken. Der Plan gelingt schließlich nach allerlei Irrungen und Wirrungen. Der Song „Try To Remember“ wurde zum Welthit. Andere Balladen und Lieder dieses Kammermusicals sind „Much More“, „Soon It’s Gonna Rain“ „Round And Round“.
Tom Jones wurde 1928 in Littlefield, geboren.[1] Jones traf an der University of Texas in Austin den Musical-Komponisten Harvey Schmidt.
Schmidt begann für Jones, Schauspiel-Studenten auf dem Klavier zu
begleiten. Kurze Zeit später begannen die beiden mit dem Schreiben von
Musicals. Das erste veröffentlichte Stück war eine Revue.
The Fantasticks ist Jones’ bedeutendstes Werk , das zwischen 1960 und 2002 insgesamt 17.162 mal Off-Broadway aufgeführt wurde. 1992 erhielt Jones für The Fantasticks einen Tony Honors for Excellence in Theatre-Award.
Die nächsten erfolgreichen Musical des Teams Schmidt/Jones waren 1963 110 in the Shade und I Do! I Do!.
Die Romeo-und-Julia-Parodie „The Fantasticks“ schrieb Off-Broadway-Geschichte. Auf der Basis eines französischen Lustspiels war das Musical seit der Uraufführung 1960 ganze 42 Jahre lang jeden Abend am Broadway zu sehen. Es wurde zum meistgespielten Werk der amerikanischen Theatergeschichte. Die Väter von Matt und Luisa, obwohl miteinander befreundet, verhalten sich ihren Kindern gegenüber, als seien die Familien verfeindet. Sie denken, dass eine deutliche Missbilligung der beste Weg sei, bei den jungen Leuten romantische Gefühle zu wecken. Der Plan gelingt schließlich nach allerlei Irrungen und Wirrungen. Der Song „Try To Remember“ wurde zum Welthit. Andere Balladen und Lieder dieses Kammermusicals sind „Much More“, „Soon It’s Gonna Rain“ „Round And Round“.
Tom Jones wurde 1928 in Littlefield, geboren.[1] Jones traf an der University of Texas in Austin den Musical-Komponisten Harvey Schmidt.
Schmidt begann für Jones, Schauspiel-Studenten auf dem Klavier zu
begleiten. Kurze Zeit später begannen die beiden mit dem Schreiben von
Musicals. Das erste veröffentlichte Stück war eine Revue.
The Fantasticks ist Jones’ bedeutendstes Werk , das zwischen 1960 und 2002 insgesamt 17.162 mal Off-Broadway aufgeführt wurde. 1992 erhielt Jones für The Fantasticks einen Tony Honors for Excellence in Theatre-Award.
Die nächsten erfolgreichen Musical des Teams Schmidt/Jones waren 1963 110 in the Shade und I Do! I Do!.
Die Romeo-und-Julia-Parodie „The Fantasticks“ schrieb Off-Broadway-Geschichte. Auf der Basis eines französischen Lustspiels war das Musical seit der Uraufführung 1960 ganze 42 Jahre lang jeden Abend am Broadway zu sehen. Es wurde zum meistgespielten Werk der amerikanischen Theatergeschichte. Die Väter von Matt und Luisa, obwohl miteinander befreundet, verhalten sich ihren Kindern gegenüber, als seien die Familien verfeindet. Sie denken, dass eine deutliche Missbilligung der beste Weg sei, bei den jungen Leuten romantische Gefühle zu wecken. Der Plan gelingt schließlich nach allerlei Irrungen und Wirrungen. Der Song „Try To Remember“ wurde zum Welthit. Andere Balladen und Lieder dieses Kammermusicals sind „Much More“, „Soon It’s Gonna Rain“ „Round And Round“.
Tom Jones wurde 1928 in Littlefield, geboren.[1] Jones traf an der University of Texas in Austin den Musical-Komponisten Harvey Schmidt.
Schmidt begann für Jones, Schauspiel-Studenten auf dem Klavier zu
begleiten. Kurze Zeit später begannen die beiden mit dem Schreiben von
Musicals. Das erste veröffentlichte Stück war eine Revue.
The Fantasticks ist Jones’ bedeutendstes Werk , das zwischen 1960 und 2002 insgesamt 17.162 mal Off-Broadway aufgeführt wurde. 1992 erhielt Jones für The Fantasticks einen Tony Honors for Excellence in Theatre-Award.
Die nächsten erfolgreichen Musical des Teams Schmidt/Jones waren 1963 110 in the Shade und I Do! I Do!.
Die Romeo-und-Julia-Parodie „The Fantasticks“ schrieb Off-Broadway-Geschichte. Auf der Basis eines französischen Lustspiels war das Musical seit der Uraufführung 1960 ganze 42 Jahre lang jeden Abend am Broadway zu sehen. Es wurde zum meistgespielten Werk der amerikanischen Theatergeschichte. Die Väter von Matt und Luisa, obwohl miteinander befreundet, verhalten sich ihren Kindern gegenüber, als seien die Familien verfeindet. Sie denken, dass eine deutliche Missbilligung der beste Weg sei, bei den jungen Leuten romantische Gefühle zu wecken. Der Plan gelingt schließlich nach allerlei Irrungen und Wirrungen. Der Song „Try To Remember“ wurde zum Welthit. Andere Balladen und Lieder dieses Kammermusicals sind „Much More“, „Soon It’s Gonna Rain“ „Round And Round“.
Tom Jones wurde 1928 in Littlefield, geboren.[1] Jones traf an der University of Texas in Austin den Musical-Komponisten Harvey Schmidt.
Schmidt begann für Jones, Schauspiel-Studenten auf dem Klavier zu
begleiten. Kurze Zeit später begannen die beiden mit dem Schreiben von
Musicals. Das erste veröffentlichte Stück war eine Revue.
The Fantasticks ist Jones’ bedeutendstes Werk , das zwischen 1960 und 2002 insgesamt 17.162 mal Off-Broadway aufgeführt wurde. 1992 erhielt Jones für The Fantasticks einen Tony Honors for Excellence in Theatre-Award.
Die nächsten erfolgreichen Musical des Teams Schmidt/Jones waren 1963 110 in the Shade und I Do! I Do!.
Die Romeo-und-Julia-Parodie „The Fantasticks“ schrieb Off-Broadway-Geschichte. Auf der Basis eines französischen Lustspiels war das Musical seit der Uraufführung 1960 ganze 42 Jahre lang jeden Abend am Broadway zu sehen. Es wurde zum meistgespielten Werk der amerikanischen Theatergeschichte. Die Väter von Matt und Luisa, obwohl miteinander befreundet, verhalten sich ihren Kindern gegenüber, als seien die Familien verfeindet. Sie denken, dass eine deutliche Missbilligung der beste Weg sei, bei den jungen Leuten romantische Gefühle zu wecken. Der Plan gelingt schließlich nach allerlei Irrungen und Wirrungen. Der Song „Try To Remember“ wurde zum Welthit. Andere Balladen und Lieder dieses Kammermusicals sind „Much More“, „Soon It’s Gonna Rain“ „Round And Round“.
Tom Jones wurde 1928 in Littlefield, geboren.[1] Jones traf an der University of Texas in Austin den Musical-Komponisten Harvey Schmidt.
Schmidt begann für Jones, Schauspiel-Studenten auf dem Klavier zu
begleiten. Kurze Zeit später begannen die beiden mit dem Schreiben von
Musicals. Das erste veröffentlichte Stück war eine Revue.
The Fantasticks ist Jones’ bedeutendstes Werk , das zwischen 1960 und 2002 insgesamt 17.162 mal Off-Broadway aufgeführt wurde. 1992 erhielt Jones für The Fantasticks einen Tony Honors for Excellence in Theatre-Award.
Die nächsten erfolgreichen Musical des Teams Schmidt/Jones waren 1963 110 in the Shade und I Do! I Do!.
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