Wann: Samstag 20. Juli 2024/ 19:30-22:00 inkl. Pause
Wo: kleines theater/ Koblenzer Straße 78/ 53177 Bonn
Veranstalter: KuKuG e.V. , kleines theater
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Wenn ich eine Platte aus den 60ern auflege, fühle ich mich in eine andere Welt katapultiert. Mich überkommt ein seltsam glückliches Gefühl von Sehnsucht und guter Laune.
Dieses Gefühl haben wir in unserer Musik eingefangen.
Wir heben mit euch ab in den weiten Kosmos der Soulmusik.“ Treibende Basslinien, energiegeladene Bläserriffs, epische Gitarrensoli, funky Keys – verfeinert mit einem Hauch Jazz, einer berührenden, kraftvollen Stimme die unter die Haut geht & ein Groove der auf die Tanzfläche zieht. Wer den echten Retro Sound von damals liebt, ist hier goldrichtig.
Die Bassdrum der Kölner Band schlägt für die Soul & Groovemusik der 60er und 70er. Die Sängerinnen und Sänger der Soul Ära waren selbstbewusst, sie waren authentisch, ihre Musik war echt & bewegend. Dieses besondere Gefühl lässt die Band „Daria and the Groove Foundation“ in ihren eigenen Arrangements der großen Soulsongs von Künstlerinnen und Künstlern wie Aretha Franklin, Stevie Wonder, Dusty Springfield, Gladys Knight, Etta James, Otis Redding & vielen mehr wieder auferstehen.
Der Sound der Band ist ehrlich & kraftvoll, inspiriert von zeitgenössischen Künstlern wie Tom Misch und Vulfpeck, gewürzt mit einer Prise Jazzfunk, der an Cory Henry & the Funk Apostles erinnert.
2019 fand sich die Band an der Musikhochschule in Arnheim zusammen, mittlerweile hat sie ihren Mittelpunkt in Köln.
Von Anfang an war die Devise: Wir wollen Musik der Künstlerinnen und Künstler spielen, die uns selbst beeinflusst haben – Musik die wir lieben. Das hatte sich schnell rumgesprochen: Ihr Debütkonzert spielte „Daria and the Groove Foundation“ als Opener für niemand anderen als Sir Tom Jones im Burgtheater in Dinslaken!
Wann: Montag 15. Juli 2024/ 19:30-22:00 inkl. Pause
Wo: kleines theater/ Koblenzer Straße 78/ 53177 Bonn
Veranstalter: KuKuG e.V. , kleines theater
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Melchi Vepouyoum ist ein Musiker aus Kamerun, der seit mehreren Jahren in Bonn lebt. Er schreibt und singt in seiner Muttersprache Bamoun und seiner Jugendsprache Camfranglais, einer Mischung aus Englisch, Französisch und den lokalen kamerunischen Sprachen. Und hin und wieder auch auf Französisch und Englisch.
Melchi erzählt in seinen Liedern von den Kindheitserlebnissen im Dorf seiner Eltern und seiner Jugend in der Großstadt. Und beschreibt gleichzeitig die aktuellen gesellschaftlichen Realitäten seiner Heimat. Über den Alltag in den Dörfern und Städten, die Situation von Frauen und Kindern und die allumfassende Bedeutung von Solidarität und Liebe.
Reportage über Melchi Generalanzeiger 2022
Wann: Montag 08. Juli 2024/ 19:30-22:00 inkl. Pause
Wo: kleines theater/ Koblenzer Straße 78/ 53177 Bonn
Veranstalter: KuKuG e.V. , kleines theater
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Zed Mitchell ist in allen musikalischen Bereichen zuhause.
Er ist Komponist und Texter mit über 20 veröffentlichen Alben, ein Sänger der Extraklasse mit einer fünf Oktaven umfassenden Stimme und Gitarrist, der zu den Besten Europas zählt.
Mit seiner Band spielte er neben Santana, Joe Cocker, Deep Purple, Lary Carlton, Robert Cray, Joe Bonamassa, B.B. King und anderen Größen.
Er jammte mit Sänger Bobby Kimball (Toto), dem Bassisten T.M. Stevens (Tina Turner, Joe Cocker), den Drummern Ricky Lawson (Michael Jackson) und John Blackwell (Prince), mit Curt Cress und der Blues Company. Seine Gitarren Solis kann man auf den CDs von Eros Ramazottis („Musica e`“), Natalie Cole, Udo Lindenberg, als auch bei den MSSO (Münchener Symphonikern) auf der CD „Pop goes classic Vol.5“, und diversen Film-Projekten z.B. „Indiana Jones“ hören.
Sein Sohn Todor, ist ein außergewöhnlich talentierter Musiker. Mit sechs Jahren begann er klassische Gitarre zu lernen und wurde im Alter von zehn Jahren als Student an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf aufgenommen. Dort studierte er klassische Gitarre und Jazz-Gitarre und hat seinen Bachelor im Studiengang Musik und Medien abgeschlossen. Der Gewinner von diversen Musikwettbewerben wie „Jugend Musiziert“ spielt einen mal rockig, mal entspannten akustischen Gitarren-Traum.
Er hat eine ganz eigene, besondere Fingerpicking-Technik entwickelt und sein einmaliges Talent bereits auf vielen Bühnen mit großem Erfolg zusammen mit seinem Vater unter Beweis gestellt.
BOB MARLEY – One good thing about music, when it hits you, you feel no pain.
Wann: Montag 01. Juli 2024/ 19:30-22:00 inkl. Pause
Wo: kleines theater/ Koblenzer Straße 78/ 53177 Bonn
Veranstalter: KuKuG e.V. , kleines theater
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MARLEY‘S GHOST ist Deutschlands Bob Marley Tribute Band Nummer Eins!
Nach dem riesen Zuschauer Erfolg im letzten beiden Jahr haben wir die Geister von Bab Marley einfach noch einmal in den Stadtpark von Bad Godesberg eingeladen.
Besondere Ereignisse brauchen einen besonderen Rahmen! Wir haben den Erfolgsautor
Nicolas Barreau und seine Übersetzerin Sophie Scherrer zu unserer Produktion seines Welterfolges eingeladen. Nun hat er ab dem 02. Juni leider keine Zeit mehr, so dass wir am 01. Juni 2024, um 12 Uhr eine Vorpremiere zeigen werden –
in Anwesenheit des Autors. Dies ist eine Weltpremiere.
Dabei wird ein besonderes Geheimnis gelüftet und öffentlich gemacht. Neugierig? Das dürfen Sie sein

Der Roman, 2012 erschienen, 2013 verfilmt, hielt sich 84 Wochen in der SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde in mittlerweile 36 Sprachen übersetzt.
DAS LÄCHELN DER FRAUEN
Komödie nach dem gleichnamigen Roman von Nicolas Barreau
Bühnenfassung: Gunnar Dreßler
„Es gibt keine Zufälle!” Davon ist Aurélie, die nach dem Tod ihres Vaters dessen Restaurant Le Temps des Cerises übernommen hat, überzeugt. An jenem verhängnisvollen Freitag im November, als Aurélie so unglücklich ist wie nie zuvor, fällt ihr in einer Buchhandlung ein Roman mit dem Titel Das Lächeln der Frauen ins Auge. Verwundert stößt sie auf einen Satz, der auf ihr eigenes kleines Restaurant verweist.
Nach der Lektüre der ganzen Geschichte will Aurélie plötzlich nicht mehr sterben. Eines aber will sie unbedingt – den Autor dieses Romans kennenlernen, der ihr, davon ist sie überzeugt, das Leben gerettet hat, ohne dies auch nur zu ahnen. Sie möchte sich bedanken und ihn in ihr kleines charmantes Restaurant einladen, das er ja offensichtlich bereits zu kennen scheint. Doch ihr Wunsch erweist sich als schwieriges, ja fast unmögliches Unterfangen. Alle Versuche, mit dem scheuen Autor über seinen französischen Verlag in Kontakt zu treten, werden von dem bärbeißigen Lektor André abgeblockt, der ihre enthusiastischen Briefe nur widerwillig weiterleitet.
Doch Aurélie gibt nicht auf, und als eines Tages tatsächlich eine Nachricht von dem zurückhaltenden Schriftsteller in ihren Briefkasten flattert, kommt es zu einer ganz anderen Begegnung, als sie es sich vorgestellt hat…
Nicolas Barreau, geboren 1980 in Paris, hat mit »Das Lächeln der Frauen« eine zauberhafte Liebesgeschichte voller überraschender Wendungen und amüsanter Verwicklungen geschrieben. Der Roman stand 83 Wochenlang auf der Spiegel Bestsellerliste und wurde weltweit über eine Million Mal verkauft.
Regie: Steffen Laube
Mit Anna Möbus und Manuel Jadue
Tickets: EUR 36,00 EUR 34,00 EUR 32,00 EUR 29,00 EUR 25,00
ermäßigt: EUR 18,00 EUR 17,00 EUR 16,00 EUR 14,00 12,00
Kulturticket (ASTA BONN): EUR 3,00
Kulturtafel: 0,00
Tickets unter 0228-362839 , info@kleinestheater.eu oder direkt
„Über das Thema Kindesmissbrauch verhandelt das Stück „Zweifel“ am Kleinen Theater Grundsätzliches. Das ist eindrucksvoll inszeniert und unbedingt sehenswert.„
„Anna Bergman gelingt es fabelhaft, die unbarmherzige Schwester Aloysius nicht als monströse Fanatikerin darzustellen.“
‚“Smailes (der Regisseur) setzt nicht auf die vordergründige Skandalträchtigkeit des Stoffes. Er psychologisiert die Figuren nicht, sondern überlässt die Suche nach den Hintergründen ihres Verhaltens dem Publikum und präsentiert das Stück um Vermutungen, Verleumdung und Verfolgung als eher leises Kammerspiel. Es geht um die Mechanismen von Diskriminierung, konkret um den Verdacht des Kindesmissbrauchs.“
„Theaterleiter Frank Oppermann verkörpert überzeugend den überaus sympathischen Flynn, der mit den Kindern gern Basketball spielt und stets ein offenes Ohr für ihre Sorgen hat.“
„Es bleiben nur Zweifel in dieser nachdenklichen, bis zum letzten Moment spannenden Story. Zweifellos sehenswert, signalisierte nach zweieinviertel Stunden inklusive Pause der begeisterte Premierenbeifall.“
General-Anzeiger Bonn, Elisabeth Einecke-Klövekorn 03.05.2024
ZWEIFEL
Schauspiel von John Patrick Shanley
1964. Schwester ALOYSIUS leitet despotisch eine kirchliche Schule, an der Vater FLYNN und Schwester JAMES als Lehrer arbeiten. Schwester James ist jung und naiv; Vater Flynn sympathisch und beliebt. Er leitet das Basketballteam der Schule und kümmert sich rührend um seine Schützlinge. Die mehr als korrekte Schwester Aloysus hat allerdings ihre Zweifel an der moralischen Integrität des Priesters und lässt Schwester James ein Auge auf dessen Wirken haben. Als die vertrauensselige Schwester ihr kurz darauf meldet, sie habe beobachtet, wie DONALD MULLER, einer der Messdiener Flynns, sich merkwürdig verhalte und zudem nach Wein gerochen habe, verdächtigt Aloysus Vater Flynn, den – ja, überhaupt die – Knaben zu missbrauchen. Was folgt, ist eine Hexenjagd mit umgekehrten Vorzeichen: Aloysius will sich nicht an die – durchweg männliche – Kirchenhierarchie wenden, sondern stellt Flynn direkt zur Rede. Der streitet alles ab, erklärt die Umstände, gibt glaubwürdige Gründe für sein Verhalten. Doch Aloysus misstraut ihm weiterhin. Sie lädt die Mutter des Jungen zu einem Gespräch. Diese hat jedoch kein Interesse an einem Skandal und will nichts von den Dingen sehen und hören, die ihrem Sohn zugestoßen sein könnten. Schwester Aloysus gräbt dennoch unerbittlich weiter in Vater Flynns Vergangenheit, nährt ihren Verdacht und führt ihren mitleidlosen Rachefeldzug gegen einen Mann, an dessen Sündhaftigkeit sie unumstößlich glaubt.
Zweifel (Doubt) ist ein Stück von heute. Es ist ein Stück über Rassenproblematik und Bildungsmisere, über Gleichberechtigung und den Kampf der Geschlechter. Es ist ein Stück über Homosexualität und Homophobie. Ein Stück über Kindesmissbrauch. Über den Missbrauch Schutzbefohlener, über Misstrauen und blindes Vertrauen. Ganz sicher ein Stück über die Kirche und auch über die Welt nach dem 11. September. Die geradezu inquisitorische Art und Weise, in der Schwester Aloysus ihren einmal geschöpften, äußerst vagen Verdacht verfolgt, ihn schließlich „bestätigt“ sieht und in Konsequenzen münden lässt, erinnert auch an den Verlust bürgerlicher Freiheiten und rechtsstaatlicher Garantien im vorgeblichen Kampf gegen den Terror. In jedem Fall hat John Patrick Shanley mit seinen Fragen über den Umgang mit Verdacht, Schuld und Verurteilung ein intelligentes und provokantes Stück vorgelegt.
FAZ, Frankfurter Fritz Rémond theater, 01.04.2019:
„Einfache Antworten gibt es nicht, das macht dieses Stück so sehenswert: Was am Ende bleibt, sind Zweifel“
Regie: Dustin Smailes
Mit Anna Bergman, Frank Oppermann, Lorena Krüger, Vanessa Holley