Wann: Sonntag 06.04.2025/ 15:30 Uhr
Eintritt frei: Reservierungen im kleinen theater und unter event@kukug.de
Die Benefiztombola 2024 von KuKuG e.V. war ein voller Erfolg – aber ein paar Hauptpreise sind auf wundersame Weise wieder bei uns gelandet. Ob sie das Theater zu sehr lieben oder einfach niemand wusste, wie man sie abholt? Keine Ahnung!
🤷♂️ Also machen wir das Beste draus: eine fette Versteigerungsaktion!
💥 Der gesamte Erlös fließt direkt ins kleine theater – und ihr könnt mit euren Geboten nicht nur Gutes tun, sondern euch auch echte Schätze sichern.
🎶 Live-Musik mit Johannes Kuchta, Christian Padberg, Ralf Reifenberg, Frank Oppermann und viele mehr
🗣️ Spannende Talks

Premiere 02.12.25
MONDLICHT UND MAGNOLIEN – Ron Hutchinson – Komödie
Hollywood 1939, hinter den Kulissen des größten Films aller Zeiten, Vom Winde verweht. Die Dreharbeiten haben kaum begonnen, da lässt der Produzent David O. Selznick sie stoppen – beinahe zu spät hat er bemerkt, dass der Film mit dem bisherigen Drehbuch weit über sieben Stunden dauern würde. Ein neues Script muss her. Selznick holt den Routinier Ben Hecht, der die Saga -verdichten- soll. Dumm nur, dass Hecht den Roman nie gelesen hat. Da die Zeit drängt, greift Selznick zu einer Notlösung: Gemeinsam mit dem Regisseur Victor Fleming spielt er Hecht die vertrackte Handlung vor. Parallel dazu schreibt Hecht die Dialoge. Knapp eine Woche sind die drei Männer in Selznicks Büro eingesperrt, schlüpfen in wechselnde Rollen, steigern sich in den Rausch des Melodrams, durchleben den Brand Atlantas, die dramatische Geburt von Melanies Baby, Scarletts Intrigen und Amouren, kämpfen mit ihrer eigenen Erschöpfung, wachsender Gereiztheit und höchst verschiedenen Sichtweisen des Stoffs.
Premiere 02.10.25
DAS KUNSTSEIDENE MÄDCHEN – Irmgard Keun, Carsten Golbeck, Rainer Bielfeldt – Chanson-Musical
„Ein durch und durch originelles Buch, das den Leser unwiderstehlich in seinen Wirbel von toller Laune, tiefem Gefühl und tragischer und komischer Verstrickung zieht.“, erkannte einst Kurt Tucholsky. Dies und darüber hinaus auch einen Text, der schon in seiner Anlage und Sprache nach einer musikalischen Umsetzung ruft, erkannten Rainer Bielfeldt und Carsten Golbeck: Sie zögerten nicht und schrieben mit dem nun vorliegenden Chanson-Musical die erste explizit musikalische Fassung dieses großen Klassikers.
Doris ist achtzehn, hält nichts von Bildung, sondern will „lieber auf der Tauenzien ein Glanz werden, statt zu arbeiten.“. Geld oder eine Bleibe hat sie längst nicht mehr, also sitzt sie vor einem Vergnügungs-Etablissement und hofft darauf, eingeladen zu werden. Oder vielleicht ja auch engagiert zu werden: „Schließlich bin ich schon Schauspielschule.“. Während sie auf ihr Vorsingen wartet, hat sie Zeit genug, uns ihre Geschichte zu erzählen: die spektakuläre Flucht aus der Kleinstadt nach Berlin, die zahlreichen Männergeschichten und Betrügereien, durch die sie ihr Überleben sichert. Vor allem ist es aber ihr Humor und ihre besondere Sicht auf die Dinge, die dafür sorgen, dass sie immer wieder auf die Beine kommt.