Kurfürstliches Beethoven Fest in Bad Godesberg by KuKuG e.V.

Beethoven 250!
KuKuG e.V. plant dafür in Bad Godesberg ein dreitägiges kurfürstliches Beethoven Fest im August 2020 (28. – 30.August 2020).

Und das ganze soll vor historischer Kulisse stattfinden: Vor der kurfürstlichen Zeile und im Redoutenpark in Bad Godesberg.

Mit dem Kurfürstlichen Fest soll das Publikum auf eine Zeitreise in das Leben Beethovens entführt werden, um den Menschen und Musiker Ludwig van Beethoven in seiner Zeit zu erleben.

Als Kulisse dient ein historischer Markt mit Handwerkern, kulinarischen Köstlichkeiten und Jahrmarktsattraktionen vor der kurfürstlichen Zeile in Bad Godesberg.

Hier soll durch zeitgenössischen Tanz, Musik, Theater und Lustspiel der Geist der Zeit Beethovens erweckt werden. Schauspielerische Darbietungen sorgen für zusätzliches Ambiente und greifen wichtige Ereignisse in Beethovens Lebensjahren in Bonn auf.

Weitere Infos folgen, oder sind auf unserer Internetseite www.kukug.de zu finden

Diner en Blanc by KuKuG e.V.

Jetzt schon mal vormerken!!!
Das Diner en Blanc findet in diesem Jahr am 11. Juli 2020 statt.

ORT: Im Stadtpark beim kleinen theater
Wann: Ab 18 Uhr

Weitere Infos folgen zeitnah!

Bernhard Schlink liest

BENEFIZ-LESUNG von Bernhard Schlink! Alle Einnahmen spendet der Autor dem kleinen theater Bad Godesberg!
 
Nachdem die Lesung wegen der Pandemie nicht stattfinden konnte, freuen wir uns, ihn nunmehr im kleinen theater begrüßen zu dürfen!

 

musikalische Begleitung: Theo Palm

Bernhard Schlink, der 1944 in Großdornberg bei Bielefeld geboren wurde, war bereits erfolgreicher Jurist und Professor für Öffentliches Recht, als er im Jahre 1987 gemeinsam mit seinem Freund und Co-Autor Walter Popp seinen ersten Roman, »Selbs Justiz«, herausbrachte. Es folgten weitere Kriminalromane um die Figur des Privatdetektivs Gerhard Selb, die Schlink ohne Walter Popps Mitarbeit verfasste: »Selbs Betrug« (1992) und »Selbs Mord« (2001).

In den dazwischenliegenden Jahren arbeitete Schlink weiterhin als Jurist. So hatte er u. a. eine Professur an der Berliner Humboldt-Universität inne und vertrat 2005 die Bundesregierung vor dem Bundesverfassungsgericht gegenüber zwei Bundestagsabgeordneten, die Klage eingereicht hatten. Unterdessen ging seine schriftstellerische Tätigkeit weiter: Sein wohl erfolgreichstes Werk »Der Vorleser« erschien 1995. Es wurde in 39 Sprachen übersetzt, erhielt zahlreiche Literaturpreise und wurde 2008 vom britischen Regisseur Stephen Daldry fürs Kino inszeniert. Weitere wichtige Werke von Bernhard Schlink sind die Erzählungensammlung »Liebesfluchten« (2000) und der Roman »Die Heimkehr« (2006).

Quelle: Bernhard Schlink – Biografie und Inhaltsangaben
https://www.inhaltsangabe.de/autoren/schlink/

Bekenntnisse der Frau Schnaps – Beethovens Haushälterin

„Eine pensionirte Wittwe von moralischem Character, welche gut kochen, lesen und schreiben kann, wird unter sehr vortheilhaften Bedingungen als Haushälterin aufgenommen.“
Auf diese Annonce Beethovens meldete sich Barbara Holtzmann, geb. 1755, und wurde langjährige Haushälterin Beethovens in Wien. Aufgrund seines schlechten Gehörs kommunizierte er größtenteils nur mehr mittels Konversationsheften und Frau Schnaps konnte schreiben und lesen, wenn es auch nicht ihre Stärke war. „Wier prauh kein Buhter dah zuh Ein suhben und wenieg Essieg“ liest man in einem Konversationsheft. Von ihm scherzhaft „Frau Schnaps“ genannt oder auch „Meine schnell segelnde Fragatte“ hat sie es trotz seiner Beschimpfungen und misstrauischen Kontrollen am längsten bei ihm ausgehalten. Dienstboten waren niedere Menschen für den Komponisten, denen er mit Argwohn und Härte begegnete. So lesen wir in einem Konversationsheft: „Schlecht wäscht sie auch. (Frau Schnaps) Sie macht noch Flecke hinein, ehe sie die alten herausbringt.“

von und mit Chris Pichler
am Klavier: Michael van Krücker

Diese Produktion findet auf der Außenbühne „Unter der Zeder“ statt.

ABRAHAM – der König der goldenen 20er – eine Revue

Premiere am 04. September 2019

Stück von Dirk Heidicke

mit
Elisabeth Wukitsevits als Charlotte Abraham
Frank Oppermann als Paul Abraham
am Klavier: Theo Palm

Inszenierung und Bühnenbild: Stefan Krause

Foto: Patric Prager

Berlin, Wien, Paris, Casablanca, Havanna, New York – die Lebensstationen des Komponisten Paul Abraham lesen sich so exotisch wie die Schauplätze einer seiner Erfolgs-Operetten, mit denen er zu Beginn der 30er Jahre für Furore sorgte. Doch das Leben des genialen Tonsetzers verlief nur bis zum Januar 1933 operettenhaft – mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten verwandelte es sich in eine Tragödie.Nicht nur darf er sein Theater nicht mehr betreten, er muss schließlich gar das Land verlassen und flüchtet in die USA. Eben noch bejubelt, verlässt ihn im Exil der Verstand und er lebt in psychiatrischer Obhut. Seine zahlreichen unveröffentlichten Werke, die er daheim seinem Freund Josef anvertraut hatte – verscherbelt an reiche Deutsche, die sich ihren Namen über den Kompositionen erkaufen. Abraham stirbt in Armut.Das Stück erinnert an einen großartigen Star der Operettenwelt, der von den Nazis verjagt und ins Vergessen gedrängt wurde. Mit vielen Melodien des Komponisten lässt Dirk Heidicke Paul Abraham wieder aufleben.

Reigen

Reigen

ein Tanz der Versuchung in zehn Sündenfällen von Arthur Schnitzler.

Ein Reigen aus Leidenschaft, Sexualität, Spiel, Lust, Betrug, Koketterie, Begierde, Verführung, Grobheit und Zärtlichkeit. Ein Porträt des Autors Arthur Schnitzler, der Gesellschaft und ihrer Moral und eines Jeden von uns. Es ist eines der skandalösesten Theaterwerke des 20. Jahrhunderts.
Hysterische, herzzerreißende, pragmatische, neurotische, sinnliche, witzige Dialoge „vorher und nachher“. Originalton Schnitzler: „…eine bunte Reihe; aber etwas Unaufführbareres hat es noch nie gegeben.“ Und dennoch gelang dem Autor ein bezauberndes Kunstwerk – poetisch, komisch und elegant.

Bearbeitet für zwei Personen

Josephine Gey

Janosch Roloff

Inszenierung: Irina Miller

Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien geboren. Nach dem Abitur studierte er Medizin, wurde 1885 Aspirant und Sekundararzt; 1888 bis 1893 war er Assistent seines Vaters in der Allgemeinen Poliklinik in Wien; nach dessen Tod eröffnete er eine Privatpraxis. 1886 die ersten Veröffentlichungen in Zeitschriften, 1888 das erste Bühnenmanuskript, 1893 die erste Uraufführung, 1895 das erste Buch, die Erzählung „Sterben“. Beginn lebenslanger Freundschaften mit Hugo von Hofmannsthal, Felix Salten, Richard Beer-Hofmann und Hermann Bahr. Das dramatische und das erzählerische Werk entstehen parallel. Stets bildet der einzelne Mensch den Mittelpunkt seiner durchweg im Wien der Jahrhundertwende angesiedelten Stoffe. Arthur Schnitzler hat, von Reisen abgesehen, seine Geburtsstadt nie verlassen; am 21. Oktober 1931 ist er dort gestorben

 

hier klicken

Reigen

Reigen

ein Tanz der Versuchung in zehn Sündenfällen von Arthur Schnitzler.

Ein Reigen aus Leidenschaft, Sexualität, Spiel, Lust, Betrug, Koketterie, Begierde, Verführung, Grobheit und Zärtlichkeit. Ein Porträt des Autors Arthur Schnitzler, der Gesellschaft und ihrer Moral und eines Jeden von uns. Es ist eines der skandalösesten Theaterwerke des 20. Jahrhunderts.
Hysterische, herzzerreißende, pragmatische, neurotische, sinnliche, witzige Dialoge „vorher und nachher“. Originalton Schnitzler: „…eine bunte Reihe; aber etwas Unaufführbareres hat es noch nie gegeben.“ Und dennoch gelang dem Autor ein bezauberndes Kunstwerk – poetisch, komisch und elegant.

Bearbeitet für zwei Personen

Josephine Gey

Janosch Roloff

Inszenierung: Irina Miller

Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien geboren. Nach dem Abitur studierte er Medizin, wurde 1885 Aspirant und Sekundararzt; 1888 bis 1893 war er Assistent seines Vaters in der Allgemeinen Poliklinik in Wien; nach dessen Tod eröffnete er eine Privatpraxis. 1886 die ersten Veröffentlichungen in Zeitschriften, 1888 das erste Bühnenmanuskript, 1893 die erste Uraufführung, 1895 das erste Buch, die Erzählung „Sterben“. Beginn lebenslanger Freundschaften mit Hugo von Hofmannsthal, Felix Salten, Richard Beer-Hofmann und Hermann Bahr. Das dramatische und das erzählerische Werk entstehen parallel. Stets bildet der einzelne Mensch den Mittelpunkt seiner durchweg im Wien der Jahrhundertwende angesiedelten Stoffe. Arthur Schnitzler hat, von Reisen abgesehen, seine Geburtsstadt nie verlassen; am 21. Oktober 1931 ist er dort gestorben

 

hier klicken

Reigen

Reigen

ein Tanz der Versuchung in zehn Sündenfällen von Arthur Schnitzler.

Ein Reigen aus Leidenschaft, Sexualität, Spiel, Lust, Betrug, Koketterie, Begierde, Verführung, Grobheit und Zärtlichkeit. Ein Porträt des Autors Arthur Schnitzler, der Gesellschaft und ihrer Moral und eines Jeden von uns. Es ist eines der skandalösesten Theaterwerke des 20. Jahrhunderts.
Hysterische, herzzerreißende, pragmatische, neurotische, sinnliche, witzige Dialoge „vorher und nachher“. Originalton Schnitzler: „…eine bunte Reihe; aber etwas Unaufführbareres hat es noch nie gegeben.“ Und dennoch gelang dem Autor ein bezauberndes Kunstwerk – poetisch, komisch und elegant.

Bearbeitet für zwei Personen

Josephine Gey

Janosch Roloff

Inszenierung: Irina Miller

Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien geboren. Nach dem Abitur studierte er Medizin, wurde 1885 Aspirant und Sekundararzt; 1888 bis 1893 war er Assistent seines Vaters in der Allgemeinen Poliklinik in Wien; nach dessen Tod eröffnete er eine Privatpraxis. 1886 die ersten Veröffentlichungen in Zeitschriften, 1888 das erste Bühnenmanuskript, 1893 die erste Uraufführung, 1895 das erste Buch, die Erzählung „Sterben“. Beginn lebenslanger Freundschaften mit Hugo von Hofmannsthal, Felix Salten, Richard Beer-Hofmann und Hermann Bahr. Das dramatische und das erzählerische Werk entstehen parallel. Stets bildet der einzelne Mensch den Mittelpunkt seiner durchweg im Wien der Jahrhundertwende angesiedelten Stoffe. Arthur Schnitzler hat, von Reisen abgesehen, seine Geburtsstadt nie verlassen; am 21. Oktober 1931 ist er dort gestorben

 

hier klicken

Reigen

Reigen

ein Tanz der Versuchung in zehn Sündenfällen von Arthur Schnitzler.

Ein Reigen aus Leidenschaft, Sexualität, Spiel, Lust, Betrug, Koketterie, Begierde, Verführung, Grobheit und Zärtlichkeit. Ein Porträt des Autors Arthur Schnitzler, der Gesellschaft und ihrer Moral und eines Jeden von uns. Es ist eines der skandalösesten Theaterwerke des 20. Jahrhunderts.
Hysterische, herzzerreißende, pragmatische, neurotische, sinnliche, witzige Dialoge „vorher und nachher“. Originalton Schnitzler: „…eine bunte Reihe; aber etwas Unaufführbareres hat es noch nie gegeben.“ Und dennoch gelang dem Autor ein bezauberndes Kunstwerk – poetisch, komisch und elegant.

Bearbeitet für zwei Personen

Josephine Gey

Janosch Roloff

Inszenierung: Irina Miller

Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien geboren. Nach dem Abitur studierte er Medizin, wurde 1885 Aspirant und Sekundararzt; 1888 bis 1893 war er Assistent seines Vaters in der Allgemeinen Poliklinik in Wien; nach dessen Tod eröffnete er eine Privatpraxis. 1886 die ersten Veröffentlichungen in Zeitschriften, 1888 das erste Bühnenmanuskript, 1893 die erste Uraufführung, 1895 das erste Buch, die Erzählung „Sterben“. Beginn lebenslanger Freundschaften mit Hugo von Hofmannsthal, Felix Salten, Richard Beer-Hofmann und Hermann Bahr. Das dramatische und das erzählerische Werk entstehen parallel. Stets bildet der einzelne Mensch den Mittelpunkt seiner durchweg im Wien der Jahrhundertwende angesiedelten Stoffe. Arthur Schnitzler hat, von Reisen abgesehen, seine Geburtsstadt nie verlassen; am 21. Oktober 1931 ist er dort gestorben

 

hier klicken

Reigen

Reigen

ein Tanz der Versuchung in zehn Sündenfällen von Arthur Schnitzler.

Ein Reigen aus Leidenschaft, Sexualität, Spiel, Lust, Betrug, Koketterie, Begierde, Verführung, Grobheit und Zärtlichkeit. Ein Porträt des Autors Arthur Schnitzler, der Gesellschaft und ihrer Moral und eines Jeden von uns. Es ist eines der skandalösesten Theaterwerke des 20. Jahrhunderts.
Hysterische, herzzerreißende, pragmatische, neurotische, sinnliche, witzige Dialoge „vorher und nachher“. Originalton Schnitzler: „…eine bunte Reihe; aber etwas Unaufführbareres hat es noch nie gegeben.“ Und dennoch gelang dem Autor ein bezauberndes Kunstwerk – poetisch, komisch und elegant.

Bearbeitet für zwei Personen

Josephine Gey

Janosch Roloff

Inszenierung: Irina Miller

Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien geboren. Nach dem Abitur studierte er Medizin, wurde 1885 Aspirant und Sekundararzt; 1888 bis 1893 war er Assistent seines Vaters in der Allgemeinen Poliklinik in Wien; nach dessen Tod eröffnete er eine Privatpraxis. 1886 die ersten Veröffentlichungen in Zeitschriften, 1888 das erste Bühnenmanuskript, 1893 die erste Uraufführung, 1895 das erste Buch, die Erzählung „Sterben“. Beginn lebenslanger Freundschaften mit Hugo von Hofmannsthal, Felix Salten, Richard Beer-Hofmann und Hermann Bahr. Das dramatische und das erzählerische Werk entstehen parallel. Stets bildet der einzelne Mensch den Mittelpunkt seiner durchweg im Wien der Jahrhundertwende angesiedelten Stoffe. Arthur Schnitzler hat, von Reisen abgesehen, seine Geburtsstadt nie verlassen; am 21. Oktober 1931 ist er dort gestorben

 

hier klicken