!!Krankheitsbedingt abgesagt!! DER MESSIAS – FISCHER & JUNG – Weihnachtscomedy von Patrick Barlow (DIE 39 STUFEN)

Sehr verehrte Zuschauer,

leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass das Gastspiel

DER MESSIAS von Fischer & Jung aufgrund der kurzfristigen Erkrankung eines Darstellers abgesagt wurde. 

Die Erstattung der Eintrittspreise erfolgt über den Weg, wie Sie die Karten gekauft haben. Wenn Sie online über Bonnticket, Eventim oder über unseren Online-Shop gekauft haben, erhalten Sie automatisch Ihr Geld zurück. Wenn Sie die Karte bei uns an der Kasse gekauft haben, melden Sie sich bitte, damit wir Ihnen den Kartenpreis erstatten können.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und grüßen Sie herzlichst

Ihr Team des kleinen theaters

 

DER MESSIAS – ES FROHLOCKEN DIE GLOCKEN

 

In der Weihnachtscomedy von Patrick Barlow liefert sich das eingespielte Komiker Duo Guido Fischer und Björn Jung als Theo und Bernhard ein komödiantisches Feuerwerk mit Slapstick und Klamauk vom Allerfeinsten – keine Verunglimpfung der Weihnachtsgeschichte, sondern parodistisches Theater über das Theater. Ein ungetrübter Spaß.

Mit großem Elan zeigen Theo und Bernhard die Weihnachtsgeschichte. Aus Kostengründen konnten sie keine Mitspieler verpflichten und übernehmen alle Rollen selbst. Wie Josef und Maria, Gott, Gabriel, Schafe, Kamele und sonst noch so historisch beglaubigte Weihnachtswesen. Der private Streit zwischen den Beiden wird offen auf der Bühne ausgetragen und droht im Chaos zu Enden.

Guido Fischer – Björn Jung

Tickets: EUR 25,00 EUR 29,00 EUR 32,00 EUR 34,00 EUR 36,00
ermäßigt: EUR 12,00 EUR 14,00 EUR 16,00 EUR 17,00 18,00
Kulturticket (ASTA BONN): EUR 3,00
Kulturtafel: 0,00
Tickets unter 0228-362839 ,  info@kleinestheater.eu oder direkt
online in unserem Ticket-Shop

 

Die Weihnachtsengel – Anna Möbus und Charlotte Welling

böse, scharf und *unbeschreiblich weiblich

Sie freuen sich auf Weihnachten? Sie fürchten sich vor Ihren Geschenken und klaustrophober Familienquarantäne? Trautes Heim, Glück allein. Entweder, oder! Ist Ihnen die stille Nacht nicht laut genug? Dann sind Sie bei uns richtig.
Charlotte Welling und Anna Möbus, das sind nicht nur zwei frischgebackene Vollblutkabarettistinnen aus der Weihnachtsbäckerei, das sind zwei ebenso schamlose wie geflügelte Jahres-End-Abschlussfiguren, in der christlichen Terminologie auch als Engel bekannt. Welling und Möbus, zwei betörende Grazien der Komik, präsentieren lustvoll und unerbittlich die ungeschminkteste Wahrheit zur Weihnacht seit es Mascara gibt.

Tickets: EUR 18,00 EUR 20,00 EUR 22,00 EUR 24,00 EUR 26,00

ermäßigt: EUR 10,00 EUR 11,00 EUR 12,00 EUR 14,00 15,00

Kulturticket (ASTA BONN): EUR 3,00
Kulturtafel: 0,00
Tickets unter 0228-362839 ,  info@kleinestheater.eu oder direkt
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Zwischen Sex und Ex – Machen Männer wirklich glücklich – Anna Möbus und Charlotte Welling

Zwischen Sex und Ex – und die alles entscheidende Frage:

Machen Männer wirklich glücklich?

Das ist zweifelsfrei eine Frage, die eingedenk der Tatsache, dass depperte Despoten, bildungsferne Milliardäre und postpotente Potentaten die Welt derzeit schamlos zerlegen, nicht vorbehaltlos mit „ja“ zu beantworten ist.
Anna und Charlotte, nach eigenen Angaben knapp 30, werden zu einer Hochzeit eingeladen, einer On-Line-Hochzeit. Als Einladung erhalten beide eine detaillierte Gebrauchsanleitung zur heimischen Durchführung der Festivität nebst einer umfangreichen Einkaufsliste.
Ein unfassbar lustiger Abend mit irren Wendungen, verblüffenden Überraschungsmomenten, brüllender Situationskomik und enorm originellen Fragen auf die Antworten des Lebens.

Urauffühunrg: 21.04.2023 Theater im Pariser Hof, Wiesbaden

Text: Thomas Reis

Regie: Joe Knipp

Tickets: EUR 18,00 EUR 20,00 EUR 22,00 EUR 24,00 EUR 26,00
ermäßigt: EUR 10,00 EUR 11,00 EUR 12,00 EUR 14,00 15,00
Kulturticket (ASTA BONN): EUR 3,00
Kulturtafel: 0,00
Tickets unter 0228-362839 ,  info@kleinestheater.eu oder direkt
online in unserem Ticket-Shop

NEUN RICHTIGE IM kleinen theater – Die Freunde und Förderer laden ein – Spielplanvorstellung 24/25

Vorstellung Programm neue Spielzeit

 

„Neun Richtige im kleinen theater“ – unter diesem Motto wagen wir ein neues Format. Am Samstag, dem 17. August, möchten wir im kleinen theater ab 15:30 Uhr die neun neuen Inszenierungen der Spielzeit 2024/2025 vorstellen. Das kann natürlich kein Besserer darstellen, als Theaterleiter Frank Oppermann persönlich.

 

Los geht die neue Spielzeit übrigens am 2. September mit der Theaterfassung des bekannten Hitchcock Kinoerfolgs „Die 39 Stufen“. Und im Dezember sowie Januar wartet das kleine theater mit einem echten Blockbuster auf: Das Musical „La cage aux folle“ – Ein Käfig voller Narren!

 

Machen Sie sich also selbst an diesem Nachmittag einen Überblick über die tolle neue Spielzeit. Musikalisch umrahmt wird der Nachmittag durch Theo Palm, musikalischer Leiter des kt. Und es gibt noch zwei „Talkrunden“, nämlich zum einen mit der sympathischen Schauspielerin Heike Schmidt, die schon in vielen Rollen auf der Bühne des kleinen theaters brilliert hat. Zweiter Gesprächspartner ist Thomas Heyer, langjähriger Moderator der „Aktuellen Stunde“ im WDR, der am kleinen theater seine ersten journalistischen Erfahrungen gesammelt hat.

 

Der Eintritt ist frei – Spenden sind aber herzlich erwünscht.

„FAUST – Geschichte einer Höllenfahrt“ Puppenspiel von und mit Gerd J. Pohl nach der alten Volkssage

„FAUST – Geschichte einer Höllenfahrt“

Puppenspiel von und mit Gerd J. Pohl nach der alten Volkssage

 

Gestützt von zuverlässigen schriftlichen Quellen dürfen wir mit ziemlicher Sicherheit annehmen, dass etwa von 1480 bis 1540 ein Johannes Georg Faust gelebt hat, ein studierter Mediziner und Theologe, der sich jedoch auch durch seine Kenntnisse der Astrologie und Alchimie bekannt gemacht hat. Auf seinen Reisen kreuz und quer durch Deutschland – seine Spuren finden wir unter anderem in Wittenberg, Erfurt, Ingolstadt, Bamberg und Nürnberg – unterhielt er seine Zeitgenossen durch allerlei gewagte philosophische Spekulationen und verblüffende Zauberkunststücke; eine gefährliche Freizeitbeschäftigung in der Zeit der lodernden Scheiterhaufen, wegen der er aus mehreren Städten ausgewiesen wurde. Um 1540 starb dieser historische Faust vermutlich eines gewaltsamen Todes durch Neider oder andere Feinde. Zeitgenössische Berichte sagen indessen, Faust sei eines Nachts – um Mitternacht – „vom Teufel höchstselbst erwürgt und in die ewige Verdammnis geholt worden“.

 

Es ist nicht verwunderlich, dass eine Gestalt wie Faust, die schon zu Lebzeiten von Geheimnissen und Gerüchten umwoben war, bereits kurz nach ihrem Tod Anlass zu einer großangelegten Legendenbildung war. Im Volksbewusstsein wurde er schnell zum Zauberertypus schlechthin, und schon bald kursierten die ersten, noch in lateinischer Sprache abgefassten Faust-Anekdoten. Ihnen folgten mythologisch angereicherte Lebensbeschreibungen, Volksbücher und Faust-Gedichte sowie die ersten theatralischen Auseinander-setzungen mit der Faust-Sage, als deren erster Höhepunkt das Drama „The Tragical History of Doctor Faustus“ von Christopher Marlowe gegen Ende des 16. Jahrhunderts zu nennen ist. Seither und bis in die Gegenwart hinein beflügelt die Faust-Sage die Phantasie der Dichter und Schriftsteller, an ihrer Spitze natürlich Johann Wolfgang von Goethe mit seinen berühmten Bearbeitungen. Neben den Literaten beschäftigten Leben, Werk und Höllenfahrt des Doktor Faust in der Folge auch Künstler aus anderen Metiers, etwa die Maler und Bildhauer, die Komponisten und deren Texter und seit 1922 auch die Filmschaffenden.

 

Und selbstverständlich wurden auch die alten Puppenspieler, deren Betätigungsfeld im 18. und 19. Jahrhundert fast ausschließlich die Jahrmärkte und Wirtshaussäle waren, auf den Faust-Stoff aufmerksam und führten die Geschichte mit ihren Marionetten und Handpuppen auf. Die erste Puppenspielaufführung einer Faust-Inszenierung ist im Jahre 1746 in Hamburg urkundlich belegt. Bis heute gehören Puppenspiele von Doktor Faust zum Repertoire vieler renommierter Puppenspieler. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeigten fast alle Puppenspieler von Rang und Namen ihren individuellen „Faust“ auf ihren Bühnen. Und auch Bergisch Gladbachs Puppenspieler Gerd J. Pohl hat seine eigene Faust-Fassung im Programm, basierend auf dem Handlungsstrang des Bonner Germanisten Karl Simrock von 1846 und dem des Ulmer Marionettentheaters an. Jedoch gibt Pohl die alte Geschichte in seinen eigenen Worten wieder. Er erlaubt sich, recht frei mit dem überlieferten Figurenensemble umzugehen und gänzlich auf Versdichtung zu verzichten, ohne dabei den volkstümlichen Charakter zu verletzen. Das Ergebnis ist ein freches und stellenweise leicht frivoles Puppenspektakel, gewürzt mit reichlich Kasperwitz und einem unübersehbaren Augenzwinkern.

 

Die Premiere unseres Faust-Spiels fand im Herbst 1995 im Haus der Springmaus in Bonn statt, worüber das WDR-Fernsehen damals ausführlich berichtete.

Tickets: EUR 18,00 EUR 20,00 EUR 22,00 EUR 24,00 EUR 26,00
ermäßigt: EUR 10,00 EUR 11,00 EUR 12,00 EUR 14,00 15,00
Kulturticket (ASTA BONN): EUR 3,00
Kulturtafel: 0,00
Tickets unter 0228-362839 ,  info@kleinestheater.eu oder direkt
online in unserem Ticket-Shop