Bald ruh’ ich wohl – Eichmanns letzte Nacht

“In der Nacht vor seiner Hinrichtung in Israel blickt Eichmann zurück: das Leben eines der vielen Deutschen kleinbürgerlicher Herkunft, die mit den Nazis Karriere machten, die das Prinzip von Befehl und Gehorsam verinnerlicht hatten, die den Eid auf den Führer über ihr Gewissen und das eigene Leben stellten. ‘Ich bin kein Unmensch’, sagt er, er scheide in Frieden und schuldlos aus der Welt. Rückblenden unterbrechen den inneren Monolog und zeigen, wie der Obersturmbannführer als Leiter des Judenreferats im Reichssicherheitshauptamt funktionierte. […] Diese Momente, die Abscheu wecken, wechseln mit dem Gefühl, einen nicht unkultivierten Mann und liebevollen Vater vor sich zu haben. Der Spaltung der Persönlichkeit sucht Gruhn auf die Spur zu kommen durch Hinweise auf eine von Zucht und Ordnung geprägte Kindheit. […] Ordnung und Sauberkeit sind zwanghaft. Unablässig putzt Eichmann die Zelle, räumt auf, wäscht sich die Hände.” (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 25.02.03)

Das Stück entlarvt das “Böse” als Allerweltserscheinung, das in dem ehemaligen SS Sturmbannführer und Durchschnittsmenschen Adolf Eichmann zutage tritt – obwohl sein “Gewissen rein” ist.

mit Hanno Dinger

Inszenierung: Stefan Krause

Verlag: Theaterstückverlag Brigitte Korn-Wimmer & Franz Wimmer

Bald ruh’ ich wohl – Eichmanns letzte Nacht

“In der Nacht vor seiner Hinrichtung in Israel blickt Eichmann zurück: das Leben eines der vielen Deutschen kleinbürgerlicher Herkunft, die mit den Nazis Karriere machten, die das Prinzip von Befehl und Gehorsam verinnerlicht hatten, die den Eid auf den Führer über ihr Gewissen und das eigene Leben stellten. ‘Ich bin kein Unmensch’, sagt er, er scheide in Frieden und schuldlos aus der Welt. Rückblenden unterbrechen den inneren Monolog und zeigen, wie der Obersturmbannführer als Leiter des Judenreferats im Reichssicherheitshauptamt funktionierte. […] Diese Momente, die Abscheu wecken, wechseln mit dem Gefühl, einen nicht unkultivierten Mann und liebevollen Vater vor sich zu haben. Der Spaltung der Persönlichkeit sucht Gruhn auf die Spur zu kommen durch Hinweise auf eine von Zucht und Ordnung geprägte Kindheit. […] Ordnung und Sauberkeit sind zwanghaft. Unablässig putzt Eichmann die Zelle, räumt auf, wäscht sich die Hände.” (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 25.02.03)

Das Stück entlarvt das “Böse” als Allerweltserscheinung, das in dem ehemaligen SS Sturmbannführer und Durchschnittsmenschen Adolf Eichmann zutage tritt – obwohl sein “Gewissen rein” ist.

mit Hanno Dinger

Inszenierung: Stefan Krause

Verlag: Theaterstückverlag Brigitte Korn-Wimmer & Franz Wimmer

Bald ruh’ ich wohl – Eichmanns letzte Nacht

“In der Nacht vor seiner Hinrichtung in Israel blickt Eichmann zurück: das Leben eines der vielen Deutschen kleinbürgerlicher Herkunft, die mit den Nazis Karriere machten, die das Prinzip von Befehl und Gehorsam verinnerlicht hatten, die den Eid auf den Führer über ihr Gewissen und das eigene Leben stellten. ‘Ich bin kein Unmensch’, sagt er, er scheide in Frieden und schuldlos aus der Welt. Rückblenden unterbrechen den inneren Monolog und zeigen, wie der Obersturmbannführer als Leiter des Judenreferats im Reichssicherheitshauptamt funktionierte. […] Diese Momente, die Abscheu wecken, wechseln mit dem Gefühl, einen nicht unkultivierten Mann und liebevollen Vater vor sich zu haben. Der Spaltung der Persönlichkeit sucht Gruhn auf die Spur zu kommen durch Hinweise auf eine von Zucht und Ordnung geprägte Kindheit. […] Ordnung und Sauberkeit sind zwanghaft. Unablässig putzt Eichmann die Zelle, räumt auf, wäscht sich die Hände.” (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 25.02.03)

Das Stück entlarvt das “Böse” als Allerweltserscheinung, das in dem ehemaligen SS Sturmbannführer und Durchschnittsmenschen Adolf Eichmann zutage tritt – obwohl sein “Gewissen rein” ist.

mit Hanno Dinger

Inszenierung: Stefan Krause

Verlag: Theaterstückverlag Brigitte Korn-Wimmer & Franz Wimmer

Bald ruh’ ich wohl – Eichmanns letzte Nacht

“In der Nacht vor seiner Hinrichtung in Israel blickt Eichmann zurück: das Leben eines der vielen Deutschen kleinbürgerlicher Herkunft, die mit den Nazis Karriere machten, die das Prinzip von Befehl und Gehorsam verinnerlicht hatten, die den Eid auf den Führer über ihr Gewissen und das eigene Leben stellten. ‘Ich bin kein Unmensch’, sagt er, er scheide in Frieden und schuldlos aus der Welt. Rückblenden unterbrechen den inneren Monolog und zeigen, wie der Obersturmbannführer als Leiter des Judenreferats im Reichssicherheitshauptamt funktionierte. […] Diese Momente, die Abscheu wecken, wechseln mit dem Gefühl, einen nicht unkultivierten Mann und liebevollen Vater vor sich zu haben. Der Spaltung der Persönlichkeit sucht Gruhn auf die Spur zu kommen durch Hinweise auf eine von Zucht und Ordnung geprägte Kindheit. […] Ordnung und Sauberkeit sind zwanghaft. Unablässig putzt Eichmann die Zelle, räumt auf, wäscht sich die Hände.” (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 25.02.03)

Das Stück entlarvt das “Böse” als Allerweltserscheinung, das in dem ehemaligen SS Sturmbannführer und Durchschnittsmenschen Adolf Eichmann zutage tritt – obwohl sein “Gewissen rein” ist.

mit Hanno Dinger

Inszenierung: Stefan Krause

Verlag: Theaterstückverlag Brigitte Korn-Wimmer & Franz Wimmer

Bald ruh’ ich wohl – Eichmanns letzte Nacht

“In der Nacht vor seiner Hinrichtung in Israel blickt Eichmann zurück: das Leben eines der vielen Deutschen kleinbürgerlicher Herkunft, die mit den Nazis Karriere machten, die das Prinzip von Befehl und Gehorsam verinnerlicht hatten, die den Eid auf den Führer über ihr Gewissen und das eigene Leben stellten. ‘Ich bin kein Unmensch’, sagt er, er scheide in Frieden und schuldlos aus der Welt. Rückblenden unterbrechen den inneren Monolog und zeigen, wie der Obersturmbannführer als Leiter des Judenreferats im Reichssicherheitshauptamt funktionierte. […] Diese Momente, die Abscheu wecken, wechseln mit dem Gefühl, einen nicht unkultivierten Mann und liebevollen Vater vor sich zu haben. Der Spaltung der Persönlichkeit sucht Gruhn auf die Spur zu kommen durch Hinweise auf eine von Zucht und Ordnung geprägte Kindheit. […] Ordnung und Sauberkeit sind zwanghaft. Unablässig putzt Eichmann die Zelle, räumt auf, wäscht sich die Hände.” (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 25.02.03)

Das Stück entlarvt das “Böse” als Allerweltserscheinung, das in dem ehemaligen SS Sturmbannführer und Durchschnittsmenschen Adolf Eichmann zutage tritt – obwohl sein “Gewissen rein” ist.

mit Hanno Dinger

Inszenierung: Stefan Krause

Verlag: Theaterstückverlag Brigitte Korn-Wimmer & Franz Wimmer

Nein zum Geld!

Nein zum Geld!

Komödie von Flavia Coste, 2 D / 2 H, LITAG Verlag

Inszenierung: Stefan Krause

mit Marcus Abdel-Messih, Heike Schmidt, Leonie Houber, Frank Baumstark

Uraufführung. Paris SepteMmber 2017, Théâtre des Variétés

„money makes the world go round“ sang Liza Minelli vor Jahrzehnten und erntete großen Applaus.

Noch immer weckt Geld Emotionen aller Art. Es begeistert, beglückt, bedrückt…auch im Umfeld von Richard, der viele Millionen im Lotto gewonnen hat.

Während eines Abendessens daheim gibt er bekannt, dass er den Lottogewinn nicht abholen wird. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt.

Für die Abholung bedarf es ausschließlich des Lottoscheins. Diese Tatsache eröffnet zwischen ihm, seiner Frau, seiner Mutter und selbst dem besten Freund den Kampf um diesen „Glücks“-Schein, den Richard vernichten will.

Wie weit wird die Familie gehen? Auch über eine Leiche?

Tagesspiegel: „„Nein zum Geld“ heißt die Komödie der französischen Schauspielerin und Filmemacherin Flavia Coste, das mit perfider und pointierter Lust am zivilisatorischen Zerfall das Szenario des für die meisten unvorstellbaren Verzichts durchspielt.“

 

Nein zum Geld!

Nein zum Geld!

Komödie von Flavia Coste, 2 D / 2 H, LITAG Verlag

Inszenierung: Stefan Krause

mit Marcus Abdel-Messih, Heike Schmidt, Leonie Houber, Frank Baumstark

Uraufführung. Paris SepteMmber 2017, Théâtre des Variétés

„money makes the world go round“ sang Liza Minelli vor Jahrzehnten und erntete großen Applaus.

Noch immer weckt Geld Emotionen aller Art. Es begeistert, beglückt, bedrückt…auch im Umfeld von Richard, der viele Millionen im Lotto gewonnen hat.

Während eines Abendessens daheim gibt er bekannt, dass er den Lottogewinn nicht abholen wird. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt.

Für die Abholung bedarf es ausschließlich des Lottoscheins. Diese Tatsache eröffnet zwischen ihm, seiner Frau, seiner Mutter und selbst dem besten Freund den Kampf um diesen „Glücks“-Schein, den Richard vernichten will.

Wie weit wird die Familie gehen? Auch über eine Leiche?

Tagesspiegel: „„Nein zum Geld“ heißt die Komödie der französischen Schauspielerin und Filmemacherin Flavia Coste, das mit perfider und pointierter Lust am zivilisatorischen Zerfall das Szenario des für die meisten unvorstellbaren Verzichts durchspielt.“

 

Nein zum Geld!

Nein zum Geld!

Komödie von Flavia Coste, 2 D / 2 H, LITAG Verlag

Inszenierung: Stefan Krause

mit Marcus Abdel-Messih, Heike Schmidt, Leonie Houber, Frank Baumstark

Uraufführung. Paris SepteMmber 2017, Théâtre des Variétés

„money makes the world go round“ sang Liza Minelli vor Jahrzehnten und erntete großen Applaus.

Noch immer weckt Geld Emotionen aller Art. Es begeistert, beglückt, bedrückt…auch im Umfeld von Richard, der viele Millionen im Lotto gewonnen hat.

Während eines Abendessens daheim gibt er bekannt, dass er den Lottogewinn nicht abholen wird. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt.

Für die Abholung bedarf es ausschließlich des Lottoscheins. Diese Tatsache eröffnet zwischen ihm, seiner Frau, seiner Mutter und selbst dem besten Freund den Kampf um diesen „Glücks“-Schein, den Richard vernichten will.

Wie weit wird die Familie gehen? Auch über eine Leiche?

Tagesspiegel: „„Nein zum Geld“ heißt die Komödie der französischen Schauspielerin und Filmemacherin Flavia Coste, das mit perfider und pointierter Lust am zivilisatorischen Zerfall das Szenario des für die meisten unvorstellbaren Verzichts durchspielt.“

 

Nein zum Geld!

Nein zum Geld!

Komödie von Flavia Coste, 2 D / 2 H, LITAG Verlag

Inszenierung: Stefan Krause

mit Marcus Abdel-Messih, Heike Schmidt, Leonie Houber, Frank Baumstark

Uraufführung. Paris SepteMmber 2017, Théâtre des Variétés

„money makes the world go round“ sang Liza Minelli vor Jahrzehnten und erntete großen Applaus.

Noch immer weckt Geld Emotionen aller Art. Es begeistert, beglückt, bedrückt…auch im Umfeld von Richard, der viele Millionen im Lotto gewonnen hat.

Während eines Abendessens daheim gibt er bekannt, dass er den Lottogewinn nicht abholen wird. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt.

Für die Abholung bedarf es ausschließlich des Lottoscheins. Diese Tatsache eröffnet zwischen ihm, seiner Frau, seiner Mutter und selbst dem besten Freund den Kampf um diesen „Glücks“-Schein, den Richard vernichten will.

Wie weit wird die Familie gehen? Auch über eine Leiche?

Tagesspiegel: „„Nein zum Geld“ heißt die Komödie der französischen Schauspielerin und Filmemacherin Flavia Coste, das mit perfider und pointierter Lust am zivilisatorischen Zerfall das Szenario des für die meisten unvorstellbaren Verzichts durchspielt.“

 

Nein zum Geld!

Nein zum Geld!

Komödie von Flavia Coste, 2 D / 2 H, LITAG Verlag

Inszenierung: Stefan Krause

mit Marcus Abdel-Messih, Heike Schmidt, Leonie Houber, Frank Baumstark

Uraufführung. Paris SepteMmber 2017, Théâtre des Variétés

„money makes the world go round“ sang Liza Minelli vor Jahrzehnten und erntete großen Applaus.

Noch immer weckt Geld Emotionen aller Art. Es begeistert, beglückt, bedrückt…auch im Umfeld von Richard, der viele Millionen im Lotto gewonnen hat.

Während eines Abendessens daheim gibt er bekannt, dass er den Lottogewinn nicht abholen wird. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt.

Für die Abholung bedarf es ausschließlich des Lottoscheins. Diese Tatsache eröffnet zwischen ihm, seiner Frau, seiner Mutter und selbst dem besten Freund den Kampf um diesen „Glücks“-Schein, den Richard vernichten will.

Wie weit wird die Familie gehen? Auch über eine Leiche?

Tagesspiegel: „„Nein zum Geld“ heißt die Komödie der französischen Schauspielerin und Filmemacherin Flavia Coste, das mit perfider und pointierter Lust am zivilisatorischen Zerfall das Szenario des für die meisten unvorstellbaren Verzichts durchspielt.“