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HANS-JÜRGEN SCHATZ LIEST ERICH KÄSTNER – Erich Kästner zum 125. Geburtstag

3. März.15:30 - 17:00

Erich Kästner zum 125. Geburtstag

HANS-JÜRGEN SCHATZ LIEST ERICH KÄSTNER

Ein Querschnitt durch die „Gebrauchslyrik“ für Erwachsene

Diese Auswahl von Gedichten und Epigrammen zeigt die breite Palette der Kästnerschen Farben. Beginnend mit ernsten, autobiographischen Texten zum Ersten Weltkrieg und der aufkommenden Zeit des Nationalsozialismus, führt sie mit Gedichten zum Thema ‚Mutter’ über ‚Kinder’ zu den teilweise bissigen Gedichten, die Menschen und Lebensumstände aus Kästners Berliner Jahren humorvoll beschreiben.

 

Pressestimmen

Schatz’ Auswahl ist so gelungen, weil sie die vielen Facetten des Dichters erkennt und vorstellt. Schatz liest, als habe er neben Kästner die Schulbank gedrückt, um dann neben ihm im Schlamm zu liegen. Vom Krieg ging es weiter zur Mutter. Und dann kam Emil. Anschließend las Schatz, wenn man so will, die größten Erfolge Kästners. Lustig wurde es, nicht selten applaudierte der Saal spontan.

KIELER NACHRICHTEN

Sehr akzentuiert sprach er Kästners Verse, ein verschmitzter Augenaufschlag hier, eine nachdenkliche Geste dort: die Texte wurden lebendig. Dabei zeigte Schatz – das Publikum fest im Blick, die Texte meist im Kopf – viele Farben von Kästners Palette.

RHEIN-ZEITUNG

Der Berliner machte dies so wundervoll, daß ihn die Zuhörer erst nach zwei Stunden und mehreren Zugaben entließen. Schatz hatte die Zuhörerschaft zuvor durch ein Wechselbad der Gefühle schreiten lassen. Kästner beherrschte die Klaviatur der komischen Töne vom heiteren Humor bis zum bitteren Sarkasmus. All das setzte Schatz vorzüglich um.

HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

Schatz’ Vortragskunst ist von einer Art, die dem Zuhörer das Herz warm werden läßt. Wer so liest wie dieser Künstler, der muß seinen Kästner sehr lieben. In allem erweist er sich als treuer Mittler eines großen Poeten.

AACHENER NACHRICHTEN

 Hans-Jürgen Schatz spricht die Kästnerschen Petitessen mit einem großen Gefühl für den Rhythmus der Worte, läßt Bilder entstehen vor dem geistigen Auge und beflügelt das Abtauchen in eine andere Welt.

WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

Hans-Jürgen Schatz debütierte mit der Hauptrolle in dem Spielfilm „Flamme empor“. Seither wirkte er in zahlreichen Theaterinszenierungen sowie Kino- und Fernsehfilmen mit, darunter „Heimat“, „Der Fahnder“ und „Salto Postale“. Einen exzellenten Ruf als Rezitator erwarb er sich mit Texten von Erich Kästner, Jean Paul und Thomas Mann. Seine Interpretation von L.F. Baums „Der Zauberer von Oos“ wurde mit dem „Preis der deutschen Schallplattenkritik“, seine Einspielung der musikalischen Erzählung „Paddington Bärs erstes Konzert“ (mit den Symphonikern Hamburg) mit dem Deutschen Schallplattenpreis „ECHO Klassik” ausgezeichnet. Für sein vielfältiges gesellschaftliches Engagement wurde Hans-Jürgen Schatz mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt. www.hans-juergen-schatz.de

Preise: 18 bis 26 Euro (ermäßigt 10 bis 15 Euro)

Details

Datum:
3. März
Zeit:
15:30 - 17:00

Veranstalter

kleines theater
Telefon
0228 / 36 28 39
E-Mail
info@kleinestheater.eu
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Veranstaltungsort

kleines theater
Koblenzer Str. 78
Bonn, 53177 Deutschland
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0228 / 36 28 39
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